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	<title>Zeche Carolus Magnus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: Abwurf der Carolus-Magnus-Schächte</title>
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		<updated>2026-04-08T13:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abwurf der Carolus-Magnus-Schächte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bergwerk in Essen; für das gleichnamige Bergwerk in Übach-Palenberg siehe [[Grube Carolus Magnus]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Carolus Magnus&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME= Zeche Constantin der Große &amp;amp; Carolus Magnus&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Carolus Magnus &amp;amp; Constantin der Große&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 1341&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1846&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1951&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG= [[Zeche Wolfsbank]]&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Flöz Fundflöz&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2= Flöz Mathilde&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3= Flöz Carl&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 409.190 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.48333&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.96969&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Bergeborbeck&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Carolus Magnus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Essen]]-[[Bergeborbeck]]. Das Bergwerk wurde in der Zeit von 1854 bis 1858 auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche Constantin der Große &amp;amp; Carolus Magnus&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Carolus Magnus &amp;amp; Constantin der Große&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Carolus Magnus gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Vereins für Bergbauliche Interessen. Außerdem gehörte die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Carolus Magnus zu den Gründungsmitgliedern des [[Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Zechen des [[Regierungsbezirk Düsseldorf|Regierungsbezirks Düsseldorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 18. November des Jahres 1839 wurde ein [[Schurf|Schürfgesuch]] eingereicht. Im Jahr 1840 wurde eine [[Mutung]]sbohrung erstellt. Bei einer [[Teufe]] von 42¼ [[Lachter]]n wurde ein [[Flöz]] mit einer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 38 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] erbohrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1841 wurde im Feld Carolus Magnus mit den [[Abteufen|Teufarbeiten]] für den Schurfschacht Lorchen begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die [[bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Carolus Magnus&amp;#039;&amp;#039; wurde durch die Familie Stinnes gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1842 wurden die Teufarbeiten [[Stundung (Bergbau)|gestundet]], im selben Jahr wurden die [[Tagesanlagen]] errichtet. Im Jahr 1844 wurde eine [[Dampfmaschine]] in Betrieb genommen und die Teufarbeiten wieder aufgenommen. Im Dezember des Jahres 1845 soff der Schacht Lorchen ab. Im darauffolgenden Jahr wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Sümpfen|gesümpft]]. Am 23. Februar desselben Jahres wurden die Teufarbeiten wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurden die Grubenfelder Carolus Magnus und Constantin der Große an [[Ernst Honigmann (Bergmann)|Ernst Honigmann]] und [[Mathias Stinnes]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem der Schacht weitergeteuft worden war, wurde bei einer Teufe von 89 Metern das [[Karbon]] erreicht. Am 1. Juli desselben Jahres wurde das Flöz Fundflöz entblößt. Bei einer Teufe von 95 Metern wurde eine [[Strecke (Bergbau)|Versuchsstrecke]] nach Nordosten angesetzt. Am 18. November desselben Jahres wurde ein [[Geviertfeld]] verliehen. Im Jahr 1847 wurde bei einer Teufe von 136 Metern die 1. Sohle angesetzt. Im selben Jahr wurden die ersten Kohlen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem gingen in diesem Jahr 74½ [[Kux]]e von der Gewerkschaft Constantin der Große an die Geschwister Stinnes über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1846/1847 erhielt der Ortsteil Bergeborbeck einen eigenen Bahnhof der Köln-Mindener Eisenbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 wurde offiziell mit der Förderung begonnen. Es wurde ein gemeinsamer Betrieb mit der Zeche Constantin der Große durchgeführt, da diese keinen eigenen Schacht besaß. Noch vor dem Jahr 1850 erhielt das Bergwerk einen eigenen Bahnanschluss. Im Jahr 1850 wurde bei einer Teufe von 177 Metern die 2. Sohle angesetzt. 1852 wurde eine [[Kokerei]] in Betrieb genommen, welche erstmals im [[Ruhrrevier]] mit sog. [[Bienenkorbofen|Bienenkorböfen]] ausgestattet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1854 wurde das Bergwerk für 30 Jahre an die &amp;#039;&amp;#039;Phoenix Aktiengesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb&amp;#039;&amp;#039; verpachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde mit der [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] der 3. Sohle begonnen. Diese Sohle befand sich in einer Teufe von 230 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1861 wurden auf der 2. Sohle und der 3. Sohle die [[Querschlag|Hauptquerschläge]] ins [[Hangendes|Hangende]] fortgesetzt. Mit dem Querschlag auf der 2. Sohle wurde das Flöz Mathilde angefahren. Außerdem wurde ein 45 Zoll mächtiges Flöz angefahren und in [[Verhieb]] genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurden die Querschläge auf den beiden Sohlen weiter [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Auf der 2. Sohle wurde ein Hilfsquerschlag zum Flöz Carl aufgefahren. Außerdem wurde bei einer Auffahrungslänge von 261½ Lachtern das Flöz Mathilde erreicht. Auf der 3. Sohle wurde ein weiterer Querschlag angesetzt, um ein 60 Zoll mächtiges Flöz zu erschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Zu dieser Zeit gehörte das Bergwerk zum [[Oberbergamt]]sbezirk Dortmund und dort zum [[Bergrevier]] Oberhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1864 wurde mit den Teufarbeiten für Schacht Carolus Magnus 1 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde in der Mitte des Feldes [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Im selben Jahr wurde im Schacht Lorchen bei einer Teufe von 270 Metern die 4. Sohle angesetzt. Im darauffolgenden Jahr kam es im Schacht 1 bei den Teufarbeiten zu Schwierigkeiten. Im Jahr 1868 wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 100 Metern das Karbon erreicht. Im Jahr 1869 wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 163 Metern die 2. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde für den Schacht 1 eine [[Fördermaschine]] installiert. Es handelte sich dabei um eine liegende Zwillingsmaschine, die eine Leistung von 150 [[Pferdestärke|PS]] hatte. Die Fördermaschine wurde mit einer [[Bobine (Bergbau)|Bobine]] als [[Seilträger]] ausgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr wurde im Schacht 1 die [[Schachtförderung]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Förderkorb]] war mit vier Etagen ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1870 wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 198 Metern die 3. Sohle angesetzt. Im selben Jahr wurde die Förderung im Schacht Lorchen eingestellt. Im Jahr 1871 wurde der Schacht 1 bis zur 4. Sohle in Betrieb genommen. Im Jahr darauf wurde auf der 3. Sohle und der 4. Sohle ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zwischen Schacht 1 und Schacht Lorchen erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1874 wurden die Felder Carolus Magnus und Constantin der Große miteinander [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Berechtsame]] umfasste nun eine Fläche von 2,1&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Im selben Jahr wurde im Schacht Lorchen bei einer Teufe von 291 Metern die 5. Sohle angesetzt. Im Jahr darauf wurden die Teufarbeiten am Schacht 1 weiter geführt und der Schacht tiefer geteuft. Im Jahr 1877 wurde bei einer Teufe von 270 Metern eine Zwischensohle angesetzt. Im darauffolgenden Jahr wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 291 Metern die 5. Sohle angesetzt. Am 11. Mai des Jahres 1882 kam es auf dem Bergwerk zu einer [[Schlagwetterexplosion]], dabei kamen zwei [[Bergmann|Bergleute]] zu Tode. Nur wenige Wochen später ereignete sich am 12. Juni eine weitere Schlagwetterexplosion, bei der drei Bergleute getötet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1884 lief der Pachtvertrag mit der Phoenix Aktiengesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Danach wurde das Bergwerk von der Gewerkschaft Carolus Magnus weiter betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 343 Metern die 6. Sohle angesetzt. Im Jahr 1888 wurde bei einer Teufe von 396 Metern die 7. Sohle angesetzt. Im Jahr 1890 hatte sich der Zustand des Schachtes Lorchen sehr verschlechtert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde noch im selben Jahr stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk erhielt im selben Jahr eine [[Kohlenwäsche]] und eine Sieberei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau der Schachtanlage ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1891 wurde im Ostfeld mit den Teufarbeiten für den Schacht Catho (Schacht 2) begonnen. Im darauffolgenden Jahr erreichte der Schacht bei einer Teufe von 100 Metern das Karbon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um den Grubenbetrieb mit [[Druckluft]] zu versorgen, wurde über Tage ein [[Kompressor]] installiert. Der Kompressor konnte pro Stunde 3170 Kubikmeter Druckluft mit einem Druck von fünf [[Bar (Einheit)|Bar]] erzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1893 wurde im Schacht 2 bei einer Teufe von 297 Metern die 5. Sohle angesetzt. Noch im selben Jahr wurde bei einer Teufe von 396 Metern die 7. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zur [[Bewetterung]] wurde über Tage ein [[Grubenlüfter]] installiert. Der Lüfter war in der Lage, pro Stunde bis zu 2500 Kubikmeter [[Abwetter]] aus den [[Grubenbau]]en zu saugen. Angetrieben wurde der Lüfter durch eine liegende Dampfmaschine, die Kraftübertragung erfolgte über ein 45 Millimeter starkes [[Hanffaser|Hanfseil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr ging der Schacht in Betrieb. Im Jahr 1894 wurde der Schacht 1 zum Wetterschacht umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht 2 erhielt in diesem Jahr eine neue Fördermaschine. Die Maschine hatte als Seilträger zwei zylindrische [[Seilkorb|Trommeln]] mit einem Durchmesser acht Metern und einer Breite von 1,8 Metern. Die antreibende Dampfmaschine hatte eine Leistung von 400 PS. Pro Förderhub konnten damit bis zu acht Förderwagen gehoben werden. Für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] wurde über Tage eine [[Gestängewasserhaltung|Woolfsche Wasserhaltungsmaschine]] installiert. Diese Maschine hatte eine Leistung von 800 PS und konnte pro Minute bis zu drei Kubikmeter Grubenwasser aus einer Teufe von 500 Metern heben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Nach erfolgter Fertigstellung von Schacht 2 wurde der Schacht Lorchen im Jahr 1895 [[Abwerfen|abgeworfen]] und [[Schachtverwahrung|verfüllt]]. Im Jahr 1897 wurden die Teufarbeiten an Schacht 1 erneut aufgenommen und der Schacht wurde tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Für den geplanten Bau einer Zentral-Kondensation wurde in diesem Jahr über Tage mit dem Bau einer der dazugehörenden Maschinenhalle begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde ein zweiter Kompressor installiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1898 wurde im Schacht 1 bei einer Teufe von 464 Metern eine Teilsohle angesetzt. Noch im selben Jahr wurde bei einer Teufe von 528 Metern die 8. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1900 war [[Hugo Stinnes]] stellvertretender Vorsitzender des [[Repräsentant (Bergbau)|Grubenvorstandes]]. Er hielt dieses Amt bis zum Jahr 1924 inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1901 wurden die Teufarbeiten an Schacht 2 weiter fortgeführt und der Schacht wurde tiefer geteuft. Im Jahr 1903 wurde der Schacht mit der 8. Sohle durchschlägig. Im Jahr 1905 kam es im Emscherbruch zu erheblichen [[Bergsenkung|Bodensenkungen]] mit anschließender Versumpfung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1906 wurde eine neue Kokerei mit Nebengewinnungsanlage in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Die Koksofenbatterie bestand aus 60 Regenerativ-Unterbrennöfen vom System Otto. Für das Ausdrücken des [[Koks]]es war eine Ausdrückmaschine montiert. Der fertige Koks wurde in einer Sieberei in sechs verschiedene Größen klassiert. In der Nebengewinnungsanlage wurden Teer, schwefelsaures Ammoniak und Leichtöl erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. Juli des Jahres 1908 kam es unter Tage zu einer ungewollten Sprengstoffexplosion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei diesem Unfall starben elf Bergleute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr starben bei einem [[Grubenbrand]] zwei Bergleute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde ein Feldestausch mit der Zeche Wolfsbank getätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1910 wurde ein Vertrag mit der Stadt Essen zur Lieferung von [[Kokereigas|Koksofengas]] geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1910 wurde im Schacht 2 bei einer Teufe von 707 Metern die 9. Sohle angesetzt. Im Jahr 1924 wurden die Teufarbeiten an Schacht 1 erneut aufgenommen und der Schacht wurde tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1925 wurde auf der Schachtanlage 1/2 begonnen, noch einen dritten Schacht abzuteufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Schacht wurde neben Schacht 2 angesetzt. Am Schacht 1 wurde mit dem Ausrichten der 10. Sohle begonnen. Diese Sohle lag bei einer Teufe von 887 Metern. Im Jahr 1926 war der Schacht 3 bis zur 1. Sohle geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr ging der Schacht in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1930 wurde der Schacht 3 mit der 9. Sohle durchschlägig. Am 15. April desselben Jahres wurde die Kokerei stillgelegt. Im Jahr 1932 wurden 98 [[Kurzarbeit|Feierschichten]] verfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der Erschöpfung der [[Lagerstätte]]nvorräte war die Gewerkschaft gezwungen, entsprechend zu handeln. So wurden im Jahr 1939 von dem [[Grubenfeld]] der [[Zeche König Wilhelm]] die Neu-Cölner Mulde angepachtet&amp;lt;!-- oder angekauft ???--&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die Berechtsame umfasste nun eine Fläche von zwei Quadratkilometern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Stilllegung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wurden die [[Tagesanlagen]] bei einem Luftangriff sehr stark beschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Dies führte dazu, dass die Förderung eingestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem verzichtete die Gewerkschaft Carolus Magnus aus diesem Grund auf die Ausübung der sich aus dem Pachtvertrag ergebenden Rechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurden die Kriegsschäden beseitigt. Im Jahr 1946 wurde die Förderung auf der Zeche Carolus Magnus wieder aufgenommen. Ab dem Jahr 1949 wurde nur noch Restabbau getätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Kriegsschäden hatten dem Bergwerk jedoch so stark zugesetzt, dass sich die Werksleitung genötigt sah, den Betrieb nicht mehr weiter zu führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Juni des Jahres 1951 wurde die Förderung eingestellt. Am 20. Oktober desselben Jahres wurde die Zeche Carolus Magnus stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde der Schacht 3 verfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Januar des Jahres 1954 wurde das Grubenfeld der Zeche Carolus Magnus von der zum Friedrich Krupp Konzern gehörenden Bergwerke Essen-Rossenray AG übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurden das Grubenfeld sowie die Schächte 1 und 2 an die benachbarte Zeche Wolfsbank abgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden überwiegend gute Flammkohlen, die zur Maschinenfeuerung geeignet waren, abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1847, in diesem Jahr wurden 1365 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1850, in diesem Jahr waren 142 Beschäftigte auf dem Bergwerk, die eine Förderung 23.465 Tonnen Steinkohle erbrachten. Im Jahr 1855 wurde mit 490 Beschäftigten eine Förderung von 76.551 Tonnen Steinkohle erbracht. 1860 wurde eine Förderung von 71.980 Tonnen Steinkohle erbracht, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 462 Beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1862 wurden mit 468 Beschäftigten insgesamt 423.408 [[Preußische Tonne|preußische Tonnen]] Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1870 waren 773 Beschäftigte auf dem Bergwerk, die Förderung betrug 153.785 Tonnen Steinkohle. Im Jahr 1875 wurden mit 811 Beschäftigten 170.677 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1880 wurde mit 733 Beschäftigten eine Förderung von 217.632 Tonnen Steinkohle erbracht. Im Jahr 1885 wurde eine Förderung von 158.894 Tonnen Steinkohle erbracht, die Belegschaftszahl lag bei 552 Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1890 wurden mit 548 Beschäftigten etwa 153.000 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 wurde mit 641 Beschäftigten eine Förderung von 203.292 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1897 wurde eine Förderung von 247.043 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1900 wurde mit 824 Beschäftigten eine Förderung von 278.380 Tonnen Steinkohle erbracht. 1905 wurde eine Förderung von 237.765 Tonnen Steinkohle erbracht, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 765 Beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1910 wurde mit 1002 Beschäftigten eine Förderung von 278.778 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; 1913 wurde eine Förderung von 364.000 Tonnen Steinkohle erbracht, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 1303 Beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1920 sank die Förderung auf 241.168 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke lag bei 1341 Beschäftigten. Die maximale Förderung wurde im Jahr 1929 mit 1299 Beschäftigten erbracht. Es wurde eine Förderung von 409.190 Tonnen Steinkohle erbracht. Im Jahr 1935 sank die Förderung auf 273.275 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke lag bei 716 Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1940 wurde mit 750 Beschäftigten eine Förderung von 250.000 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1946 sank die Förderung auf 17.030 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke lag bei 118 Beschäftigten. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1950, in diesem Jahr wurden mit 191 Beschäftigten 54.679 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach [[Abwerfen|Abwurf]] der Carolus-Magnus-Schächte wurden die verbliebenen Tagesanlagen restlos abgebrochen. Das Gelände beherbergt heute das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Carolus Magnus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Einige Straßennamen verweisen auf die alten Schächte (&amp;#039;&amp;#039;Cathostraße&amp;#039;&amp;#039; etc.). An der Magnusstraße befinden sich noch die Maschinenhalle und zwei weitere Betriebsgebäude, die als Werkstätten benutzt werden (Stand: 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/042746|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;H. Fleck, E. Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, Statistik und Technik der Steinkohlen Deutschland&amp;#039;s und anderer Länder Europa&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;. R. Oldenbourg, München 1865&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Rasch]], [[Gerald D. Feldman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Thyssen und Hugo Stinnes.&amp;#039;&amp;#039; Ein Briefwechsel 1898–1922, Verlag C. H. Beck oHG, München 2003, ISBN 3-406-49637-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Superlative soweit das Auge reicht, Stadtteilportrait Bergeborbeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Essen sind wir-Essen Borbeck-ein starkes Stück Essen, EMG-Essen Marketing GmbH. (Hrsg.): Druck EST Marketing-Service GmbH, Essen 2005, S. 30–32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1862&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Elfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1863&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Paul Neubaur: &amp;#039;&amp;#039;Mathias Stinnes und sein Haus.&amp;#039;&amp;#039; Ein Jahrhundert der Entwicklung 1808–1908, Druck von Jul. Bagel, Mülheim A. D. Ruhr 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Sechsundvierzigster Band, Verlag von Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlen des Ruhrgebietes&amp;#039;&amp;#039;. Zusammenstellung der bedeutendsten Zechen des Ruhrkohlen-Reviers, unter Angabe der Qualität der geförderten Kohlen, der Bahn-Anschlüsse, so wie Zechen- und Frachtraten. zweite durchaus neu bearbeitete und vervollständigte Ausgabe, Verlagsbuchhandlung der M. DuMont-Schauberg’schen Buchhandlung, Köln 1874&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Carolus Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergeborbeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl der Große als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1951]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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