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	<title>Zeche Dahlacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T16:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Dahlacker&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1773&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1822&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG= Zeche Vereinigte Fündling &amp;amp; Dahlacker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
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 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/29/23/N&lt;br /&gt;
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 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Hörde&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Dahlacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlebergwerk]] in [[Dortmund]]. Das Bergwerk befand sich im Stadtteil [[Hörde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 4. Februar des Jahres 1762 wurde die [[Mutung]] auf eine alte Kohlenbank&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; und auf zwei benachbarte kleinere Bänke eingelegt. Die gemuteten Kohlenbänke befanden sich am sogenannten Aufspring (Obspring) im Amt Hoerde. Die Mutung wurde von Johann Henrich Rühl eingelegt. Der [[Muter]] begehrte ein [[Grubenfeld]] von der Größe einer [[Fundgrube]] und sechs [[Maaß (Bergbau)|Maaßen]] nach Süden. Am 6. Februar desselben Jahres wurde der [[Berggeschworener|Geschworene]] Spoerer vom [[Bergamt]] mit der [[Verleihung (Bergbau)#Inaugenscheinnahme der Lagerstätte|Inaugenscheinnahme]] beauftragt. Am 27. Juni des Jahres 1768 wurde von Wilhelm Crone und Konsorten eine konkurrierende Mutung unter dem Namen Obspring eingelegt. Eine weitere konkurrierende Mutung wurde am 14. November des Jahres 1770  von Camerarius Wormstall unter dem Namen Freier Vogel eingelegt. Infolge dieser konkurrierenden Mutungen kam es zu einem [[Berechtsame|Berechtsamsstreit]] zwischen den beteiligten [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]]. Am 19. November des Jahres 1771 kam es vor dem [[Berggericht]] zu einem Vergleich. Der Vergleich sah vor, dass die Mutung des Gewerken Wormstall abgewiesen wurde, die Mutung von Wilhelm Crone und Konsorten wurde anerkannt. Am 16. November desselben Jahres wurde eine weitere Mutung auf ein Grubenfeld von der Größe von sechs Maaßen nach Süden eingelegt. Am 10. Juni des Jahres 1772 gab das Bergamt bekannt, dass die Belehnung nur dann erfolgen würde, wenn die Gewerken Rühl und Konsorten die fälligen [[Rezeßgeld]]er bezahlen würden. Seit der Mutung vom 4. Februar 1762 waren die Gewerken Rühl und Konsorten den fälligen Zahlungen der Rezeßgelder nicht nachgekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Abbaurecht für die Zeche wurde am 16. April des Jahres 1773 [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Gewerken wurden mit einem Grubenfeld von der Größe einer Fundgrube und zwölf Maaßen belehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1786 war das Bergwerk in Betrieb. Im Zeitraum von September bis Oktober des Jahres 1817 wurden [[Schürfarbeit]]en durchgeführt. Um 1822 wurde das Feld mit der Nachbarzeche [[Zeche Fündling|Fündling ]] zur neuen [[Zeche Vereinigte Fündling &amp;amp; Dahlacker]] [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert eine Straße im Stadtbezirk Hörde an die Zeche Dahlacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1377.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Dahlacker] (abgerufen am 12. September 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1366.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 12. September 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1366.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 12. September 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Dahlacker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Dahlacker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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