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	<title>Zeche Eleonore (Witten) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:29:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Eleonore_(Witten)&amp;diff=2015725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T19:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Eleonore&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Eleonora&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Eleonore im Hetberge&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Leonore &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= max. 12 &lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1739&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1815 &lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Betriebsgemeinschaft&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Eleonore &amp;amp; Nachtigall &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 862 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=max. 4500&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.427391&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.319475&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Bommern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Eleonore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk]] in [[Bommern]]. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Eleonora&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;Zeche Eleonore im Hetberge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Leonore&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es gehörte zum [[Bergwerkseigentum]] der [[Elverfeldt (Adelsgeschlecht)|Familie von Elverfeldt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Zeit als Eleonore ===&lt;br /&gt;
Am 24. August 1716 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] eines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]] zusammen mit der Zeche Nachtigall, da das Längenfeld in der [[Vierung (Bergbau)|Vierung]] des [[Grubenfeld]]es der [[Zeche Nachtigall (Witten)|Zeche Nachtigall]] lag. Im Jahr 1739 wurde die [[Zeche]] zusammen mit der Zeche Nachtigall betrieben. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] lag westlich der Frielinghauser Straße und der Straße Auf Steinhausen. Am 24. August 1743 erneute Verleihung der [[Berechtsame]] im Flöz Kreftenscheer 2.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Flöz Kreftenscheer&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Pfläging.&amp;quot; /&amp;gt; hatte im Bereich des gemuteten Feldes eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 1,25 Meter und ein Einfallen von elf bis 13,1 [[Gon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1764 legte der Baron von Elverfeldt eine erneute [[Mutung]] auf das Feld ein.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Er reichte die Mutung beim Bergmeister Friedrich Heintzmann ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1769 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Am 9.&amp;amp;nbsp;August 1774 wurde das Baufeld vermessen. Im Jahr 1783 erfolgte der Betrieb im Baufeld Eleonore Westflügel.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den damaligen Leiter des Bergamtes, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]] [[Befahrung|befahren]]. Die Zeche Eleonore war eines von 63 Bergwerken, welches vom Stein auf seiner Reise durch das märkische Bergrevier befuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen hatte zu diesem Zeitpunkt eine Länge von 130 Metern.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand und die Leistungsfähigkeit des Bergwerks. Insbesondere bemängelte er das zu hoch angesetzte Gedinge der [[Hauer (Bergbau)|Hauer]]. Er gab Anweisung, das Gedinge durch ein Probehauen&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Strath.&amp;quot; /&amp;gt; neu zu bemessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1785 erneute Vermessung des Grubenfeldes. Ab 1787 war das Bergwerk wieder in Betrieb. Ab dem Jahr 1790 wurde die [[Kohle]] zur [[Kohlenniederlage]] an der Ruhr transportiert. In den Jahren 1796, 1800 und 1805 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Im Februar 1807 wurde der Anteil des Grubenfeldes der Zeche Nachtigall unter dem Namen Eleonore Nr.&amp;amp;nbsp;2 übernommen. Im Jahr 1815 war die Kohle über der Stollensohle abgebaut und am 5.&amp;amp;nbsp;August des Jahres 1815 erfolgte die Stilllegung der Zeche Eleonore.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Danach war das Bergwerk noch einige Jahre bis zum Jahr 1819 in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 15.&amp;amp;nbsp;Juli des Jahres 1824 wurde ein Vertrag zur Bildung einer Betriebsgemeinschaft mit der Zeche Nachtigall unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Eleonore &amp;amp; Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; geschlossen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eleonore &amp;amp; Nachtigall ===&lt;br /&gt;
Durch den Vertrag von 1824 bildeten die Zechen [[Zeche Theresia|Theresia]], Nachtigall und Eleonore eine Betriebsgemeinschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Diese Betriebsgemeinschaft war auch unter den Namen Eleonora &amp;amp; Nachtigall, Nachtigall &amp;amp; Eleonore oder Nachtigaller Zeche bekannt. Im selben Jahr beschlossen die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerken]] eine tiefere [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] durch den Widerlage Stollen. Im April 1825 erfolgte die Inbetriebnahme, der Widerlage Stollen wurde für die [[Streckenförderung|Förderung]] erweitert und das Grubenfeld [[Ausrichtung (Bergbau)|ausgerichtet]]. Im Jahr 1827 wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen, die Förderung erfolgte durch den Widerlage Stollen zum [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] an der Ruhr.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1829 wurde zusammen mit vier weiteren Zechen die [[Muttentalbahn]] gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1831 wurde ein Abhauen zur Verbindung mit dem St.&amp;amp;nbsp;Johannes Erbstollen erstellt, damit das [[Grubenwasser]] über den Erbstollen abgeleitet werden konnte. Am 25.&amp;amp;nbsp;April 1832 wurde der unter der St.&amp;amp;nbsp;Johannes Erbstollensohle geplante [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbaubereich]] ausgegliedert. Vom 6.&amp;amp;nbsp;März 1837 bis zum 9.&amp;amp;nbsp;Januar 1838 erfolgte eine teilweise Konsolidation zur Zeche Vereinigte Nachtigall, der Restbetrieb wurde in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Im April 1844 erfolgte die Wiederinbetriebnahme über der St. Johannes Erbstollensohle, am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1847 die endgültige Betriebseinstellung. Vom 4. Mai bis zum 30. November 1854 wurde der Restbetriebes zur Zeche Nachtigall Tiefbau [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1828, es wurden 90.000 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] [[Steinkohle]] abgebaut. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1829, damals waren sieben [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1835 wurde eine Kohleförderung von rund 5000 Tonnen Steinkohle erzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1844 wurden 16.034 Scheffel Steinkohle gefördert und im darauffolgenden Jahr mit bis zu 12 Bergleuten 2.886 Scheffel Steinkohle. Die letzten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1847, in diesem Jahr waren sechs Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 8.786 Scheffel Steinkohle erbrachten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1112.html Der frühe Bergbau an der Ruhr:Zeche Eleonore] (zuletzt abgerufen am 2. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 13. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 13. Januar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Pfläging.&amp;quot;&amp;gt;Das Flöz ergab zudem noch sehr feste [[Stückkohle]]. (Quelle: Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Strath.&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Als Probehauen bezeichnete der Freiherr Vom Stein einen unter Aufsicht durchgeführter Betriebsversuch.&amp;#039;&amp;#039; (Quelle: Marie-Luise Frese-Strathoff, Kurt Pfläging, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinkohlenbergbau im Bergrevier Hörde zur Zeit des Freiherrn vom Stein.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Eleonore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Eleonore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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