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	<title>Zeche Fernerglück - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Weblinks */ linkfix &#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;tektId=1315&amp;id=0206&amp;klassId=14&amp;seite=1&#039; --&gt; &#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_69bd65ce-8408-4c72-8cc0-94669e6728eb&#039;</title>
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		<updated>2025-01-06T10:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; linkfix &amp;#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;tektId=1315&amp;amp;id=0206&amp;amp;klassId=14&amp;amp;seite=1&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_69bd65ce-8408-4c72-8cc0-94669e6728eb&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Fernerglück&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 10&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1837&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1927&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 3150&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.40057&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.251937&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Buchholz&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Witten&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Fernerglück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Witten]]-Buchholz. Das Bergwerk wurde während seines Bestehens mehrmals stillgelegt und wieder neu in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 18. August 1785 wurde die [[Mutung]] für das [[Grubenfeld]] eingelegt. Am 30. November 1829 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] eines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]]. Im September 1837 wurde die [[Zeche]] in Betrieb genommen, es wurden ein alter [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] und ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] aufgewältigt. Am 12. Dezember 1840 wurde das Bergwerk zum ersten Mal stillgelegt, da das [[Flöz]] nicht abbauwürdig war. Im Jahr 1871 erfolgte die Wiederinbetriebnahme, westlich vom [[Pleßbach]] im mittleren Hammertal wurde ein Stollen angesetzt. Im Jahr 1875 wurde das Bergwerk erneut stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa um das Jahr 1900 wurde mit Unterbrechungen [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben, bis zu diesem Zeitpunkt war das Hauptflöz nur auf wenige hundert Meter Länge abgebaut worden. Im Jahr 1901 wurde das Bergwerk wieder stillgelegt. Am 1. Oktober 1922 wurde das Bergwerk mit einem Stollen wieder in Betrieb genommen. Im Jahr 1924 wurde mit dem Abbau begonnen und ab August desselben Jahres wurde das Bergwerk wieder außer Betrieb gesetzt. Ab Oktober 1925 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb gesetzt. In der Zeit vom 28. Februar bis 15. Juli 1926 war das Bergwerk erneut außer Betrieb. Am 15. Juni 1927 wurde die Zeche Fernerglück endgültig stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1840, es wurden 181⅛ [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] abgebaut. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahre 1872, damals waren vier [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk angelegt. Im Jahr 1874 wurden 801 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1922 waren zwei Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, zwei Jahre später wurden mit sieben Bergleuten 1071 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1926, in dem mit zwölf Bergleuten 3153 Tonnen Steinkohle gefördert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). 3. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Langewiesche, Königstein im Taunus 1990, ISBN 3-7845-6992-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_69bd65ce-8408-4c72-8cc0-94669e6728eb Archive in NRW - Findbuch (M&amp;amp;nbsp;511 Märkisches Bergamt Bochum) Nr.:&amp;amp;nbsp;208 (1838 - 1840)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeche Fernergluck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Fernergluck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Fernergluck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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