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	<title>Zeche Bickefeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Bickefeld&amp;diff=1782112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-15T19:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Bickefeld&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1734&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1831&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidation zur [[Zeche Vereinigte Bickefeld Tiefbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/29/13.84/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/30/49.73/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Hörde&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Bickefeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Hörde]] am Südufer des [[Phoenix-See]]s. Das Bergwerk war bereits seit 1734 in Betrieb und ist auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Bickenfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Bickenfelde&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Genaue Förderzahlen des Bergwerks sind nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Bergamtsbezirk Bochum und dort zum [[Bergrevier]] Hörde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1747 erfolgte eine erneute [[Mutung]]. Im Jahr 1754 wurde auf dem Bergwerk [[Stollenbau]] betrieben. In den Jahren 1755 und 1756 war das Bergwerk die größte Grube&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderverein.&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bergamt]] Hörde. 1755 waren 14 Bergleute und 1756 waren 15 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt. Am 19. April erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] eines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]]es. Das Bergwerk besaß nun auch einen [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 21. Januar des Jahres 1760 wurde eine Mutung auf die beiden Kohlenbänke&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; Bickefeld Nr. 11 und Bickefeld Nr. 12 eingelegt. Die beiden Kohlenbänke waren zuvor von dem Stollen des Bergwerks überfahren worden. Am 19. April desselben Jahres erfolgte die Belehnung der beiden Kohlenbänke. Am 11. Januar des Jahres 1761 kaufte Herr Leifmann von den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] Bernd Adam Artmann und Hermann Wilberg einen [[Kux|Anteil]] von dem Bergwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. November 1763 ging der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] zu Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Rezessgeld]]er wurden weiter gezahlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1771 erfolgt die Stilllegung, die [[Berechtsame]] wird wieder [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|bergfrei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als Gewerken waren zu diesem Zeitpunkt die Herren D. J. Bielefeld, Johann Henrich Petersen, Johann Wessel Franzen, Wilhelm Büscher, Peter Schneider, Leifmann in den [[Bergbuch|Unterlagen]] eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. November 1777 erfolgte eine erneute Mutung aller [[Flöz]]e. Die Mutung erfolgte auf der ehemaligen Berechtsame der ins Bergfreie gefallenen Zeche Bickefeld und erstreckte sich zwischen der Emscher bis an das Verlohrne Holz. Anschließend wurde unterhalb des Hellenbänker Stollens ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] von der Emscher in Richtung Süden [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Im Jahr 1786 wurde erneut ein Stollen aufgefahren. Am 24. Januar 1789 erfolgte die Verleihung der Berechtsame Bickefeld Bank. Ab 1794 war das Bergwerk außer Betrieb. Am 4. Dezember erfolgte eine [[Befahrung]] des Bergwerks. Das Bergwerk besaß 12 Flöze, die bereits mittels [[tonnlägig]]er [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] verbaut wurden. Die Stollenlänge betrug 400 [[Lachter]]. Am 6. Juni 1802 erfolgte die Verleihung der restlichen Flöze, die unterhalb des Stollens lagen bzw. von ihm überfahren worden waren. Außerdem erfolgte mit demselben Datum die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zur &amp;#039;&amp;#039;Zeche Bickefeld &amp;amp; Verlohrne Holz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bickefeld &amp;amp; Verlohrne Holz ===&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Bickefeld &amp;amp; Verlohrne Holz&amp;#039;&amp;#039; sollte, nach der Konsolidation von Bickefeld mit Verlohrne Holz, erst erfolgen, wenn die noch anstehenden Flöze durch den Clarenberger Stollen tiefer gelöst waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ob dies geschehen ist, ist nicht bekannt. Das Bergwerk befand sich in den Dortmunder Stadtteilen [[Hörde]] und [[Schüren (Dortmund)|Schüren]]. Die Zeche wurde auch nur Zeche Bickefeld genannt. Am 27. August 1830 und am 9. Mai 1831 erfolgte die Konsolidation zur [[Zeche Vereinigte Bickefeld Tiefbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1499.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Bickefeld &amp;amp; Verlohrne Holz] (zuletzt abgerufen am 2. Juni 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;R. v. Carnall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Fünfter Band, Verlag von [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1858.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlebergbau.de/kh1496.html Historische Karte um 1840 der Zechen Bickefeld und Verlohrne Holz] (zuletzt abgerufen am 2. Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderverein.&amp;quot;&amp;gt;Im 18. Jahrhundert zählten Bergwerke mit mehr als zehn Bergleuten zu den großen Zechen. (Quelle: Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Herzkämper-Mulde-Weg; Wanderweg durch die Geschichte des frühen Bergbaus mit Wegbeschreibung und Wanderkarte.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Bickefeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Bickefeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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