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	<title>Zeche Carthäuserloch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-25T15:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Pingenfeld Zeche Carthäuser Loch.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Pingen und Halden am Carthäuser Loch&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Carthäuserloch&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]], vor 1771 [[Tagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1724&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1830&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Nachlesebergbau bis Ende 19. Jhdt., heute Wald ([[Bergbauwanderweg Muttental]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/11/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/18/10/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Hardenstein&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Witten&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Infotafel Pingenfeld Cartäuserloch.jpg|mini|hochkant|Infotafel der [[Route der Industriekultur]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karrenwege Zeche Carthäuser Loch.jpg|mini|Hohlwege von den [[Fördermann#Karrenläufer|Karrenläufern]] der Zeche Carthäuserloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Carthäuserloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Witten]]-Hardenstein. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Cartheuserloch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Carthenjeloch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Carteiserloch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Cartenjerloch&amp;#039;&amp;#039; bekannt und war mit Unterbrechungen über 100 Jahre in Betrieb. Das Bergwerk lag östlich der [[Burgruine Hardenstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das heute im [[Naturschutzgebiet Hardenstein]] befindliche [[Pinge]]nfeld der Zeche ist Teil des [[Bergbauwanderweg Muttental|Bergbauwanderwegs Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Jahre als Carthäuserloch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Anfänge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1724 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] an die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Carthäuser Loch&amp;#039;&amp;#039; [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; [[Gewerke (Bergbau)|Hauptgewerke]] war Melchior Georg Stölting, der als [[Rentamt|Rentmeister]] des Hauses Hardenstein tätig war. Der Gewerke Stölting beabsichtigte eine bereits bearbeitete Kohlenbank,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; die sich unter dem Gebiet der Höfe Niederste Berghaus und Hardensteiner befand, neu zu bearbeiten. Da die bisherige dort angelegte [[Akeldruft]] mittlerweile verstopft war, wollte Stölting hierfür eine neue Akeldruft anlegen. Außerdem wollte er eine, unterhalb der bereits bearbeiteten Kohlenbank streichende, weitere Kohlenbank bearbeiten. Beide Kohlenbänke wollte er in östlicher Richtung bearbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Verleihung war das Bergwerk zunächst bis 1749 in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Carthäuser Loch baute auf das gleichnamige [[Flöz|Kohlenflöz]] Cartheuserloch. Dieses Flöz lag in einer [[Senke (Geowissenschaften)|Mulde]]. [[Abbau (Bergbau)|Abgebaut]] wurde auf dem Nordflügel, auf dem Südflügel baute die [[Zeche Vereinigte Reiger|Gewerkschaft Reiger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1750 wurde das Bergwerk wegen Absatzmangel in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 31. Dezember des Jahres 1751 kauften die Brüder Hagedorn einen viertel Anteil des Gewerken Falckenstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Auch im Jahr 1754 lag das Bergwerk noch in Fristen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 12. November desselben Jahres kaufte Falckenstein seinen Anteil von den Brüdern Hagedorn zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1755 lag das Bergwerk weiterhin in Fristen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. Juli des Jahres 1768 kaufte Johann Große Heidmann einen viertel Anteil vom Gewerken Diedrich Peter Hagedorn. Am 14. April des Jahres 1770 verkaufte der Gewerke Heidmann einen achtel Anteil an Conrad Henrich Niederste Frielinghaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die weiteren Jahre ====&lt;br /&gt;
Ab 1771 war das Bergwerk nachweislich wieder in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile waren die Anteile des [[Bergwerkseigentum]]s durch Schenkung und Ankauf unterschiedlich auf mehrere Gewerken verteilt. Am 26. Februar des Jahres 1771 waren als Gewerken Conrad Henrich Niederste Frielinghaus, Johann Diedrich Große Heidmann und der Rentmeister Adolph Henrich Georg Falckenberg in die [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]es eingetragen. Die Gewerken hatten eine unterschiedlich hohe Anzahl an [[Kux]]en. Zwischen den Erben Falckenberg und Stölting war es zu einem Streit wegen der Besitzverhältnisse von 64 Kuxen gekommen. Aufgrund dieses Streites wurde ein Prozess vor dem [[Berggericht]] geführt. Die [[Rezeßgeld]]er waren bis zu diesem Zeitpunkt bezahlt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Am 29. Juni des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], [[Befahrung|befahren]]. Die Zeche Carthäuserloch war eines von 63 Bergwerken, welches vom Stein auf seiner Reise durch das märkische Bergrevier befuhr. Bei der Befahrung fand er das Bergwerk in schlechtem Zustand vor, außerdem war es unrationell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Befahrung beurteilte er den Zustand des Bergwerks:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; {{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;...der ganze Grubenbau und insbesondere die Förderung äußerst verkrüppelt.&amp;#039;&amp;#039;|Freiherr vom Stein|29. Juni 1784}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den weiteren Zustand des Bergwerks. Dem Befahrungsbericht zufolge gab es zwei Stollen, von denen der tiefere schon wieder [[Bruch (Bergbau)|verbrochen]] war. Die Förderung geschah mittels [[Laufkarre]]n bis zur [[Kohlenniederlage]], von wo die Kohle über die [[Ruhr]] verschifft wurde. Aufgrund des schlechten Zustands der [[Grubenbau]]e, konnte ein [[Fördermann#Karrenläufer|Karrenläufer]] maximal 15 mal pro Schicht laufen. Vom Stein regte an, eine [[Vermessung|Aufmessung]] des Grubengebäudes zu erstellen. Dadurch, so vom Stein, ließe sich ein genaueres Bild über die Zeche darstellen. Vom Stein war der Ansicht, dass die [[Streckenförderung|Förderung]] durch Laufkarren durch eine Hunteförderung ersetzt werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zu den meistens umliegenden Zechen der Hardensteiner Mulde wurde die Grube nicht durch den [[St. Johannes Erbstollen]] entwässert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Schachtförderung|Förderung]] musste weiter über [[tonnlägig]]e [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] ausgebracht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Erst mit dem 1803 gemeinsam mit anderen [[Zeche]]n [[Streckenauffahrung|aufgefahrenen]] „Compagniestollen“ ([[Vereinigungsstollen]]) bekam die Grube eine tiefe Wasserlösung und einen wirtschaftlichen Förderweg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich wurde eine 40 [[Lachter]] lange Schleppbahn zur Kohlenniederlage an der Ruhr erstellt. Ab 1803 wurde über den Vereinigungsstollen gefördert, ab 1807 erfolgte die Förderung dann zusätzlich über den Tagebetrieb 1.&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Huske.&amp;quot; /&amp;gt; 1810 waren dann die Tagebetriebe 1 + 2 in Betrieb. Die ersten bekannten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1816, es wurden 33.618 [[Ringel (Bergbau)|Ringel]] [[Steinkohle]] gefördert. 1829 lag das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]], und es wurden die Restkohlen aus der Niederlage verkauft. Im Januar 1830 wurden noch einige Restkohlen [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] und 151 Tonnen Kohle gefördert. Dann waren die Vorräte abgebaut und die Grube wurde stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit als Vereinigte Carthäuserloch &amp;amp; Morgenstern ===&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1840 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Carthäuser Loch&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Zeche Vereinigte Reiger]] vereinigt, das Bergwerk wurde jedoch in Fristen gelegt. Bereits vor 1842 wurde ein Vergleich über einen gemeinsamen Abbau mit der [[Zeche Morgenstern ins Westen]] geschlossen. Der Abbau erfolgte oberhalb der [[Sohle (Bergbau)|Stollensohle]], das Bergwerk wurde nun &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Carthäuserloch &amp;amp; Morgenstern&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Vereinigung der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Carthäuserloch &amp;amp; Morgenstern&amp;#039;&amp;#039; war keine [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]]. Im Jahr 1845 wurde das Bergwerk erneut in Fristen gehalten und im Jahr 1846 war das Bergwerk wieder in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeche Gutglück ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gutglück&amp;#039;&amp;#039; war bereits seit 1748 in Betrieb. 1795 wurde bei {{Höhe|160|DE-NN}} ein Stollen angesetzt, der bereits 1831 wieder [[Abwerfen|abgeworfen]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeche Gutglück &amp;amp; Wrangel ===&lt;br /&gt;
1884 wurden die ins [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|Bergfreie]] gefallenen Längenfelder &amp;#039;&amp;#039;Carthäuserloch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reiger&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen [[Zeche Gut Glück &amp;amp; Wrangel]] neu verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts baute &amp;#039;&amp;#039;Gutglück &amp;amp; Wrangel&amp;#039;&amp;#039; im [[Nachlesebergbau]] die von den Alten stehengelassenen [[Sicherheitspfeiler]] und die früher liegengelassene Feinkohle ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Koetter: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental. Geologie und Geschichte des Wittener Bergbauwanderwegs.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Autors, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Stadtmarketing Witten GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau-Rundwanderweg Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 2011/12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Verkehrsverein Witten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau-Rundwanderweg Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Cartheuserloch] (zuletzt abgerufen am 3. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 3. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 3. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://7grad.org/Exkursionen/NRW/Muttental/Vereinigungsstollen/vereinigungsstollen.html Der Vereinigungsstollen] (zuletzt abgerufen am 3. Januar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Huske.&amp;quot;&amp;gt;Als Tagetrieb bezeichnet man im [[Bergbau]] eine [[Sohle (Bergbau)|söhlig]] oder [[Förderberg|geneigte]] [[Strecke (Bergbau)|Strecke]], die von unter bis über [[Tag (Bergbau)|Tage]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] wurde. In seltenen Fällen werden Tagetriebe auch von über bis unter Tage aufgefahren. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Carthauserloch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Carthauserloch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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