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	<title>Zeche Buschbank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Buschbank&amp;diff=1853828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-16T19:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Buschbank&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Buschbank &amp;amp; Nebenbank, Zeche Buschbank Altes Werk&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 25&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1687&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1865&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidation von Buschbank und Nebenbuschbank mit der Zeche Glückauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Flöz Dreckbank&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2= Flöz Buschbank Nebenbank&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 2500&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/19/24.9&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/13/27.9&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Obersprockhövel&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Sprockhövel&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Buschbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Sprockhövel]]-[[Obersprockhövel]]. Das [[Bergwerk]] war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Buschbank &amp;amp; Nebenbank&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Buschbank Altes Werk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Buschbank Nebenbank Altes Werk&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk ist die östliche Fortsetzung der Hohen Bank.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Buschbank war eine von 19 Sprockhöveler Zechen, die auch als Crone’sches Revier bezeichnet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1687 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]] Buschbank &amp;amp; Nebenbank, das Feld befand sich westlich der [[Störung (Geologie)|geologischen Störung]]. Am 17. Februar desselben Jahres wurde das Längenfeld Buschbank &amp;amp; Nebenbank östlich der geologischen Störung verliehen. Das Bergwerk befand sich im Leckebuschfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Grubenfeld]]er wurde an den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] Heinrich Leckebusch verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. Oktober des Jahres 1739 wurden die [[Berechtsame]] und die Betriebsanlage verliehen. Die Anlage befand sich ca. 400 Meter nördlich der heutigen Wuppertaler Straße beiderseits der Nockenbergstraße, nahe Sieper &amp;amp; Müller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Grubenfeld grenzte an die östliche [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] der [[Zeche Friedrich Wilhelm (Sprockhövel)|Zeche Friedrich Wilhelm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; [[Abbau (Bergbau)|Abgebaut]] wurde im [[Flöz]] Hohebank (Dreckbank).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Betriebsjahr (1739) hatte das Bergwerk bereits hohe Kosten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Da das Bergwerk ausgekohlt war, war es in den Jahren 1754 und 1755 außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1758 und 1759 war das Bergwerk nachweislich wieder in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1784 wurde das Bergwerk über den [[Kreßsieper Erbstollen|Christsieper Stolln]] [[Lösen (Bergbau)|gelöst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 14. Juli desselben Jahres wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergamtsbezirkes, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]] [[Befahrung|befahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Befahrung war auf dem Bergwerk ein [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht hatte eine Teufe von 27 [[Lachter]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand des Bergwerks und die Leistung der dort beschäftigten [[Bergmann|Bergleute]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere bemängelte Vom Stein die teilweise gravierend unterschiedlichen Leistungen der [[Hauer (Bergbau)|Hauer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Er gab an den zuständigen [[Steiger (Bergbau)|Obersteiger]] die Anweisung, solche Missstände genauer zu kontrollieren und durch geringere Entlohnung zu maßregeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1786 war das Bergwerk weiterhin in Betrieb, als [[Haspelknecht|Haspelzieher]] waren damals, was für den Bergbau eigentlich unüblich ist, zwei Frauen beschäftigt. Im Jahr 1796 waren auf dem Bergwerk die [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] 16 (Johannes), 17 (Leckebusch) und 18 (Johann Caspers) in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab diesem Zeitpunkt gehörte das Bergwerk zum Befahrungsrevier des Obersteigers Agats.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. April 1797 wurde das Baufeld Buschbank Altes Werk in Betrieb genommen. Im Jahr 1800 waren auf dem Baufeld Buschbank die Schächte Ferdinand und Forelle in Betrieb. Am 31. Januar desselben Jahres wurde damit begonnen, den Schacht Residium [[Abteufen|abzuteufen]], anschließend erfolgte der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] am Schacht Residium. Am 3. Februar wurden die Baufelder Buschbank &amp;amp; Altes Werk und Buschbank Nebenbank Altes Werk stillgelegt. Ab dem 31. Juli lag das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]]. Im Januar 1803 wurde auf dem Baufeld Buschbank mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] eines [[Querschlag]]es begonnen. Im Juni desselben Jahres erneuter Abbaubeginn auf dem Baufeld Buschbank Nebenbank Altes Werk, gefördert wurde über den Schacht Residium. Im Jahr 1804 war auf dem Baufeld Buschbank der Schacht Amalie in Förderung, auf dem Baufeld Buschbank Nebenbank wurde mit dem Abbau begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das gleichnamige Flöz Buschbank Nebenbank, das in dem Feld Buschbank Nebenbank vorhanden war, war ein schlechtes Flöz. Abgebaut wurden die Kohlen im Flöz Buschbank Nebenbank nur, um die Vorräte aus dem anderen Flöz zu ergänzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Das Baufeld Buschbank Nebenbank Altes Werk wurde im Laufe des Jahres erneut stillgelegt. Ein Jahr später war das Baufeld Buschbank außer Betrieb, es wurde nur auf dem Buschbank Nebenbank gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Baufeld Buschbank ging im Jahr 1810 der Schacht Hähner und im Jahr 1815 der Schacht Regina in Betrieb. Im 3. Quartal des Jahres 1820 wurde das Baufeld Buschbank Nebenbank, nach Abbau der [[Kohle]]n über die Christsieper Stollensohle, stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1826 erfolgte die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] durch den [[Herzkämper Erbstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; 1827 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des Baufeldes Buschbank, zusammen mit der Gesellschaft [[Zeche Sieper &amp;amp; Mühler Gruben|Sieper &amp;amp; Mühler]] wurde der gemeinsame Schacht Hoffnung geteuft. Der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] des Schachtes Hoffnung mit Christsieper Erbstollenort und mit dem darunter liegenden [[Flügelort]] von Buschbank Nebenbank erfolgte 1828. In den darauffolgenden Jahren waren abwechselnd verschiedene Schächte in Betrieb. 1830 wurde über den Schacht Heinrich, 1835 über den Schacht Peter und 1840 über die Schächte Peter und Caspar gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Schacht Caspar war ein [[tonnlägig]]er Schacht mit einer [[Teufe]] von 91 Metern, Schacht Peter war ein Schacht der zunächst etwa 40 Meter [[seiger]] und anschließend 30 Meter tonnlägig verlief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Am 13. Oktober erfolgte eine erneute [[Vermessung]]. 1844 wurde mit Versuchsarbeiten begonnen. Von 1845 bis 1847 war der Schacht Rudolph in Förderung, im Jahr 1845 auch für das Baufeld Nebenbuschbank.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war dann noch bis zum Jahr 1850 nachweislich in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1850 war das Bergwerk für einige Jahre außer Betrieb und wurde im Jahr 1855 erneut in Betrieb genommen. Die Förderung erfolgte über den Schacht Heinrich der [[Zeche Glückauf (Sprockhövel)|Zeche Glückauf]]. 1860 erfolgte der Abbau im [[Flöz]] Buschbank Nebenbank. Zum Ende des Jahres 1861 war das Bergwerk erneut außer Betrieb und ab 1863 kurzzeitig wieder in Betrieb. Am 28. August 1865 erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] von Buschbank und Nebenbuschbank mit der Zeche Glückauf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Belegschaftszahlen sind aus dem Jahr 1784 bekannt, in diesem Jahr waren zwei Hauer und ein [[Fördermann#Schlepper|Schlepper]] auf dem Bergwerk beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1800 Jahr arbeiten elf [[Bergmann|Bergleute]] auf der [[Zeche]]. Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1805, es wurden 9503 [[Ringel (Bergbau)|Ringel]], das sind 713 Tonnen, [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1808 sank die Förderung auf 9193 Ringel (639 Tonnen). Im Jahr 1830 betrug die Förderung 932 Tonnen, sie stieg im Jahr 1835 auf 1057 Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde bereits eine Förderung von 2744 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1839 wurde mit 2378 Tonnen die maximale Förderung des Bergwerks erzielt. Ein Jahr später sank die Förderung auf 1772 Tonnen. Im Jahr 1845 wurden mit neun Bergleuten 1079 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1850 wurden mit neun Bergleuten 1688 Tonnen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die letzten Förderzahlen und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1860.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr wurden mit 24 Bergleuten 4198 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Heute ist das Grubenfeld der ehemaligen Zeche Buschbank Bestandteil des [[Herzkämper-Mulde-Weg|Herzkämper Mulde Weges]]. In dem Grubenfeld der ehemaligen Zeche sind noch mehrere [[Pinge]]n vorhanden. Sie stammen teilweise aus einer Zeit, als in dem Grubenfeld [[Kohlengräberei]] betrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Vereinigung für die bergbaulichen Interessen|Titel=Endergebnis wirtschaftlicher Natur|Sammelwerk=Wirtschaftliche Entwickelung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Dritter Teil|Verlag=Springer|Datum=1904|Seiten=340–362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiege des Ruhrkohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Glückauf, Essen 1987, ISBN 3-7739-0490-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Kohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1985, ISBN 3-922014-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Sprockhövel|Titel=Die Spur der Kohle – Route 4|TitelErg=Der Herzkämper-Mulde-Weg; Wanderweg durch die Geschichte des frühen Bergbaus mit Wegbeschreibung und Wanderkarte|Ort=Sprockhövel|Jahr=2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1011.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Buschbank] (abgerufen am 16. September 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1008.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 16. September 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1008.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 16. September 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Buschbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Sprockhövel|Buschbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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