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	<title>Zeche Aurora - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Weblinks */ linkfix &#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=421&amp;tektId=122&#039; --&gt; &#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-188_49a01cc0-c5ab-429b-9063-cf559b3e97b0&#039;</title>
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		<updated>2025-01-04T07:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; linkfix &amp;#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=421&amp;amp;tektId=122&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-188_49a01cc0-c5ab-429b-9063-cf559b3e97b0&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Steinkohlenbergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis. Zu anderen Bergwerken siehe [[Grube Aurora]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bundesarchiv B 145 Bild-F015020-0002, Niederholthausen-Hattingen, Kohlebergbau.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Aurora&lt;br /&gt;
 |NAME=Aurora&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 300&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1939&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1965&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Vereinshaus des [[Technisches Hilfswerk|THW]] Hattingen&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 113.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.393596&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.206474&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Holthausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Aurora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohle]]n[[bergwerk]] in [[Holthausen (Hattingen)|Holthausen bei Hattingen]], die von 1939 bis 1965 in Betrieb war. Bereits 1828 existierte kurzzeitig ein [[Stollenbau|Stollenbergwerk]] gleichen Namens, von dem das [[Grubenfeld]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Betriebsdaten ==&lt;br /&gt;
Das [[Abteufen]] des [[seiger]]en [[Schacht (Bergbau)|Förderschacht]] im Längenfeld &amp;#039;Aurora&amp;#039; begann 1939. Aufnahme der [[Schachtförderung|Förderung]] 1940. 1943 wurden die Grubenfelder &amp;#039;Eisleben&amp;#039; und &amp;#039;Mühlenbank&amp;#039; von [[Alte Haase]] zugekauft. Bei Kriegsende 1945 arbeiteten 34 Beschäftigte in der Zeche. In den folgenden Jahren wurde der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] weiter ausgebaut, so dass die Anlage 1949 um einen [[tonnlägig]]en Schacht erweitert wurde. Dieser entstand 1,5&amp;amp;nbsp;km östlich der bestehenden Anlage. Zu diesem Zeitpunkt förderten 190 Mann 67.000 Tonnen Kohle pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Schacht wurde 1953 zum Hauptförderschacht ausgebaut und erhielt den Namen „Eugen Eickmann“. Die Zeche wurde 1956 um den Schacht „Gute Hoffnung“ und 1957 um den Schacht „Barbara“ mit einer [[Teufe]] von 400 Metern erweitert. Es wurden weitere Grubenfelder zugekauft. Die Belegschaft stieg bis 1962 auf 292 Mann und die Förderleistung auf 113.000 Tonnen Kohle. Die Förderung sank 1964 auf 90.000 Tonnen Kohle. Die Zeche Aurora wurde am 27. März 1965 wegen [[Unwirtschaftlichkeit]] stillgelegt bzw. beantragte die Stilllegungsprämie beim Rationalisierungsverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsverband Hattingen des [[Technisches Hilfswerk|Technischen Hilfswerks]] mietete 1967 das Verwaltungsgebäude und den Pferdestall als Stützpunkt und Vereinshaus an. Die &amp;#039;&amp;#039;Aurora-Siedlung&amp;#039;&amp;#039; blieb ebenso erhalten wie der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Aurora-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 1997&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 74). 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 1998, ISBN 3-921533-62-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/149-jahre-vom-ersten-plan-bis-zur-zeche-id2003790.html| wayback=20160304133809| text=&amp;#039;&amp;#039;149 Jahre vom ersten Plan bis zur Zeche&amp;#039;&amp;#039;}} [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]] 11. Mai 2007&lt;br /&gt;
* [[Montanhistorisches Dokumentationszentrum|Bergbau-Archiv Bochum]]: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-172 Bestand 172: &amp;#039;&amp;#039;Schachtanlage Aurora, Herbede-Vormholz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-188_49a01cc0-c5ab-429b-9063-cf559b3e97b0 Stilllegungsprämie 1965]&lt;br /&gt;
* [http://www.bgvr.org/images/Zeche_Aurora.pdf Christian Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Gewerkschaft Aurora und ihr Steinkohlenbergwerk in Hattingen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen|Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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