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	<title>Zeche Emil-Emscher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wiki05: references</title>
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		<updated>2026-01-09T08:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;references&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Emil-Emscher&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1877&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1965&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zusammenfassung zum [[Bergwerk Emil-Fritz|Verbundbergwerk Emil-Fritz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
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 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/29/43/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/59/33/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Vogelheim&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Emil-Emscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1872–1903 ===&lt;br /&gt;
Der [[Kölner Bergwerks-Verein]] hatte 1847 zunächst die in &amp;#039;&amp;#039;Altenessen&amp;#039;&amp;#039; liegende [[Zeche Anna]] erworben und ausgebaut. im Anschluss wurde ab den 1860er Jahren der [[Bergwerkseigentum|Felderbesitz]] dieser Zeche fortwährend nach Norden erweitert. Schließlich umfasste der Besitz [[Grubenfeld]]er bis zur [[Emscher]] und erstreckte sich unter den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Altenessen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vogelheim&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem zunächst der Bau von Anschlussanlagen für die Zeche Anna geplant war, wurde später beschlossen, das Grubenfeld durch eigenständige Förderschachtanlagen aufzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Emscher&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Diese begann 1873 mit dem [[Abteufen]] des Schachtes Emscher 1 in der Emscheraue nördlich von Vogelheim. Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] ging 1877 in [[Schachtförderung|Betrieb]]. Er wurde als erster Grubenbetrieb im Ruhrbergbau komplett mit feuersicheren Gebäuden ausgestattet und erhielt ein eisernes [[Förderturm|Fördergerüst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeche entwickelte sich zunächst sehr vielversprechend, auch aufgrund der hochwertigen [[Fettkohle|Kokskohle]], die gefördert wurde. So konnte die wirtschaftlich nicht unproblematische Zeit der Folgejahre relativ einfach überstanden werden. 1888 bis 1892 wurde neben Schacht Emscher 1 der Schacht Emscher 2 niedergebracht. Nach dessen Fertigstellung übernahm dieser die hauptsächlichen Förderaufgaben für die Schachtanlage Emscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor wurde auch geplant, die weiter östlich liegenden Feldesteile abbautechnisch zu erschließen. Nachdem zunächst nur Wetterschachtanlagen geplant waren, wurde 1900 beschlossen, an der [[Gladbeck]]er Straße ([[Bundesstraße 224|B224]]) eine neue zentrale Förderanlage mit zwei Schächten entstehen zu lassen. Es wurde ein großflächiger Ausbau geplant. Beide Schächte sollten mit [[Förderturm|Doppelstrebengerüsten]] ausgestattet werden, und auf lange Frist die Förderung der umliegenden Zechen des Kölner Bergwerks-Vereins zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1903–1945 ===&lt;br /&gt;
1903 wurde mit dem Abteufen dieser [[Doppelschachtanlage]] begonnen. Sie erhielt zu Ehren des damaligen Generaldirektors des Kölner Bergwerks-Vereins, [[Emil Krabler]], den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schachtanlage Emil 1/2&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abteufarbeiten dauerten bis 1905. Als Förderanlage wurde nur über Schacht Emil 1 das Doppelstrebengerüst errichtet. Schacht 2 erhielt ein zweigeschossiges Gerüst als quasi „halbierte“ Version des Gerüstes von Schacht 1, um später eventuell aufgestockt zu werden. Ferner wurde eine [[Kokerei|Zentralkokerei]] auf Schacht Emil 1/2 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1906 wurde auch auf Schacht Emscher 1/2 eine Kokerei betrieben. Die Betriebsgesellschaft benannte sich von nun an in Zeche Emil-Emscher um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1911 wurde der Zusammenschluss des Kölner Bergwerks-Vereins mit dem [[Zeche Fritz-Heinrich|Bergbauverein Neu-Essen]] vorangetrieben. Zum Stichtag 1. Januar 1912 erfolgte diese Zusammenfassung zum &amp;#039;&amp;#039;Köln-Neu-Essener Bergwerksverein&amp;#039;&amp;#039;. Im Rahmen dieser Fusion wurden die Förderanlagen im Westbereich zusammengefasst. Die [[Zeche Anna]] wurde aus der Förderung genommen, und als Anschlussanlage an die Förderschachtanlage Emil 1/2 angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung von Emil 1/2 und Emscher 1/2 erreichte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] den Wert von 1,2 Millionen t Fett- und Gaskohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 bestand ein Interessenvertrag zwischen dem Köln-Neu-Essener Bergwerksverein und der [[Hoesch AG]]. 1930 erfolgte die endgültige Fusion des Unternehmens mit der Hoesch AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingehenden Schachtanlagen im nördlichen Essener Raum wurden nach und nach zusammengefasst. Die Zeche Emil-Emscher nebst Schacht Anna 1/2 wurde mit der bis dahin selbständigen [[Zeche Carl]] verbunden. Die Förderung auf Carl 1/2 wurde eingestellt und auf Emil 1/2 zusammengefasst. Die Kokereien Schacht Emscher 1/2 und Schacht Anna 1/2 wurden außer Betrieb genommen. An ihrer statt wurde auf Emil 1/2 ein Neubau einer Zentralkokerei vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 wurde die Förderung Emil-Emscher auf Schacht Emil 1/2 beschränkt; die Schächte Emscher dienten fortan als [[Seilfahrt]]-, [[Schachtförderung|Material]]- und [[Bewetterung|Wetterschächte]]. Ebenso wurde auf der [[Zeche Fritz-Heinrich]] die Förderung auf Fritz 1/2 zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Schachtanlagen Emil und Emscher stark beschädigt. Durch das benachbart liegende Betriebsgebäude der Altenberger AG für Zinkherstellung wurde insbesondere die Zeche Emscher bei [[Bombenangriff]]en verstärkt in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945–1965 ===&lt;br /&gt;
Nach erfolgtem Wiederaufbau erreichte die Zeche Emil-Emscher im Jahre 1951 bereits wieder die Förderung von 1 Mio. t Kohle jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entflechtung des Hoesch-Konzerns wurde 1952 die &amp;#039;&amp;#039;Altenessener Bergwerks AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welche die gesamten Bergbauunternehmen der Hoesch AG in sich aufnahm. Ab 1956 erwarb die [[Hoesch AG]] wiederum die Aktienmehrheit an diesem Unternehmen, führte diese aber unter dem neuen Namen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1958 wurden Pläne zur endgültigen Zusammenfassung der Zechen Emil-Emscher und [[Zeche Fritz-Heinrich|Fritz-Heinrich]] beschlossen. Auf Fritz 1/2 wurde ein neuer Zentralförderschacht abgeteuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vorhandene [[Strecke (Bergbau)|Verbindungsstrecken]] wurden zu Förderverbundstrecken ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 erfolgte die endgültige Zusammenfassung beider Zechen als [[Verbundbergwerk]] [[Bergwerk Emil-Fritz|Emil-Fritz]]. Die Förderung wurde auf den neuen Schacht Hansen auf Fritz 1/2 konzentriert. Schacht Emil 1 blieb ebenfalls als Förderschacht bestehen, auch wegen der dort weiterbetriebenen Zentralkokerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach Stilllegung des Verbundbergwerks 1973 sind die Schächte [[Schachtverwahrung|verfüllt]] und die [[Tagesanlagen]] komplett abgebrochen. Das Gelände Emil 1/2 wurde von der [[Ruhrkohle AG]] als zentrales Kohlenlager genutzt. Die &amp;#039;&amp;#039;Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; plant hier zusammen mit der [[RAG Aktiengesellschaft|RAG Montan]] und den Städten Essen und [[Bottrop]] den Essener Teil des Stadtentwicklungsprojekts &amp;#039;&amp;#039;Freiheit Emscher&amp;#039;&amp;#039;, in dem neues Gewerbe in Verbindung mit Grünflächen entstehen soll. Der Rest des Projekts erstreckt sich über südliche Teile von Bottrop.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://freiheit-emscher.de/ Homepage Freiheit Emscher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände Emscher 1/2 war ebenfalls komplett abgeräumt worden und beherbergt jetzt Kleinbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 978-3-7845-6994-9&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.koks-gas-teer.de/emil.html Kokerei Emil: Geschichte und Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1054705194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeche Emilemscher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Emilemscher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiki05</name></author>
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