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	<title>Zeche Dorstfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T06:43:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Dorstfeld&amp;diff=212560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Geschichte */ Wikilink</title>
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		<updated>2024-05-24T08:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bundesarchiv B 145 Bild-F015009-0008, Zeche Dorstfeld 5-6 in Dortmund-Dorstfeld, Schrebergärten.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Fördergerüst der Zeche Dorstfeld 5/6, 1959&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Dorstfeld&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=Gewerkschaft Vereinigte Dorstfeld&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=3.622&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Radschrämmaschine&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1849&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1963&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Creativzentrum der Volkshochschule Dorstfeld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/30/41&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/24/41&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Dorstfeld&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Dorstfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Dorstfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Abteufen]] des Schachtes 1 der Zeche Dorstfeld, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;[[bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Vereinigte Dorstfeld&amp;#039;&amp;#039;, begann 1849, insgesamt wurden für das Bergwerk im Laufe der Zeit zehn Schächte abgeteuft. 1885 wurde erstmals im Ruhrbergbau eine [[Schrämmaschine#Maschinen mit Schrämrad|Radschrämmaschine]] eingesetzt. Die Übernahme der [[Zeche Vereinigte Carlsglück &amp;amp; Planetenfeld]] im Jahre 1889 kennzeichnete den Weg zur Großzeche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorstfeld-Schacht23.jpg|mini|links|Gebäude der Zeche Dorstfeld, Schacht 2/3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1860 und 1864 arbeitet der schwedische Chemiker [[Alfred Nobel]] auf der Zeche Dorstfeld und experimentiert dort mit Sprengstoffen im Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk betrieb zeitweise bis zu drei [[Kokerei]]en: &lt;br /&gt;
*eine Kokerei beim Schacht &amp;#039;&amp;#039;Karlsglück&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*eine Kokerei auf der [[Schachtanlage]] &amp;#039;&amp;#039;Dorstfeld 2/3&amp;#039;&amp;#039; (1903–1963)&lt;br /&gt;
*eine Kokerei auf der Schachtanlage &amp;#039;&amp;#039;Dorstfeld 1/4&amp;#039;&amp;#039; (1907–1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1925 ereignete sich auf Schacht 5 eine schwere Sprengstoff- und Kohlenstaubexplosion, die 47 Todesopfer forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Fördermenge erarbeiteten im Jahre 1939 3622 Beschäftigte mit 1.329.941 Tonnen Kohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeche Dorstfeld wurde 1963 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Zeche Dorstfeld erinnern heute die umgebauten Kauen- und Verwaltungsgebäude der Schachtanlage 2/3, in denen das Creativzentrum der [[Volkshochschule Dortmund]] einen Standort gefunden hat, die Spitzkegel[[halde]]n in der Nähe des [[Revierpark Wischlingen|Revierparks Wischlingen]] sowie die erhaltenen Schlammabscheider-Türme der Schachtanlage 1/4, die heute für Wohnzwecke genutzt werden. In deren Nähe befinden sich noch weitere ehemalige Betriebsgebäude, die zum Teil verfallen sind und auf einem nicht zugänglichen Firmengrundstück liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die durch den Architekten [[Oskar Schwer]] aus [[Essen]] errichtete [[Siedlung Oberdorstfeld]] in der Art einer [[Gartenstadt]] gilt als sehens- und lebenswert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Schachtanlage 2/3 befand sich zwischen der Wittener Straße und dem Vogelpothsweg, ihr ehemaliger Gleisanschluss ist weitgehend identisch mit der Trasse der heutigen S-Bahn-Linie&amp;amp;nbsp;1. Auf dem Gelände der Kokerei der Schachtanlage 2/3 wurden ab 1981 Schadstoffe wie [[Naphthalin]] und andere kokereitypische [[Kohlenwasserstoffe]] gefunden. Da dort bereits teilweise neue Wohnbebauung entstanden war, musste der Boden abgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relikte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Relikte der Zeche sind als [[Baudenkmal]] in die [[Denkmalliste der Stadt Dortmund]] eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 an wurde das vorherige Zechengelände zum Gewerbe- und Industriegebiet unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dorstfeld-West&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. Zu diesem Zweck war das Areal vor allem wegen seiner Nähe zur Innenstadt und seiner guten Straßenanbindung interessant. Heute umfasst das Gebiet 122 Hektar und beherbergt rund 175 Betriebe mit rund 5000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, aktualisiert von Christiane Syré und Hans-Curt Köster. Langewiesche Nachf. Köster, Königstein im Taunus 2007, ISBN 3-7845-6994-3.&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum, 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nr.&amp;amp;nbsp;A&amp;amp;nbsp;0291. {{internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg         = Denkmalbehörde der Stadt Dortmund&lt;br /&gt;
 |url          = http://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf&lt;br /&gt;
 |format       = PDF&lt;br /&gt;
 |titel        = Denkmalliste der Stadt Dortmund&lt;br /&gt;
 |werk         = dortmund.de&amp;amp;nbsp;– Das Dortmunder Stadtportal&lt;br /&gt;
 |datum        = 2014-04-14&lt;br /&gt;
 |zugriff      = 2014-06-16&lt;br /&gt;
 |kommentar    = Größe: 180&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |archiv-url   = https://web.archive.org/web/20140915230756/http://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum = 2014-09-15&lt;br /&gt;
 |offline      = ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot   = 2019-05-24 23:40:37 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Dorstfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Dorstfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grubenunfall|Dorstfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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