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	<title>Zeche Baldur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:30:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Baldur&amp;diff=417942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MPW57: /* Heutiger Zustand */ typ - Abwerfen wird nicht als Verb gebeugt</title>
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		<updated>2026-04-10T11:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutiger Zustand: &lt;/span&gt; typ - Abwerfen wird nicht als Verb gebeugt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche baldur 1906.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=historische Postkartenansicht von 1906&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Baldur&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=1600&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1911&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1931&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zusammenlegung mit der Nachbarzeche [[Zeche Fürst Leopold|Fürst Leopold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=530.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/40/24/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=06/56/59/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Holsterhausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dorsten&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Recklinghausen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Baldur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Dorsten]]. Sie befand sich im Ortsteil [[Holsterhausen (Dorsten)|Holsterhausen]] nördlich der [[Lippe (Fluss)|Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts gründeten Geldgeber aus Trier die &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Trier&amp;#039;&amp;#039;. Diese erwarb [[Grubenfeld]]besitz im Bereich der Städte [[Dorsten]] und [[Bockum-Hövel]]. Es folgte die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Trier I&amp;#039;&amp;#039; in Dorsten, die 1899 nördlich der [[Lippe (Fluss)|Lippe]] mit dem [[Abteufen]] einer Doppelschachtanlage begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen zu großer Fließsandeinbrüche mussten diese Arbeiten allerdings nach kurzer Zeit abgebrochen werden. Im Jahre 1904 wurde mit Sitz in [[Hamm]] die &amp;#039;&amp;#039;Bergwerksgesellschaft Trier mbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die die extensive Erschließung der Grubenfelder in Angriff nahm. Aus der [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierten]] &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Trier III&amp;#039;&amp;#039; in Bockum-Hövel entstand die [[Zeche Radbod]]. In Dorsten wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Trier I&amp;#039;&amp;#039; mit dem Grubenfeld der zuerworbenen &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Trier II&amp;#039;&amp;#039; konsolidiert. 1906 wurde mit dem erneuten [[Abteufen]] einer Doppelschachtanlage begonnen. Um die Wasser- und Fließsandeinbrüche unter Kontrolle zu halten, wurde bei diesen Schächten das [[Gefrierschachtverfahren|Gefrierverfahren]] angewandt. Die Schachtanlage wurde auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Baldur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; getauft – nach dem Namen des [[Baldur|Sonnengottes aus der germanischen Mythologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das tiefliegende Steinkohlengebirge in über 500 Metern [[Teufe]] erreicht worden war, wurde 1911 die Kohleförderung aufgenommen und mit dem Bau von Werkskolonien begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch das große Grubenunglück von 1908 auf der [[Zeche Radbod]] befand sich die Betreibergesellschaft der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaften Trier&amp;#039;&amp;#039; fortwährend in einer wirtschaftlich stark angespannten Situation. Im Jahre 1919 wurden erneut Grubenfelder zum Grubenfeld der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Baldur&amp;#039;&amp;#039; [[Mutung|hinzugemutet]]. Ab 1920 bestand ein Kooperationsvertrag zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Trier&amp;#039;&amp;#039; (Trier GmbH), dem [[Zeche Emil-Emscher|Köln-Neu-Essener Bergwerksverein]] und der [[Hoesch AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch die wirtschaftlich turbulente Zeit der [[Inflation]] und der [[Weltwirtschaftskrise]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Trier&amp;#039;&amp;#039; komplett von der Hoesch AG übernommen. Die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Baldur&amp;#039;&amp;#039;, die mit 1600 Beschäftigten 530.000 Tonnen Kohle förderte, sollte auf lange Frist mit der Nachbarzeche [[Zeche Fürst Leopold|Fürst Leopold]] verbunden werden, was 1931 schließlich unter Aufgabe des Förderstandortes &amp;#039;&amp;#039;Baldur 1/2&amp;#039;&amp;#039; realisiert wurde. Die Schächte blieben erhalten und wurden als Außenanlage der nun entstandenen Zeche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Leopold-Baldur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Die Tagesanlagen waren bei der Stilllegung bereits verkleinert worden. Nach Verfüllung des Schachtes &amp;#039;&amp;#039;Baldur 2&amp;#039;&amp;#039; wurde auch das Fördergerüst des Schachtes &amp;#039;&amp;#039;Baldur 1&amp;#039;&amp;#039; durch eine kleine Förderanlage ersetzt. Diese ist seit dem [[Abwerfen]] des Schachtes &amp;#039;&amp;#039;Baldur 1&amp;#039;&amp;#039; 2002 ebenfalls rückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm und Gertrude Hermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Blauen Bücher&lt;br /&gt;
   |Auflage=6., um einen Exkurs nach S. 216 erweiterte und in energiepolitischen Teilen aktualisierte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Langewiesche&lt;br /&gt;
   |Ort=Königstein i. Ts.&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7845-6994-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=nach der 5., völlig neu bearbeiteten und erweiterten Auflage 2003, Nachbearbeitung 2002: Christiane Syré, Endredaktion 2007 Hans-Curt Köster}}&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dorsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Recklinghausen|Baldur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Recklinghausen|Baldur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dorsten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Dorsten)]]&lt;/div&gt;</summary>
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