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	<title>Zeche Beeckerwerth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WikiMax312: Bild hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-29T15:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD= Zeche Beeckerwerth.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Beeckerwerth&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1924&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1963&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.48796&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.71123&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Beeckerwerth&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Beeckerwerth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n[[bergwerk]] in [[Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1867 [[Mutung|mutete]] die [[Gewerkschaft Deutscher Kaiser]] einen umfangreichen [[Bergwerkseigentum|Felderbesitz]] im Bereich der heute von Duisburg eingemeindeten Orte [[Hamborn]], [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], [[Marxloh]] und [[Walsum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grubenfeld]]er wurden in die [[bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaften]] „Hamborn“, „Rhein“ und „Neumühl“ aufgeteilt. In einem freigebliebenen Westfeld der [[Gewerkschaft Deutscher Kaiser|Gewerkschaft Hamborn]] wurde zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine eigenständige Schachtanlage geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 begannen das [[Abteufen]] des [[Schacht (Bergbau)|Schachts]] 1 der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Beeckerwerth&amp;#039;&amp;#039;. Die Namensgebung erfolgte von dem Rheinbogen nördlich von Beeck, in dem die Schachtanlage angesiedelt war. Zugleich wurde mit dem Bau einer Werkssiedlung begonnen. Bedingt durch die Kriegsgeschehnisse des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] mussten die Arbeiten mehrere Male unterbrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schacht 1 erreichte 1924 seine End[[teufe]] und konnte in Betrieb genommen werden. Um sowohl [[Seilfahrt]] als auch [[Schachtförderung|Kohleförderung]] auf breiter Basis gewährleisten zu können, wurde der Schacht mit einer Doppelförderung versehen. 1925 wurde neben Schacht 1 der Schacht 2 angesetzt, der weiterhin die Seilfahrt übernehmen und die [[Bewetterung|Wetterführung]] optimieren sollte; er wurde 1929 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 erfolgte die Übernahme der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Beeckerwerth&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigte Stahlwerke]] AG&amp;#039;&amp;#039;. Diese ordnete die Zeche organisatorisch ihrer &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Hamborn&amp;#039;&amp;#039; zu. Diese Übernahme brachte eine konzernweite Neuausrichtung der Förderstrategie im Hamborner Raum mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurde der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Beeckerwerth&amp;#039;&amp;#039; der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] des westlichen Teiles der Thyssen-Grubenfelder zugewiesen. Dies führte zum Zusammenschluss mit der Schachtanlage [[Zeche Friedrich Thyssen|Friedrich Thyssen 3/7]] im Jahre 1932. Schacht &amp;#039;&amp;#039;Thyssen 7&amp;#039;&amp;#039; wurde als Seilfahrt- und Materialschacht offengehalten, während Schacht 3 als reiner Wetterschacht mit einer kleinen [[Haspel (Bergbau)|Haspelvorrichtung]] als Ersatz des vorhandenen [[Förderturm|Fördergerüstes]] ausgestattet wurde. Durch eine Umstrukturierung der Vereinigte Stahlwerke AG gehörte ihr Bergwerksbesitz ab 1934 zur [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG#1933–1945|Gelsenkirchener Bergwerks-AG (GBAG)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 wurde verstärkt der Abbau der Kohlenreserven unter dem Rhein betrieben, was mit entsprechenden Maßnahmen an den Rheindeichen zu erhöhten Abbaukosten führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Beeckerwerth&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Hamborner Bergbau-AG&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, die einen Teil der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Hamborn&amp;#039;&amp;#039; der GBAG übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Nach Einsetzen der [[Kohlekrise]] wurde die Zukunftsträchtigkeit der Schachtanlage Beeckerwerth durch die Betreibergesellschaft neu bewertet. Da mittlerweile die eigenen Kohlereserven nicht mehr wirtschaftlich waren, und die Nordwanderung des Abbaus wegen der angrenzenden Zechen [[Zeche Walsum|Walsum]] und [[Zeche Friedrich Thyssen|Friedrich Thyssen 2/5]] nicht möglich war, wurde 1963 die Stilllegung verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Schächte Beeckerwerth 1 und 2 sowie Thyssen 3 und 7 wurden [[Schachtverwahrung|verfüllt]]. Das Abräumen der [[Tagesanlagen]] erfolgte relativ zügig, da die Gelände von der [[ThyssenKrupp AG#Thyssen AG|August-Thyssen-Hütte]] als Erweiterungsflächen für Neubauten des Hüttenwerkes benötigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände Beeckerwerth 1/2 befindet sich die Kaltbandstraße Beeckerwerth der [[ThyssenKrupp AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Rudolf Tappe, Manfred Tietz|Titel=Tatort Duisburg 1933–1945|Band=1|Verlag=Klartext-Verlag|Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foerdergerueste.de/zeche_beeckerwerth/beeckerwerth-aktuell.htm Die Geschichte der Schachtanlage Beeckerwerth in Duisburg-Beeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Duisburg|Beeckerwerth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Duisburg|Beeckerwerth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WikiMax312</name></author>
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