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	<title>Zeche Feigenbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Feigenbaum&amp;diff=2030451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T19:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Feigenbaum&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1838&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1923&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/23/9.52/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/9/46.63/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Feigenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlenbergwerk]] im [[Hattingen]]er Stadtteil Niederbonsfeld. Die Zeche war zwischen April 1838 und September 1923 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 9. März 1836 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] eines [[Geviertfeld]]es. Die Inbetriebnahme erfolgte im April 1838, es wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Im Jahr 1840 wurde ein [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|abgeteuft]] und weiter [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Am 18. Dezember des Jahres 1844 wurde das Bergwerk stillgelegt. Im Januar des Jahres 1919 wurden das Bergwerk und der Stollen erneut in Betrieb genommen. Es wurde eine Betriebsgemeinschaft mit der [[Zeche Vereinigte Aufgottgewagt &amp;amp; Ungewiß]] geschlossen. Im Jahr 1920 waren 2 [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] in Betrieb und es wurden 3 Tagesüberhauen&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot; /&amp;gt; aufgefahren. Im Jahr 1922 wurde die [[Streckenförderung|Förderung]] unter Tage zur Zeche Vereinigte Aufgottgewagt &amp;amp; Ungewiß getätigt. Am 1. Oktober 1923 wurde die Zeche Feigenbaum stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1839, es wurden 1584 ½ [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] abgebaut. Im Jahr 1841 wurden 5244 ¾ preußische Tonnen Steinkohle gefördert. 1842 sank die Förderung auf 2944 preußische Tonnen. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahre 1919, damals waren 34 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk angelegt, die eine Förderung von 7630 Tonnen Steinkohle erbrachten. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1920 – mit 44 Bergleuten wurden 9452 Tonnen Steinkohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleinzeche Feigenbaum ==&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 war die &amp;#039;&amp;#039;Kleinzeche Feigenbaum&amp;#039;&amp;#039; in Hattingen-Niederbonsfeld in Betrieb. Im Jahr der Inbetriebnahme wurden 239 Tonnen Steinkohle gefördert. Im darauffolgenden Jahr wurden mit sieben Bergleuten 2812 Tonnen Steinkohle gefördert. Am 31. März wurde die Kleinzeche Feigenbaum stillgelegt. Ob ein Zusammenhang zwischen der Kleinzeche Feigenbaum und der Zeche Feigenbaum besteht, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1456.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Feigenbaum]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1456.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1456.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot;&amp;gt;Als Tagesüberhauen bezeichnet man im [[Bergbau]] einen Grubenbau, der im Flöz von Unter- nach [[Tag (Bergbau)|Übertage]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] wurde. Tagesüberhauen dienen der Wetterführung und der [[Fahrung]]. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Feigenbaum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen|Feigenbaum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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