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	<title>Zeche Carl Funke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:17:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der werdener: /* 1900 bis 1945 */</title>
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		<updated>2025-07-15T07:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1900 bis 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Essen Heisingen Zeche Karl Funke I.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Fördergerüst der Zeche&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Carl Funke&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
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 |BETRIEBSJAHRE_VON=1804&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1973&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/24/14/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/2/59/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Heisingen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Hundsnocken.JPG|mini|Fördermaschinenhaus der Zeche Hundsnocken]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Carl Funke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlebergwerk]] in [[Essen]]-[[Heisingen]] am Nordufer des [[Baldeneysee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1773 bis 1900 ===&lt;br /&gt;
Wie bei den anderen Zechen im [[Ruhr]]tal gehen auch die Anfänge der Zeche Carl Funke auf ältere [[Stollen (Bergbau)|Stollenbetriebe]] zurück. So wurde 1773 durch das damalige [[Bergregal]] die [[Lehenschein (Bergbau)|Kohlenkoncession]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Hundsnocken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Diese [[Stollenbau|Stollenzeche]], welche ihre [[Berechtsame]] in Heisingen auf dem späteren Zechengelände nördlich des heutigen Baldeneysees hatte, schloss sich in den folgenden Jahren mit anderen Koncessionen zu einer [[bergrechtliche Gewerkschaft|bergrechtlichen Gewerkschaft]] zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1804 stand der Stollen Hundsnocken in [[Streckenförderung|Förderung]]. Bedingt durch die zeitweise Besetzung des Gebietes nördlich der Ruhr durch [[Koalitionskriege|napoleonische Truppen]] wurde der Betrieb immer wieder unterbrochen. Später wurden an der Anhöhe tiefere Stollen angefahren. Im Gegensatz zu der aufstrebenden Nachbarzeche [[Zeche Pörtingsiepen|Vereinigte Pörtingssiepen]] blieb die Zeche Hundsnocken zunächst nur als kleiner Stollenbetrieb mit acht [[Gewerke (Bergbau)|Anteilseignern]] und einer jährlichen Förderung von 1000&amp;amp;nbsp;Tonnen [[Anthrazitkohle]] bestehen. Erst ab ungefähr 1825 wurde durch den Aufschluss des reichen [[Flöz]]es [[Mausegatt]] die Förderung immens gesteigert, und zwar bis auf 30.000&amp;amp;nbsp;Tonnen jährlich. Nach und nach wurden zwei [[Huthaus|Zechenhäuser]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 wurde mit dem [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] durch Niederbringen eines [[tonnlägig]]en [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] begonnen. Da auf Dauer die Stollenbetriebe nicht mehr genügend gewinnbare Vorräte aufwiesen, wurde 1870 die Zeche Hundsnocken mit einigen Nachbaranlagen zur &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft der Zeche Heisinger Tiefbau&amp;#039;&amp;#039; [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]]. Die tieferen [[Wettersohle#Zählweise|Tiefbausohlen]] wurden durch den tonnlägigen Schacht weiter erschlossen. Auf Dauer konnte aber die Zeche Heisinger Tiefbau in der Entwicklung mit den Nachbarzechen nicht mehr Schritt halten. Ein entscheidender Einschnitt war der Eintritt [[Carl Funke]]s als [[Repräsentant (Bergbau)|Grubenvorstand]] der [[Zeche Pörtingsiepen|Zeche Vereinigte Pörtingssiepen]]. Funke begann mit dem systematisch aufeinander zugeschnittenen Ausbau der Zechen Ver. Pörtingssiepen, [[Zeche Gottfried Wilhelm|Gottfried Wilhelm]] und schließlich ab 1880 auch Heisinger Tiefbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeche Heisinger Tiefbau hatte kurz vor dem Bankrott gestanden, als sie in den Besitz der Firma von Carl Funke ging. Die [[bergrechtliche Gewerkschaft]] wurde in eine neue Gesellschaft namens &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Anthracitkohlenwerke A.G.&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. Diese begann nun mit dem planmäßigen Ausbau der Zeche, um die Liquidation der Bergwerksbetriebe abzuwenden. Zunächst wurde ein Hilfsschacht eingebracht, der den maroden tonnlägigen Schacht ersetzen sollte. Von 1897 bis 1899 wurde der erste echte [[seiger]]e Schacht namens &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; niedergebracht. Dieser übernahm fortan die Gesamtförderung der Zeche. Über Tage bestand eine Anschlussbahn zum [[Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr|Bahnhof Kupferdreh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gerhard Knospe | Titel=Werkeisenbahnen im deutschen Steinkohlenbergbau und seine Dampflokomotiven, Teil 1 - Daten, Fakten, Quellen | Auflage=1 | Verlag=Selbstverlag | Ort=Heiligenhaus | Jahr=2018 | ISBN=978-3-9819784-0-7 | Seiten=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die Zechen aus dem Funke’schen Bergwerksbesitz gingen zusammen mit der [[Zeche Vereinigte Dahlhauser Tiefbau]] und der [[Zeche Hercules]] in die neu gegründete [[Essener Steinkohlenbergwerke AG]] ein. Carl Funke wurde Vorstandsvorsitzender. Die Zeche Heisinger Tiefbau wurde 1906 in &amp;#039;&amp;#039;Zeche Carl Funke&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Errichtet wurden eine leistungsstarke [[Kohlenwäsche|Aufbereitung]] und eine [[Brikett]]fabrik. Die Zeche konnte fortan 200.000&amp;amp;nbsp;Tonnen Anthrazitkohle jährlich fördern. Die positive Entwicklung der Zeche hielt in den Folgejahren an. Weitergehende Expansionspläne wurden allerdings zunächst nicht verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden die Planungen für den Ausbau der Zeche erneuert und trotz der allseitigen Krise im Ruhrbergbau realisiert. 1924 bis 1926 wurde neben Schacht&amp;amp;nbsp;1 der Schacht&amp;amp;nbsp;2 niedergebracht. Er erhielt einen [[Tomson-Bock]] als Förderanlage, welcher von der 1925 stillgelegten [[Zeche Victoria (Essen)|Zeche Victoria]] in [[Kupferdreh]] hierher transportiert wurde. 1931 wurde als Schacht&amp;amp;nbsp;3 der stillgelegte Schacht der [[Zeche Prinz Friedrich]] angeschlossen. Damit begann die Ostwanderung des Grubenfeldbesitzes von Carl Funke. Im Rahmen der Kooperation zwischen den Ruhrtalzechen der Essener Steinkohlenbergwerke&amp;amp;nbsp;AG waren die Schachtanlagen mittlerweile durch [[Strecke (Bergbau)|Verbindungsstrecken]] zusammengeschlossen worden. Sie fungierten aber weiter als separate Förderanlagen. Die Verbindung zwischen der [[Zeche Gottfried Wilhelm]] und Carl Funke wurde 1943 über ein [[Gesenk (Bergbau)|Gesenk]] aufgefahren, und die Förderung wurde auf der Zeche Gottfried Wilhelm eingestellt. Die Förderung erreichte bald mit 630.000&amp;amp;nbsp;Tonnen jährlich ihren Höchststand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 1967 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] der Verbindung fortgesetzt. 1955 ging die Essener Steinkohlenbergwerke&amp;amp;nbsp;AG in den Besitz der [[Mannesmann|Mannesmann AG]] über. 1957 wurde die [[Zeche Gottfried Wilhelm]] endgültig an die Zeche Carl Funke angeschlossen. Der Förderstandort Gottfried Wilhelm wurde endgültig aufgegeben. Die Gottfried-Wilhelm-Schächte blieben bis Ende 1972 offen. Parallel dazu wurde in den 1950er Jahren die Brikettfabrik auf Carl Funke von Grund auf neugebaut. Weiterhin setzte sich die Ostwanderung der Zeche Carl Funke fort. Auf einem Gelände im Duschenhofener Wald, auf dem schon Anfang der 1950er Jahre eine Kleinzeche der Essener Steinkohlenbergwerke&amp;amp;nbsp;AG gearbeitet hatte, wurde von 1957 bis 1959 der Schacht Carl Funke&amp;amp;nbsp;4 niedergebracht. Dieser ging als Seilfahrtschacht in Betrieb und wurde mit einem vollwandigen Fördergerüst ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1962 bis 1968 wurde auf dem Bergwerk ein Großversuch zur [[Hydromechanische Gewinnung|hydromechanischen Gewinnung]] durchgeführt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Horst Detering: &amp;#039;&amp;#039;Von Abendlicht bis Zwergmutter&amp;#039;&amp;#039;. 400 Jahre Bergbau in Heisingen, 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 1998, ISBN 3-88474-739-8, S. 161–162.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 bis 1964 wurde der Schacht&amp;amp;nbsp;2 mit einem modernen Förderturm in Stahlskelettbauweise überbaut. Die Aufbereitung wurde erneut modernisiert. 1965 erfolgte der Anschluss der [[Zeche Vereinigte Dahlhauser Tiefbau]] unter Aufgabe des dortigen Förderstandortes. Schacht [[Zeche Altendorf Tiefbau|Altendorf 2]] und Dahlhauser Tiefbau 2 wurden als Schacht Carl Funke 5 und 6 übernommen. 1967 erfolgte der Verbund der Zeche Carl Funke mit der [[Zeche Pörtingsiepen|Zeche Vereinigte Pörtingssiepen]] zum [[Verbundbergwerk Pörtingssiepen/Carl Funke]]. Dieses Verbundbergwerk ging in die [[Ruhrkohle AG]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Verbundbergwerks 1973 lag das Betriebsgelände zehn Jahre verwaist. Ab 1985 wurden fast alle [[Tagesanlagen]] abgebrochen. Als [[Industriedenkmal]] erhalten blieben nur das Fördergerüstes Schacht Carl Funke 1, das alte Fördermaschinenhaus der Zeche Hundsnocken und das Torhaus der Zeche. Nach der Renaturierung des Zechengeländes siedelte sich dort der &amp;#039;&amp;#039;Kleingartenverein Carl-Funke Heisingen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; an, der das frühere Torhaus als Gemeinschaftshaus nutzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://heisingen.de/Heisingen/geschichte-html/ | titel=Geschichte | hrsg=Bürgerschaft Heisingen e.&amp;amp;nbsp;V. | datum=2018 | abruf=2018-04-15 | zitat=Erhalten blieben lediglich das Markenhaus oder Torhaus, jetzt Gebäude am Eingang der Kleingartenanlage und von den Kleingärtnern genutzt, das Maschinenhaus, welches leider verfallen ist und der Förderturm, der als Industriedenkmal stehen geblieben ist. | archiv-url=https://web.archive.org/web/20180416134717/http://heisingen.de/Heisingen/geschichte-html/ | archiv-datum=2018-04-16 | offline=ja | archiv-bot=2024-06-20 07:18:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Fördergerüst ist ebenso wie die von 1900 bis 1901 errichtete [[Siedlung Carl Funke]] ein Teil der [[Route der Industriekultur]]. Die erhaltenen Zechengebäude sowie mehrere Wohnhäuser in der Siedlung Carl Funke stehen unter [[Denkmalschutz]] (siehe [[Liste der Baudenkmäler in Heisingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 kaufte der Kletterhallenbetreiber und Industriekletterer Mike Schuh das inzwischen eingezäunte Fördergerüst. Er verpflichtete sich damit, das Denkmal vor dem Verfall zu schützen. Darüber hinaus genehmigte die Stadt Essen seinen Antrag auf Nutzungsänderung. Das Strebengerüst könnte also in Zukunft zeitweise für zahlende Gäste begehbar gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kintscher |url=https://www.waz.de/staedte/essen/article6865798/kletterer-kauft-foerderturm-carl-funke-am-baldeneysee.html |titel=Kletterer kauft Förderturm Carl Funke am Baldeneysee |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2012-07-10 |abruf=2013-09-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.waz.de/staedte/essen/vorerst-keine-hobby-kletterer-am-foerderturm-in-essen-id10581788.html | titel=Vorerst keine Hobby-Kletterer am Förderturm in Essen | titelerg= | autor=Felix Rentzsch | hrsg=WAZ | werk= | seiten= | datum=2015-04-19 | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2022-03-28 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3-7845-6994-3&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum, 2006, ISBN 3-937203-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/12-geschichte-und-gegenwart-der-ruhr/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
* [https://www.baldeneysee.ruhr/zeche-carl-funke-baldeneysee/ Erfahre mehr über die Zeche Carl Funke am Baldeneysee in Essen]&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_335.pdf Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen, Zeche Carl Funke]&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_133.pdf Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen, Zeche Hundsnocken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 12: Geschichte und Gegenwart der Ruhr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 17: Rheinische Bergbauroute &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Carl Funke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heisingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der werdener</name></author>
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