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	<title>Zeche Berneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Berneck&amp;diff=1776396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parameternamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-08T16:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameternamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche berneck 1904.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= Blick auf die Zeche um 1904;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ansichtskarte]] Nr. 12039 von [[Reinicke &amp;amp; Rubin]]&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Berneck&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 600&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1890&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1905&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 120.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.448370&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.228446&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Wiemelhausen]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Berneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Wiemelhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Während der gesamten Betriebszeit des Bergwerks ereigneten sich keine größeren [[Grubenunglück]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1835 erfolgte die [[Mutung]] der [[Berechtsame]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Mutung wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ernst&amp;#039;&amp;#039; eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1837 wurde das Feld umbenannt in Berneck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 2. Oktober 1850 wurde das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] unter dem Berechtsamsnamen Berneck [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1889 wurde damit begonnen, einen [[seiger]]en [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] zu [[Abteufen|teufen]], der die Maße 4,19 m × 2,36 m hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die erste [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] wurde bei einer [[Teufe]] von 23 Metern angesetzt. Zusätzlich wurde ein Feldesteil der [[Zeche Dannenbaum]] angepachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 wurde damit begonnen, einen [[tonnlägig]]en [[Bewetterung|Wetterschacht]] zu teufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr erreichte der erste Schacht eine Teufe von 50 Metern, es wurde die 2. Sohle angesetzt, zusätzlich wurde mit der Förderung begonnen. Im darauffolgenden Jahr 1891 erreichte der Wetterschacht eine flache Teufe von 72 Metern. 1893 wurde der Förderschacht tiefer geteuft, bei einer Teufe von 117 Metern wurde die 3. Sohle angesetzt. 1894 wurde der westliche Feldesteil des Feldes Christiansburg angepachtet, den östlichen Feldesteil übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Julius Philipp&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] des Feldes Christiansburg wurde 1895 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der darauffolgenden Jahre wurden weitere [[Grubenfeld]]er erworben oder gemutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 wurde der Förderschacht erneut tiefer geteuft und es wurde eine produzierende [[Kokerei|Privatkokerei]] erworben. In diesem Jahr erwarben die Bochumer Koks- und Kohlenwerke die Mehrheit der [[Kux]]e der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]]. Im darauffolgenden Jahr wurde im Förderschacht die 4. Sohle bei einer Teufe von 226 Metern angesetzt. Es wurde eine Seilbahn zur [[Aufbereitungsanlage|Aufbereitung]] an der Eisenbahnstrecke Dahlhausen-Langendreer errichtet. 1898 wurde auf dem [[Geviertfeld]] Berneck I eine Mutung eingelegt. Zwischen 1899 und 1901 wurde das durch die Teilung des Feldes Christiansburg entstandene Feld Berneck II erworben. Die Größe der Berechtsame betrug 1,1&amp;amp;nbsp;km² und bestand aus einem Längenfeld und einem Geviertfeld. Im Jahr 1900 wurden die [[Zeche Glückswinkelburg]] und die unverritzten Felder Leonhard und Leonhard II erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 wurde das Feld Berneck II nun endgültig von der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Julius Philipp&amp;#039;&amp;#039; gekauft. Im selben Jahr wurde die Berechtsame Berneck I verliehen. Auf der 4. Sohle wurde ein [[Querschlag]] als Hilfsbau durch die Berechtsame der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Julius Philipp&amp;#039;&amp;#039; angesetzt. Dieser Querschlag diente zur Verbindung der Felder Glückswinkelburg und Berneck. 1903 erfolgte der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] mit dem Feld Glückswinkelburg, der Querschlag hatte eine Länge von 1.398 Meter. Jedoch wurde aus dem Feld Glückswinkelburg keine wesentliche Förderung erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr ging das Bergwerk in den Besitz der Bochumer Koks- und Kohlenwerke über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Stilllegung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1904 wurde die Zeche von der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Vereinigte Constantin der Große erworben. Noch im selben Jahr wurden erste Vorbereitungen für die Stilllegung getroffen, der tonnlägige Wetterschacht wurde verfüllt und das Baufeld Julius Philipp wurde [[Abwerfen|abgeworfen]]. Nachdem die bauwürdigen Vorräte erschöpft waren, wurde am 1. Januar 1905 das Bergwerk wegen starker Wasserzuflüsse stillgelegt. Nachdem die 4. Sohle gegen das Baufeld Julius Philipp [[Damm (Bergbau)|abgedämmt]] worden war, wurde der Förderschacht verfüllt. Die Tagesanlagen wurden komplett abgerissen und das Feld Berneck I wurde an die [[Zeche Friedlicher Nachbar]] verkauft. 1910 wurden die unverritzten Felder Leonhard und Leonhard II an die [[Zeche Mansfeld]] verkauft. Im Jahr 1920 dann der letzte Verkauf des Feldes Glückswinkelburg an die [[Zeche Klosterbusch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Belegschaftszahlen und Förderzahlen sind für das Jahr 1889 benannt. Mit 14 [[Bergmann|Bergleuten]] wurden 66 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. 1890 wurden mit 78 Bergleuten 8.050 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1895 stieg die Förderung an auf fast 92.000 Tonnen Steinkohle. Diese Förderung wurde mit 462 Bergleuten erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1900 stieg die Förderung erneut auf 110.135 Tonnen, auch die Belegschaftszahl stieg auf 537 Bergleute. Im Jahr 1903 wurde mit 606 Bergleuten die maximale Förderung des Bergwerks erbracht, sie lag bei 118.159 Tonnen Steinkohle. Ein Jahr danach sank die Förderung auf 108.780 Tonnen. Diese letzte Förderung des Bergwerks wurde von 485 Bergleuten erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.der-foerderturm.de/bern/berneck-sonstige-ger.htm | wayback=20090926165829 | text=Zeche Berneck}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foerdergerueste.de/berneck.htm Fördergerüste im Ruhrgebiet Berneck] (zuletzt abgerufen am 23. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berneck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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