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	<title>Zeche Elephant - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:06:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Elephant&amp;diff=2006438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T19:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Elephant&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche&amp;amp;nbsp;Elephante, Zeche&amp;amp;nbsp;Elephante&amp;amp;nbsp;in&amp;amp;nbsp;Werbecks&amp;amp;nbsp;Siepen, Zeche&amp;amp;nbsp;Elefant&amp;amp;nbsp;in&amp;amp;nbsp;Werbecksiepen&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Elephante ins Osten am Knieppersbroche Gerichts Herbede&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 25&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1756&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1886&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zugeschlagen zur Zeche Blankenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 2000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/22/57.5/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/16/28.9/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Durchholz]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Elephant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlenbergwerk]] in [[Durchholz]]. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Elephante&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Elephante in Werbecks Siepen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Elefant in Werbecksiepen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Elephante ins Osten am Knieppersbroche Gerichts Herbede&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1756 war das Bergwerk bereits in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 6. Juni des Jahres 1758 wurde das [[Grubenfeld]] in Augenschein genommen. Am 12. Februar 1765 wurde die [[Mutung]] für eine [[Fundgrube]] und 20 [[Maaß (Bergbau)|Maaßen]] eingelegt. [[Muter]] dieses Grubenfeldes war Henrich Rudolph Spennemann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Noch am selben Tag erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des Grubenfeldes, anschließend Vortrieb eines [[Stollen (Bergbau)|Stollens]]. Der Stollen befand sich im Bereich der Straße „Hohe Egge“. 1770 erreicht der Stollenvortrieb das [[Flöz]], jedoch erfolgte noch kein [[Abbau (Bergbau)|Abbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es war auch bisher noch keine [[Vermessung]] getätigt worden. Außerdem waren bisher noch keine [[Rezeßgeld]]er gezahlt worden. Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] waren zu diesem Zeitpunkt Henrich Rudolph Spennemann, Jörgen Ströter, Armold Zumbusch und Diedrich Peter Niedergethmann in den [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]es eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 wurde das Bergwerk in Betrieb genommen, das [[Mundloch|Stollenmundloch]] lag östlich des [[Pleßbach]]s im Hammertal. Am 9. März 1821 gab es eine erneute Verleihung eines Grubenfeldes. Bereits vor 1821 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Im Jahr 1872 erfolgte die Wiederinbetriebnahme, dabei wurde der Stollen der stillgelegten Zeche Hammerthal zur [[Streckenförderung|Förderung]] genutzt. Im Juli 1876 erfolgte aufgrund von Geldmangel die erneute Stilllegung des Bergwerks. Am 22. April 1880 wurde der Betrieb noch einmal aufgenommen und am 26. Januar 1886 wurde die Zeche endgültig stillgelegt. Die [[Berechtsame]] wurde im Jahr 1905 zur Zeche Blankenburg zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1872, damals waren sieben [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt. Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1847, es wurden 1902 Tonnen [[Steinkohle]] abgebaut. Die Belegschaftszahl schwankte 1847 zwischen 8 und 33 Bergleuten. Im Jahr 1881 wurden mit sechs Bergleuten 1253 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1883 sank die Förderung auf 540 Tonnen, die mit sechs Bergleuten erbracht wurden. Im Jahr 1886 wurden mit drei Bergleuten 67 Tonnen Steinkohlen gefördert. Dies sind die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1343.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Elephant] (zuletzt abgerufen am 19. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1136.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 19. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1136.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 19. Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Elephant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Elephant]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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