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	<title>Zeche Dreckbank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Dreckbank&amp;diff=1988576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T16:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Dreckbank&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1754&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1889&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Einbindung in [[Zeche Vereinigte Stock &amp;amp; Scherenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 1200&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/18/41.15/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/12/24.58/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Herzkamp-Haßlinghausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Sprockhövel&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Dreckbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Sprockhövel]]-Herzkamp-[[Haßlinghausen]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Dreckbank am Sieper Kohlberg&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls bekannt war das Bergwerk unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Drecksbanck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 1650 erfolgte die Belehnung des &amp;#039;&amp;#039;Peter im Kleinen Siepen&amp;#039;&amp;#039; durch Alexander Achilles. Im Jahr 1671 erfolgte dann eine erneute Belehnung. Am 17. Januar des Jahres 1739 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]] und die Verleihung des [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrechtes]] an Johann Kaspar Goebel. In den Jahren 1754 bis 1755 war das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Gemäß den Aufzeichnungen des Amtes Wetter waren im Jahr 1755 Diedrich Wilhelm Westermann und Henrich Peter Scherenberg als [[Schichtmeister]] auf dem Bergwerk tätig, [[Gewerke (Bergbau)|Gewerke]] war Caspar Goebel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1756, 1758, 1759, 1761 und 1762 war das Bergwerk gemäß den [[Bergbuch|Bergamtsakten]] nachweislich in Betrieb. Am 19. Juli 1766 erfolgte die Vermessung einer [[Fundgrube]], der noch 106½ [[Maaß (Bergbau)|Maaßen]] zusätzlich zugeschlagen wurden. Dadurch hatte das [[Grubenfeld]] eine Länge von 6,33 Kilometer und reichte von Horath bis zum Kortenbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach wurde das Bergwerk vermutlich stillgelegt, denn im Jahr 1824 wurde der Betrieb des Bergwerks wieder aufgenommen. Die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] erfolgte über das [[Lichtloch]] Nr. 22 des Tiefen Stock &amp;amp; Scherenberger Stollens. Im darauffolgenden Jahr wurde nur in den Monaten Mai bis November [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Ab dem März 1826 war das Bergwerk wieder in Betrieb. Im Jahr 1830 war der &amp;#039;&amp;#039;Schacht Glücksanfang&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb. Ab August 1832 bis mindestens 1847 war das Bergwerk wiederum außer Betrieb. Am 9. Februar erlangt die Gewerkschaft die Erbstollenberechtigung zur Weiterauffahrung des [[Schlebuscher Erbstollen]]s zur Lösung der [[Grubenwasser|Grubenwässer]] der eigenen und fremder [[Berechtsame]]n unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dreckbänker Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren 1866 und 1867 war das Bergwerk noch in Betrieb. Im Jahr 1889 wurde das Bergwerk durch die Zeche Vereinigte Stock &amp;amp; Scherenberg erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1754, es waren fünf [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk angelegt. Die ersten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1830, es wurden 65 Tonnen [[Steinkohle]] abgebaut. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1867, es wurden 1.213 Tonnen Steinkohle abgebaut. Dies war zugleich auch die höchste bekannte Förderung des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Schlebuscher Revier Bergbau in Wetter.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1983, ISBN 3-922014-05-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1473.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Dreckbank.] (zuletzt abgerufen am 17. Februar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Dreckbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Sprockhövel|Dreckbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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