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	<title>Zeche Colonia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Colonia&amp;diff=1871871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-16T19:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Colonia&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=ca. 450&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1870&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1875&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Vereinigung zur [[Zeche Mansfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
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 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=ca. 50.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.474672&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.298511&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Langendreer]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Colonia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Langendreer]]. Das Bergwerk war trotz seiner über 25-jährigen Bergwerksgeschichte gerade einmal fünf Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Grubenfeld]] der Zeche Colonia befand sich in der Nähe der [[Mergelgrenze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 1848 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des [[Geviertfeld]]es Colonia. Im Jahr 1857 war [[Abteufen|Teufbeginn]] eines [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] westlich der Coloniastraße, der Schacht war für den [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] geplant.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr erreichte der Schacht eine Teufe von drei [[Lachter]]n. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier]] Bochum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer [[Teufe]] von 25 Metern wurde das [[Karbon]] erreicht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 wurden die Teufarbeiten mittels [[Senkschachtverfahren|Senkmauer]] bis auf eine Teufe von elf Lachtern geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Juni desselben Jahres wurden die Teufarbeiten wegen starken Wasserzuflusses bei einer Teufe von 27 Metern [[Stundung (Bergbau)|gestundet]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Wasserzuflüsse lagen bei etwa 225 [[Fuß (Einheit)|Kubikfuß]] pro Minute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1859 wurde die Senkmauer noch zwei Lachter im [[Kies]] tiefer gebracht. Die Wasserzuflüsse betrugen 230 Kubikfuß pro Minute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde der weitere Betrieb wegen Geldmangels eingestellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Auch im darauffolgenden Jahr wurde der Betrieb nicht wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 erfolgte dann der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] mit der [[Zeche Vereinigte Urbanus]] und im April 1866 die Wiederinbetriebnahme, der Schacht wurde weiter geteuft. Im Jahr 1867 wurde bei einer [[seiger]]en Teufe von 61 Meter (+41 m [[Normalnull|NN]]) die erste Sohle angesetzt. Im darauffolgenden Jahr wurde bei einer seigeren Teufe von 130 Meter (−28 m NN) die zweite Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1869 wurde eine 49 [[Rute (Einheit)|Ruten]] lange [[Pferdebahn]] zum [[Bahnhof Langendreer|Bahnhof Langendreer Südseite]] der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft]] (BME) erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Die Bahn war erforderlich, damit das Bergwerk eine Transportverbindung hatte, um die geförderten Kohlen abtransportieren zu können. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier Witten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1870 wurde mit der Förderung begonnen, mit 200 [[Bergmann|Bergleuten]] wurden 18.085 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Außerdem wurde in demselben Jahr eine [[Kokerei]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1872 wurde das Bergwerk von der Aktiengesellschaft für Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie aus Berlin übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; 1874 wurde das [[Damm (Bergbau)|abgedämmte]] Südfeld geöffnet. Das Tieferteufen des Schachtes wurde gestundet. Mit 442 Bergleuten wurden 52.954 Tonnen Steinkohle gefördert. Im darauffolgenden Jahr erfolgte die Vereinigung zur [[Zeche Mansfeld]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3.&amp;amp;nbsp;überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1858&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1860.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1861&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Karl Heinz Bader, Karl Röttger, Manfred Prante: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre märkischer Steinkohlenbergbau.&amp;#039;&amp;#039; Ein Beitrag zur Geschichte des Bergbaues, der Bergverwaltung und der Stadt Bochum. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum 1987, ISBN 3-88339-590-0, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Achtzehnter Band, Verlag von Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1870&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gerhard Knospe | Titel=Werkeisenbahnen im deutschen Steinkohlenbergbau und seine Dampflokomotiven, Teil 1 - Daten, Fakten, Quellen | Auflage=1 | Verlag=Selbstverlag | Ort=Heiligenhaus | Jahr=2018 | ISBN=978-3-9819784-0-7 | Seiten=586}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Colonia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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