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	<title>Zeche Charlotte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-16T19:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Zeche Charlotte in Witten. Für die Zeche in Altendorf (Ruhr), heute Essen-Burgaltendorf, siehe [[Zeche Vereinigte Charlotte]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Charlotte&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1829&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1845&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidierung zur Zeche Herbeder Steinkohlenbergwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.4042&lt;br /&gt;
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 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Charlotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlenbergwerk]] im [[Witten]]er Ortsteil [[Vormholz (Witten)|Vormholz]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Charlotte im Herbeder Holz&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die [[Zeche]] befand sich im Waldbachtal im Bereich Speckbahn/Vorssegge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits am 15. September 1759 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der [[Berechtsame]]. 1783 erfolgte die Verleihung eines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]]. Das Bergwerk ging zunächst in Betrieb wurde jedoch später in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. In den Jahren 1825–1829 wurde mit der [[Zeche Rummelskirchen]] die Betriebsgemeinschaft Rummelskirchen &amp;amp; Charlotte gegründet. Zweck der Betriebsgemeinschaft war die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] eines gemeinsamen [[Stollen (Bergbau)|Stollens]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1829 war das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr darauf war der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Lina in Förderung, es wurden 855 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. 1835 waren die Schächte Carl und Henriette in Betrieb, es wurden 1.370 Tonnen gefördert. Ein Jahr darauf stieg die Förderung an auf 1.860 Tonnen. 1840 war Schacht Laura in Förderung, es wurden 1.046 Tonnen Steinkohle gefördert. Ab Mai 1842 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Am 5. Juli 1845 erfolgte die Verleihung eines [[Geviertfeld]]es. Am 6. November wurde die Berechtsame zur Zeche Herbeder Steinkohlenbergwerke zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Charlotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Charlotte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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