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	<title>Zeche Billigkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Billigkeit&amp;diff=1702698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2023-06-18T10:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Billigkeit&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 35&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1775&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1891&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 20.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.444322&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.302613&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Heven]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Billigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Heven]], welches in der Zeit von 1775 bis 1891 in Betrieb war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk befand sich an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Steinberg&amp;#039;&amp;#039;. Es gehörte zu den Bergwerken des Freiherrn von Elversfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Obwohl das Bergwerk vermutlich schon im Jahr 1750 in Betrieb war, begann der Abbau offiziell erst 1775. Am 26. Oktober 1766 legte der Freiherr &amp;#039;&amp;#039;August von Elverfeldt&amp;#039;&amp;#039; [[Mutung]] für das [[Längenfeld (Bergbau)|Grubenfeld]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 4. Dezember 1790 wurden die Abbaurechte [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1784 waren ein [[tonnlägig]]er [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] und ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 17. Juni desselben Jahres wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergamtsbezirkes, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]] [[Befahrung|befahren]]. Das Bergwerk hatte zu diesem Zeitpunkt Probleme mit der [[Grundstrecke]], die Strecke war zusammengedrückt und musste überarbeitet werden. Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand und die Leistung des Bergwerks. Er wies den zuständigen [[Schichtmeister]] des Bergwerks an, im Schacht [[Fahrt (Bergbau)|Fahrten]] einbauen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb bis zur Übernahme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1793 wurde die Zeche Billigkeit mit den [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaften]] &amp;#039;&amp;#039;Urbanus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Compier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wilde Mann&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde ein Vertrag zur Anlegung des &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft-Erbstollens&amp;#039;&amp;#039; geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Stollen, für den man auch die Verleihung des [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrechtes]] beantragen wollte, sollte eine tiefere [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserlösung]] ermöglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Von 1796 bis 1799 war das Bergwerk außer Betrieb. Im Jahr 1800 wurde von Februar bis Juni ein neuer Schacht [[Abteufen|geteuft]]. Am 30. Oktober 1818 wurde ein „geringerer“ (d.&amp;amp;nbsp;h. kleiner) Abbau begonnen. Im Februar des Jahres 1819 wurde das Bergwerk stillgelegt. Rund 40 Jahre später, im Jahr 1863 wurde das [[Grubenfeld]] der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Helene&amp;#039;&amp;#039; zugeschlagen, die nun den Vertrag für die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] des Feldes und die Kohleförderung besaß. Am 31. Oktober 1886 wurde die Zeche [[Knappschaft|knappschaftlich abgemeldet]] und im Jahr 1887 zwangsversteigert. Im Jahr 1889 folgte dann die Wiederinbetriebnahme, die trotz der Übernahme durch die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Helene-Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1890 bis Ende 1890 unter eigener Werkführung erfolgte. In der zweiten Hälfte des Jahres 1891 wurde das Bergwerk dann völlig durch die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Helene-Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Jahresförderung]] der Zeche betrug 1867 rund 18.000 Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; 1869 sank die Förderung auf 14.840 Tonnen, 1878 wurden mit zehn [[Bergmann|Bergleuten]] 5.621 Tonnen gefördert. Ab 1878 stieg die Förderung wieder an, es wurden 6.328 Tonnen [[Steinkohle]] mit zwölf Bergleuten gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1880 lag die Förderung leicht über 6000 Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde mit zwölf Beschäftigten erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Es folgte ein weiterer Anstieg der Förderung bis 1885, als mit 26 Bergleuten 12.363 Tonnen Steinkohle gefördert wurden. 1886 sank die Förderung erneut, mit 13 Bergleuten wurden bis zum 31. Oktober 6.726 Tonnen gefördert. Im Jahr der Wiederinbetriebnahme (1889) betrug die Förderung mit nur zwei Bergleuten 1.205 Tonnen. Nach der Übernahme durch die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Helene-Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1891 wurden mit nun 35 Beschäftigten insgesamt 15.000 Tonnen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des ehemaligen Zechengeländes gibt es keine Hinweise auf Bergbautätigkeit, wenn man von der etwas weiter östlich verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;Halden&amp;#039;&amp;#039;straße einmal absieht. Allerdings gibt es indirekte Hinweise auf eine örtliche Bergbautätigkeit: Im Wald fallen Hügel auf, die auf größere Bodenbewegungen schließen lassen; ein talähnlicher Einschnitt könnte eine [[Pinge]], oder der ehemalige Zugang zum nun verschütteten [[Stollenmundloch]] sein. Man trifft unter Gestrüpp auf Kohlestückchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wird als Müllkippe genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Das Gelände der Zeche Billigkeit heute&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeche Billigkeit 1.jpg|Geländeveränderungen im Wald&lt;br /&gt;
Zeche Billigkeit 2.jpg|Reste einer Holzkonstruktion im Boden&lt;br /&gt;
Zeche Billigkeit 3.jpg|Blick in das &amp;#039;Tal&amp;#039;,&lt;br /&gt;
Zeche Billigkeit 4.jpg|Vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
Zeche Billigkeit 5.jpg|Kohlekrümel – Reste eines ehemaligen Bergwerks&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder entsprechen dem Verlauf von Ost nach West (51.444719-7.303511 / 51.442217-7.302200).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1100.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Billigkeit] (abgerufen am 14. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1101.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 14. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1101.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 14. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Billigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Billigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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