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	<title>Zeche Bruchstraße - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:23:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Bruchstra%C3%9Fe&amp;diff=892464&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinrich Kämpchen: erg, quelle, typo</title>
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		<updated>2025-11-27T18:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg, quelle, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=BO 85-26 + Luftbild Alt-Bochum Langendreer, Zeche Bruchstraße I II am Bf Langendreer, ca 1926-1938.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= Zeche Bruchstraße, Schacht I / II beim [[Bahnhof Langendreer]], ca. 1926–1938&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Bruchstraße&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 3000&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1872&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1962&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 950.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/28/56.8/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/19/0.1/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Langendreer]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeche Bruchstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlebergwerk]] in Bochum-[[Langendreer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der [[Zeche]] beginnt mit dem Preußischen Fiskus und der [[Schurf|Erschürfung]] eines [[Flöz|Kohlenflözes]] auf den Landflächen des [[Haus Langendreer|Hauses Langendreer]]. Nach dem Verkauf aller Anteile an die Familie Mühlensiefen kamen die [[Kux]]e an die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] der [[Zeche Louise Tiefbau]]. Das Zechengelände lag direkt nördlich des [[Bahnhof Bochum-Langendreer|Bahnhofs Langendreer]] der [[Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft|Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft]] (RhE) an der Chaussee von Witten nach Castrop (heute Hauptstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1872 wurde dann der erste [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] errichtet. Am 18. März 1876 ging die Anschlussbahn zum Bahnhof Langendreer der RhE und 1903 kam die Schienenverbindung zum Bahnhof Langendreer-Nord hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gerhard Knospe | Titel=Werkeisenbahnen im deutschen Steinkohlenbergbau und seine Dampflokomotiven, Teil 1 - Daten, Fakten, Quellen | Auflage=1 | Verlag=Selbstverlag | Ort=Heiligenhaus | Jahr=2018 | ISBN=978-3-9819784-0-7 | Seiten=420}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1879 bis 1945 betrieb man eine [[Kokerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurden das [[Haus Langendreer]] und deren Landfläche, welche neben der Zeche lagen, von den Eigentümern der Zeche Louise Tiefbau gekauft. Das baufällige Schloss wurde 1908 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Clemens Kreuzer|Titel=1100 Jahre Langendreer~Werne, Werden und Wandel einer Vorstadt des Reviers|Verlag=Heinrich Pöppinghaus|Ort=Bochum|Datum=1987|Seiten=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die höchste Förderung wurde 1929 mit 952.030 Tonnen mit 2.919 Beschäftigten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeche war wegen ihrer [[Schlagwetterexplosion|Schlagwetter-]] und Kohlestaubexplosionen gefürchtet. Es gab mindestens 13 [[Grubenunglück|Unglücke]] dieser Art mit über 90 Toten, allein bei der Schlagwetterexplosion am 20.&amp;amp;nbsp;April 1941 kamen 36 [[Bergmann|Bergleute]] ums Leben. Bei weiteren großen Unglücken starben über 40 Bergleute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Evelyn Kroker, Michael Farrenkopf |Titel=Grubenunglücke im deutschsprachigen Raum - Katalog der Bergwerke, Opfer, Ursachen und Quellen |Hrsg= |Auflage=2., überarbeitete und erweiterte Auflage |Verlag=Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums Bochum |Ort=Bochum |Datum=1999 |ISBN=3-921533-68-6 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung der Zeche am 30.&amp;amp;nbsp;März 1962, die am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 1961 auf Betreiben der Stadt Bochum zur Ansiedelung des – zwischenzeitlich wieder geschlossenen – Opel-Werkes bekanntgegeben worden war, wurden die Schächte&amp;amp;nbsp;2, 3 und 4 [[Schachtverwahrung|verfüllt]]; 1962 arbeiteten 2604 Beschäftigte auf der Zeche. Auf dem Betriebsgelände wurden im selben Jahr die [[Adam Opel AG Werke Bochum II/III]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Gleising (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opel kommt ... 25 Jahre Opel AG in Bochum.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag DKP-Kreisvorstand Bochum, Bochum 1987, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kolonie Wilhelmshöhe ==&lt;br /&gt;
Für ihre Arbeiter errichtete die Zeche eine [[Zechenkolonie|Kolonie]] auf der Ostseite der Chaussee nach Castrop; es handelte sich um drei parallel angeordnete Straßen („Kernberg“, „Dreerhöhe“ und „Am Gröppersweg“) zwischen der heutigen Hauptstraße im Westen und der Somborner/Everstalstraße im Osten. Die Siedlung ist bis heute erhalten und bildet den Westen des Stadtteils [[Wilhelmshöhe (Bochum)|Wilhelmshöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
* {{Coordinate |text=DMS |NS= 51.481547|EW=7.321834 |type=landmark |region=DE-NW|name=Zeche Bruchstrasse Schacht 1 („Gustav“)}} (Zeche Bruchstrasse Schacht 1 (Gustav))&lt;br /&gt;
* {{Coordinate |text=DMS |NS= 51.480887|EW=7.322728 |type=landmark |region=DE-NW|name=Zeche Bruchstrasse Schacht 2}} (Zeche Bruchstrasse Schacht 2)&lt;br /&gt;
* {{Coordinate |text=DMS |NS=51.480127|EW=7.323309|type=landmark |region=DE-NW |name=Zeche Bruchstrasse Luftschacht 1}} (Zeche Bruchstrasse Luftschacht 1)&lt;br /&gt;
* {{Coordinate |text=DMS |NS=51.480488|EW=7.323385|type=landmark |region=DE-NW |name=Zeche Bruchstrasse Luftschacht 2}} (Zeche Bruchstrasse Luftschacht 2)&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle der Schachtkoordinaten: Karte zum Bebauungsplan Nr.&amp;amp;nbsp;923 „Baumarkt Hauptstraße“ der Stadt Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhr-bauten.de/liste.php?bauherr=Bruchstra%DFe&amp;amp;titel=Bauten+der+Zeche+Bruchstra%DFe+in+Bochum Bauten der Zeche Bruchstraße auf www.ruhr-bauten.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Bruchstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinrich Kämpchen</name></author>
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