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	<title>Zeche Feldbank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T19:46:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Feldbank&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Fehlbank&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Feld Banck&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1746&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/28/23.50/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/31/4.61/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Benninghofen-Berghofen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Feldbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Benninghofen]]-[[Berghofen (Dortmund)|Berghofen]]. Die [[Zeche]] war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Fehlbank&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Feld Banck&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] des Bergwerks befand sich am [[Lohbach (Dortmund)|Lohbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; ({{Coordinate|text=/|NS=51/28/22.56/N|EW=7/31/1.71/E|type=landmark|region=DE-NW|name=Stollenmundloch Zeche Feldbank}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk war bereits ab 1746 in Betrieb. Zunächst wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in Richtung Osten [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Da das [[Flöz]] zuvor stellenweise auch unter der [[Sohle (Bergbau)|Stollensohle]] abgebaut worden war, wurde der Stollen teilweise durch den [[Alter Mann|Alten Mann]] getrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 19. November des Jahres 1747 wurde die [[Mutung]] für eine im [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|Bergfreien]] liegende Steinkohlenbank eingelegt. Die Kohlenbank&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; wurde unter dem Namen Feldbanck gemutet. Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] wurden Adolf Kötter, Hermann Grote, Christian Vahlefeld, Gerhard Werth und Friedrich Trapmann in die [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]es eingetragen. Am 30. November desselben Jahres war eine Besichtigung vor Ort einberufen. Im Anschluss an die Feldesbesichtigung war von Seiten des Bergamtes die Belehnung geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1754 bis 1755, 1758 bis 1759 und 1761 bis 1762 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1768 wurden die [[Rezeßgeld]]er bezahlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde die beantragte [[Berechtsame]] erstmals [[Vermessung#Bergvermessung|vermessen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Gebühren für die Vermessung wurden bis zum 6. Februar desselben Jahres bezahlt.  Im Jahr 1771 waren als Gewerken Johann Diedrich Kötter, Christian Vahlefeld, Gerhard Werth, Johann Henrich Knolle, Bernhard Trapmann und Johann Hermann Grote in die Unterlagen des Bergamtes eingetragen. Johann Hermann Grote war zugleich als Lehnträger vermerkt. Die Gewerken beantragten beim Bergamt die Belehnung. Begründet wurde der Antrag damit, dass sie die Rezeßgelder bereits bezahlt hatten und das Grubenfeld bereits im Jahr 1768 vermessen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1776 erfolgte eine erneute Vermessung. Im Jahr 1784 war das Bergwerk in Betrieb und am 26. Juli desselben Jahres wurden [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]] sowohl unterhalb als auch oberhalb der Stollensohle [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Jahr 1788 wurde ein [[Risswerk|Stollensohlengrundriss]] angefertigt, der Stollen hatte mittlerweile eine Länge von 1500 Metern. Es waren mindestens 13 aufsitzende [[Lichtloch|Lichtlöcher]] und [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] vorhanden. Der zuletzt erstellte Schacht befand sich östlich des Dorfes Berghofen und war als Förderschacht in Betrieb. Im Anschluss an die Risswerkerstellung wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Ab dem 4. November 1796 war das Bergwerk wieder kurzzeitig in Betrieb, im Bereich des Schachtes 10 wurde [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Im Anschluss an diese Betriebsphase wurde das Bergwerk erneut mehrfach in Fristen erhalten. Ab dem Jahr 1800 weitere Betriebszeiten und Fristenzeiten auf dem Bergwerk. Ab Juli 1801 war das Bergwerk außer Betrieb. Im Jahr 1823 wurden Versuchsarbeiten getätigt. Im Jahr 1824 wurde zunächst Abbau betrieben und im Februar desselben Jahres wurde das Bergwerk stillgelegt. Im Jahr 1842 wurden das [[Grubenfeld]] getrennt in &amp;#039;&amp;#039;Feldbank über der Stollensohle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Feldbank unter der Stollensohle&amp;#039;&amp;#039;. Am 19. April 1850 wurde das Längenfeld &amp;#039;&amp;#039;Feldbank 2 über und unter der Stollensohle&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Danach werden keine weiteren Angaben über die Zeche Feldbank gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1495.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Feldbank] (zuletzt abgerufen am 20. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1447.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 20. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1447.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 20. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1495b.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historischer Handriss der Zeche Feldbank] (zuletzt abgerufen am 20. Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Feldbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Feldbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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