<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Diebitsch</id>
	<title>Zeche Diebitsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Diebitsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Diebitsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T05:16:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Diebitsch&amp;diff=2785246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Diebitsch&amp;diff=2785246&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-06-17T16:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Diebitsch&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Dibitsch&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Diebitzsch&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis 73&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1854&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1859&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Brockhauser Tiefbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Sonnenschein&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2= Schöttelchen&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 4139&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.425082&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.200941&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Sundern (Bochum)|Sundern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Diebitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Sundern (Bochum)|Sundern]]. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Dibitsch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Diebitzsch&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Westlich Witten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 wurde die [[Mutung]] eingelegt. Am 27. Juni des Jahres 1846 wurde ein [[Geviertfeld]] mit einer Größe von einem Quadratkilometer [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Jahr 1854 wurde begonnen, einen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] im [[Flöz]] Sonnenschein [[Streckenauffahrung|aufzufahren]]. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich an der Rauendahlstraße, westlich vom [[Zeche Treue|Stollen Treue]]. Im selben Jahr wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden zwei Flöze mit unterschiedlichen [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeiten]] in [[Verhieb]] genommen. Das eine Flöz hatte eine Mächtigkeit von 54 [[Zoll (Einheit)|Zoll]], dass andere Flöz hatte eine schwankende Mächtigkeit von 20 bis 24 Zoll.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurden mit 25 [[Bergmann|Bergleuten]] 10.727 [[Preußische Tonne|preußische Tonnen]] Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die abgebauten Kohlen waren stark backend.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1856 wurde der Stollen durch zunehmenden [[Gebirgsdruck]] gefährdet, aus diesem Grund wurde die weitere Auffahrung des Stollens in das benachbarte Flöz Schöttelchen verlegt. Trotz der Schwierigkeiten wurde in diesem Jahr die maximale Förderung des Bergwerks erzielt. Mit 73 Bergleuten wurden 4139 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1859 wurden zunächst noch mit vier Bergleuten 1188 Tonnen Steinkohle gefördert. Da die Kohle aber minderwertig war, wurde die Zeche Diebitsch im Laufe des Jahres 1859 stillgelegt. Am 22. November des Jahres 1873 konsolidierte die Zeche Diebitsch mit weiteren Zechen zur [[Zeche Brockhauser Tiefbau]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Diebitsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
	</entry>
</feed>