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	<title>Zeche Dahlbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stiller Zuhörer: wl</title>
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		<updated>2025-05-12T12:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche dahlbusch 1911.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=historische Ansichtskarte der Schachtanlage 3/4/6 (1911)&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Dahlbusch&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=4215 (1919)&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Tiefbau&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1860&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1966&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Gewerbefläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=1200000 (1919)&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/29/35/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/5/10/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Rotthausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Dahlbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Gelsenkirchen-Rotthausen]]. Nach der Zeche Dahlbusch ist die [[Dahlbuschbombe]], eine [[Rettungskapsel]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1845–1889 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergwerks-Gesellschaft Dahlbusch 1873 .JPG|mini|links|Aktie über 100 Thaler der Bergwerks-Gesellschaft Dahlbusch vom 1. April 1873, Vorderseite&amp;lt;ref&amp;gt;Aktiensammler 05/10, S. 14f, {{ISSN|1611-8006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergwerksgesellschaft Dahlbusch 1873 Rückseite .JPG|mini|links|Rückseite der Aktie auf Französisch&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Dennecke: Deutsche Wirtschafts- und Finanzgeschichte, S. 18; ISBN 3-9520775-0-X  &amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1845 und 1847 [[Mutung|muteten]] mehrere [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerken]] [[Bergwerkseigentum|Grubenfeldbesitze]] im Bereich der Emschermulde um das Dorf Rotthausen herum. Im Jahre 1847 erwarben der deutsche Bergassessor [[Heinrich Thies (Bergassessor)|Heinrich Thies]] sowie ein belgisches Finanzkonsortium die Anteilsmehrheit an dem Grubenfeldbesitz und gründeten die „Englisch-Belgische Gesellschaft der Rheinischen Bergwerke“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde mit dem [[Abteufen]] des ersten [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] in der Nähe der Kirche von Rotthausen begonnen, der den Namen „König Leopold“ erhielt (wohl nach dem belgischen König [[Leopold I. (Belgien)|Leopold&amp;amp;nbsp;I.]]). Aufgrund finanzieller Engpässe musste die Betreibergesellschaft mehrfach liquidieren. Dadurch wurden die Teufarbeiten wiederholt unterbrochen, so dass die [[Teufe|Endteufe]] erst 1857 erreicht werden konnte. Nach Umwandlung der Ursprungsgesellschaft in die deutsch-belgische Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S.A. der Belgisch-Rheinischen Kohlenbergwerke an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; konnten die Teufarbeiten schließlich fortgeführt werden und der Schacht schließlich 1860 in [[Schachtförderung|Förderung]] gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde mit dem Erschließen der Randbereiche des [[Grubenfeld]]es begonnen. 1868 bis 1870 wurde nördlich von Rotthausen der Schacht&amp;amp;nbsp;2 niedergebracht. Die Teufarbeiten wurden durch Anwendung eines neuartigen [[Schachtbohrverfahren]]s nach [[Kind-Chaudron-Verfahren|Kind und Chaudron]] erheblich beschleunigt. Wegen der günstigen [[Lagerstätte]]nverhältnisse wurde der Schacht&amp;amp;nbsp;2 als eigenständige Förderanlage ausgebaut. Um ihn herum entstand die Dahlbusch-Siedlung als Werkssiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 wurde die alte Betreibergesellschaft erneut liquidiert, da sie die notwendigen Finanzmittel zur weiteren wirtschaftlichen Erschließung der zwei Schachtanlagen nicht aufbringen konnte. Als Nachfolgegesellschaft wurde die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergwerks-Gesellschaft Dahlbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; neu gegründet. Unter diesem Namen firmierte das gesamte Bergwerk fortan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 bis 1877 wurde im südlichen Feldesteil an der Straße nach [[Essen|Kray]] die [[Doppelschachtanlage]] 3/4 abgeteuft. Diese wurde mit zwei [[Malakowturm|Malakowtürmen]] ausgestattet und fungierte ebenfalls als eigenständige Förderanlage. Die Förderung entwickelte sich von nun an stetig. 1881 war die Zeche Dahlbusch mit einer Förderung von 877.000 Tonnen jährlich die größte Förderanlage des Ruhrreviers, trotz des verhältnismäßig kleinen Grubenfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Stabilität ermöglichte es der Bergwerksgesellschaft Dahlbusch, ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit zu wahren. Ein Übernahmeangebot durch die [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] im Jahre 1887 konnte durch die Aktionäre abgelehnt werden. Faktisch konnte die Dahlbusch AG ihre Selbständigkeit bis zum Ende des Betriebes aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1890–1949 ===&lt;br /&gt;
1890 begründete die Dahlbusch AG mit anderen Bergwerksbetreibergesellschaften zusammen das [[Rheinisch-Westfälisches Kohlensyndikat|Rheinisch-Westfälische Kohlensyndikat]] (RWKS) als Interessenvertretung. Die Schachtanlage&amp;amp;nbsp;2 erhielt von 1890 bis 1895 mit dem Schacht&amp;amp;nbsp;5 einen neuen Förderschacht. 1896 bis 1899 wurde auf der Schachtanlage 3/4 der Schacht&amp;amp;nbsp;6 als neuer moderner Förderschacht abgeteuft. Nach dessen Fertigstellung wurde 1900 der Malakowturm über Schacht&amp;amp;nbsp;4 durch einen zweigeschossigen [[Tomson-Bock]] ersetzt, damit er als [[Seilfahrt]]- und Materialschacht genutzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 wurden sowohl auf Dahlbusch 2/5 wie auch auf Dahlbusch 3/4/6 jeweils eine [[Kokerei]] in Betrieb genommen. 1912 bis 1914 wurde zur Verbesserung der [[Bewetterung|Wetterführung]] neben dem zentral gelegenen Schacht&amp;amp;nbsp;1 der Schacht&amp;amp;nbsp;7 oder Schacht &amp;#039;&amp;#039;Berger&amp;#039;&amp;#039; niedergebracht. Schließlich wurde von 1914 bis 1916 auf der Schachtanlage 2/5 der neue Förderschacht 8 abgeteuft, der mit einem großen [[Förderturm|Doppelstrebengerüst]] ausgestattet wurde, da er auf lange Frist als Zentralförderschacht vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde die Kokerei der Schachtanlage Dahlbusch 2/5/8 stillgelegt und im Gegenzug die Kokerei 3/4/6 zur Zentralkokerei ausgebaut. Ab 1926 entstand eine [[Materialseilbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stadtteilarchiv-rotthausen.de/hefte/heft_06.html Stadtteilarchiv Rotthausen], abgerufen am 23. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung erreichte mit 1,2&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen jährlich ihren Höchststand. Zur Verbesserung des Kohlen- und Koksabsatzes gehörte die Dahlbusch AG zu den Gründern bzw. Beteiligungsnehmern einiger großer Folgeunternehmen, so der [[DELOG AG für Glasherstellung]], der [[Ruhrchemie]] in [[Oberhausen]] und einiger anderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zeiten der [[Weltwirtschaftskrise]] wurden umfangreiche Rationalisierungsmaßnahmen vorgenommen. Zwischen 1927 und 1934 wurden die Schächte 1 bis 5 aufgegeben und verfüllt, da für das relativ kleine Grubenfeld der Betrieb nur mit den drei Schächten 6, 7 und 8 wirtschaftlich sinnvoll war. 1936 wurde ein Teil des Grubenfeldes der benachbarten stillgelegten [[Zeche Hibernia]] sowie deren Schacht&amp;amp;nbsp;1 als Außenanlage angepachtet und weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. August 1943 ereignete sich eine [[Schlagwetterexplosion]], durch die 38 Bergleute ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unglückszeche&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörn Stender |url=https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/article3385664/die-unglueckszeche.html |titel=Die Unglückszeche |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-08-02 |abruf=2012-06-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 fiel der Schacht 8 wegen eines Bombentreffers in der Maschinenzentrale zeitweise für die Förderung aus. Schacht&amp;amp;nbsp;6 übernahm vorübergehend die [[Schachtförderung|Förderung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950–1966 ===&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren hatte die Zeche verstärkt mit [[Schlagwetter]]gefährdung zu kämpfen. Am 20. Mai 1950 ereignete sich eine schwere [[Schlagwetterexplosion]] im Westfeld (Schacht&amp;amp;nbsp;6, 7.&amp;amp;nbsp;Sohle) mit 78 Toten. Sechs Überlebende kamen mit schweren Verbrennungen, teilweise dritten Grades, in das damalige Knappschaftskrankenhaus in Gelsenkirchen-Ückendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unglückszeche&amp;quot; /&amp;gt; Der am schwersten Verletzte war Heinz Otto Engelhardt (1923–1997), er wurde vom damaligen Arbeitsminister besucht. Die zentrale Trauerfeier fand am 25. Mai 1950 auf dem Zechenplatz vor dem Unglücksschacht&amp;amp;nbsp;6 statt, Bundespräsident [[Theodor Heuss]] hielt die Trauerrede, anschließend begleitete er den langen Trauerzug durch die von Menschen dichtgesäumten Straßen von Gelsenkirchen-Rotthausen zum Friedhof. Das damals angelegte Gemeinschaftsgrab mit einem großen Bronzedenkmal aus vier überlebensgroßen Knappen an einer Grabplatte ist noch vorhanden. Der Vorfall hatte ein parlamentarisches Nachspiel; 1950 befasste sich ein [[Liste der Untersuchungsausschüsse des Deutschen Bundestags#1. Wahlperiode (1949–1953)|Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag]] mit dem Grubenunglück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1955 wurden drei Bergleute unter Tage eingeschlossen, als ein Blindschacht zu Bruch ging. Sie konnten nach vier Tagen, am 12. Mai 1955, durch den ersten Einsatz eines neuartigen, selbst entwickelten Rettungsgerätes, der nach dieser Zeche benannten &amp;#039;&amp;#039;Dahlbuschbombe&amp;#039;&amp;#039;, gerettet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unglückszeche&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-88_49a01cc0-c5ab-429b-9063-cf559b3e97b0 | titel=Bestand&amp;amp;nbsp;88 Bergwerksgesellschaft Dahlbusch, Gelsenkirchen-Rotthausen | titelerg=Bestand [[Montanhistorisches Dokumentationszentrum|Bergbau-Archiv Bochum]] | werk=archive.nrw.de | hrsg=Der Präsident des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen | Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]] | datum= | abruf=2024-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=64924470|Titel=Die Dahlbusch-Bombe|Jahr=1963|Nr=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. August 1955 ereignete sich im Feldesteil „Hibernia“ eine weitere Schlagwetterexplosion, durch die ein [[Grubenbrand]] entstand. 42 [[Bergmann|Bergleute]] fielen diesem Unglück zum Opfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unglückszeche&amp;quot; /&amp;gt; 25 Bergleute, die sich nah bei dem Explosionsherd befanden, konnten aufgrund des starken Grubenbrandes nicht geborgen werden. Nach dem Abbruch der Rettungsarbeiten wurde diese Gänge zugemauert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zentners illustrierte Chronik – Ruhrgebiet von den Anfängen bis heute |Hrsg=Dr. Christian Zentner |Verlag=Otus |Ort=St. Gallen |Datum=2010 |ISBN=978-3-905851-31-1 |Seiten=138 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Dahlbuschbombe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1958 wurden Förderung, [[Seilfahrt]] und Energieerzeugung auf Schacht&amp;amp;nbsp;8 zusammengefasst. 1961 wurde der Feldesteil „Hibernia“ aufgegeben. Schacht Hibernia&amp;amp;nbsp;1 wurde [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 meldete die Dahlbusch AG die Zeche Dahlbusch zur Stilllegung an, da die verbliebenen Kohlenvorräte nicht mehr wirtschaftlich zu gewinnen waren und das kleine Grubenfeld keine weitere Expansion mehr zuließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 1966 wurde die letzte Förderschicht auf Dahlbusch&amp;amp;nbsp;8 gefahren und die Zeche nachfolgend stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Zischka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruhr im Wandel. Ruinenfeld oder Retter von morgen?&amp;#039;&amp;#039; Scharioth’sche Buchhandlung, Essen 1966, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Folgejahren wurden die Schächte verfüllt und die [[Tagesanlagen]] nahezu restlos abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Das Gelände der Schachtanlage Dahlbusch 1/7 (Schacht Berger) wird heute zum Teil durch die Solarfabrik [[Scheuten Glas|Scheuten]] Solar (Fabrikation von [[Solarzelle]]n) genutzt. Das Gelände der Schachtanlage Dahlbusch 3/4/6 beherbergt zum Teil Kleingewerbebetriebe und ist zum anderen Teil ungenutzt. Das Gelände der Schachtanlage Dahlbusch 2/5/8 ist saniert und wartet auf die weitere Bebauung. Im Jahr 2006 ging der damalige Eigentümer dieses Geländes in Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktien der in &amp;#039;&amp;#039;Dahlbusch AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Gesellschaft waren bis zum März 2019 an der Börse notiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dahlbusch AG: [https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/dahlbusch-vorstand-beschliesst-mit-zustimmung-des-aufsichtsrates-delisting-der-aktien-der-dahlbusch-aktiengesellschaft/?newsID=1131781 &amp;#039;&amp;#039;Vorstand beschließt mit Zustimmung des Aufsichtsrates Delisting der Aktien der Dahlbusch Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;], Meldung nach Art. 17 Abs. 1 der Marktmissbrauchsverordnung vom 5. März 2019, abgerufen am 15. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Management ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Josef Abs]] (1901–1994), um 1940 Vorsitzender im &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbeirat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Karl Brüggemann, langjähriger kaufmännischer Direktor ([[Vorstand]]smitglied)&lt;br /&gt;
* Robert Bürgers, 1932–1938 Mitglied der Rechnungsprüfungskommission, um 1940 Mitglied im Verwaltungsbeirat&lt;br /&gt;
* Albert Chaudron jun., 1897–1902 Mitglied der Rechnungsprüfungskommission&lt;br /&gt;
* J. Chaudron, 1851–1873 Mitglied im Verwaltungsrat, 1873–1905 [[Aufsichtsrat]]svorsitzender&lt;br /&gt;
* [[Karl Holstein (Industrieller)|Karl Holstein]] (1908–1983), Aufsichtsratsmitglied&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kesten, 1912–1935 Vorstandsvorsitzender, später Aufsichtsratsmitglied&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Wilhelm Koenigs|Ernst Koenigs]] (1843–1904), 1873–1880 Aufsichtsratsmitglied&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kost]] (1890–1978), 1933–1952 Aufsichtsratsmitglied&lt;br /&gt;
* Hermann Lüthgen, 1905–1912 Vorstandsvorsitzender&lt;br /&gt;
* Werner Lüthgen, ab 1934 Vorstandsmitglied, 1935–1960 Vorstandsvorsitzender&lt;br /&gt;
* Bruno Schulz-Briesen (1832–1919), ab 1863 Direktor, ab 1873 Vorstandsmitglied, 1879–1899 Vorstandsvorsitzender&lt;br /&gt;
* Max Schulz-Briesen, ab 1899 Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
* [[Georg Solmssen]] (1869–1957), 1934–1939 Aufsichtsratsvorsitzender&lt;br /&gt;
* Eugen Tomson (1842–1905, Entwickler der Fördergerüst-Bauart [[Tomson-Bock]]), 1900–1905 Vorstandsvorsitzender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kesten: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bergwerksgesellschaft Dahlbusch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf, 1952.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.koks-gas-teer.de/dahlbusch.html Kokerei Dahlbusch: Geschichte, Beschreibung und Bildergalerie]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/005618|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Gelsenkirchen|Dahlbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Gelsenkirchen|Dahlbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grubenunfall|Dahlbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophe 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stiller Zuhörer</name></author>
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