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	<title>Zeche Cleflappen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-29T14:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Cleflappen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Hoffräthsbanck&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Klefflappen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1713&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1821&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Hammelsbeck&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.438765&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.938689&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Heißen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Cleflappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Mülheim-Heißen]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Hoffräthsbanck&amp;#039;&amp;#039; bekannt und wurde später umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Zeche Klefflappen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Mindestens seit dem Jahr 1713 wurde auf dem Bergwerk bereits [[Steinkohle]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]], später wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Im Jahr 1733 erfolgte die Wiederinbetriebnahme. In Unterlagen wurde vermerkt, &amp;#039;&amp;#039;das alte deferirte Werk, der Cleflappen&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1750 klagten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Zeche Cleflappen über die Vorgehensweise der Gewerken der [[Zeche Vereinigte Blumendelle|Zeche Blumendelle]], diese würden ihnen das [[Aufschlagwasser]] für ihre [[Wasserrad|Wasserräder]] wegnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Unterlagen stand zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|[…] daß die Blumendeller in gewalttätiger Weise eine neue Adit durch und über ihr Werk führten und ihnen dadurch die Wasser von der Radstube, wo sie den Pomp-Schacht damit betrieben, wegnähmen […]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge dieser Streitigkeit wurde später eine Rosskunst zum Betrieb der [[Pumpenkunst|Pumpenkünste]] errichtet. Im Jahr 1765 erfolgte eine neue Belehnung, wozu auch das Feld Gitzkiel gehörte. Etwa um das Jahr 1780 wurde die Zeche Cleflappen erneut in Fristen gesetzt. Um das Jahr 1796 wurde die Zeche Cleflappen umbenannt in Zeche Klefflappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klefflappen ==&lt;br /&gt;
Die Zeche Klefflappen in Mülheim-Heißen ist um das Jahr 1796 durch eine Umbenennung der Zeche Cleflappen entstanden. Im Jahr 1812 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen, beginnend mit diesem Jahr mussten die Gewerken [[Zubuße]]n zahlen. Im Jahr 1813 wurden zwei [[tonnlägig]]e [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] [[Abteufen|abgeteuft]]. Die Schächte wurde bis auf ein 3½ [[Fuß (Einheit)|Fuß]] [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtiges]] [[Flöz]] geteuft. Aufgrund von Wasserzuflüssen wurde die Zeche wieder außer Betrieb genommen. Im Jahr 1814 wurde die für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] zuständige Rosskunst durch eine [[§Wasserhaltungsmaschine|Wasserhaltungsdampfmaschine]] ersetzt. Es waren ein Kunstschacht und ein Förderschacht in Betrieb, beide Schächte waren tonnlägig geteuft. Der Kunstschacht hatte eine [[seiger]]e Teufe von 11½ [[Lachter]]n (15 Lachter tonnlägig) und der Förderschacht war 12 Lachter tonnlägig. Im selben Jahr wurden zunächst [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtungs]]- und [[Vorrichtung (Bergbau)|Vorrichtungsarbeiten]] getätigt, später wurde mit dem Abbau begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1816 wurden auf der Gesenksohle Vorrichtungsarbeiten durchgeführt. Im darauffolgenden Jahr wurde weiter Abbau betrieben. Im Jahr 1819 belief sich die Summe der seit dem Jahr 1812 zu zahlenden Zubußen auf 140.000 [[Taler]]. Im Mai desselben Jahres wurde der Abbau eingestellt und die Grube [[Rauben (Bergbau)|geraubt]]. Am 3. Juni desselben Jahres wurde das Inventar verkauft, die Dampfmaschine wurde von der [[Zeche Vereinigte Sellerbeck]] übernommen. Im Jahr 1821 wurde ein Tagtrieb aufgefahren und ab April desselben Jahres wurde am Schacht Wilm abgebaut. Ab Oktober des Jahres 1821 wurde die Zeche Klefflappen stillgelegt. Im Jahr 1847 wurde die Zeche Klefflappen durch die [[Zeche Hammelsbeck]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Mülheim an der Ruhr|Cleflappen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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