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	<title>Zeche Augustus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Augustus&amp;diff=1773636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-15T19:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bergwerk in Witten. Siehe auch: [[Zeche Augustus Erbstollen]], Essen, bzw. [[Grube Ernst August]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Augustus&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Rosenbaum, Zeche August, Zeche Rosenbank&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 30&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1771&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1859&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidierung zur Zeche Borbecker Tiefbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 1500&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/26/23.3016/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/21/52.8552/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Annen (Witten)|Annen]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Augustus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk]] im [[Witten]]er Stadtteil [[Annen (Witten)|Annen]]. Die [[Zeche]] trug ursprünglich den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Rosenbaum&amp;#039;&amp;#039;, zeitweise wurde das Bergwerk auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche August&amp;#039;&amp;#039;, vereinzelt auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche Rosenbank&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk wurde auf beiden Flügeln des Helenenberg-Sattels im Flöz Geitling betrieben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1765 erfolgte die [[Mutung]] für die [[Berechtsame]] Rosenbaum.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Grubenfeld befand sich zwischen der Straßeneinmündung der heutigen Straßen Ardeystraße und Egge und Heiligen Bach.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 28. Februar 1771 erfolgte die Umbenennung in Zeche August.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] des Bergwerks waren der Freiherr Clemens August von Elversfeld und die beiden Bauern Johann Caspar Hundeicker und Henrich Oberste Frielinghaus.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Jeder der drei Gewerken war mit einem Anteil von 42 2/3 Kuxen an dem Bergwerk beteiligt. Zu dem Zeitpunkt war noch keine Belehnung erteilt worden, es waren aber bereits ein Teil der [[Rezeßgeld]]er bezahlt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk ging noch im selben Jahr in Betrieb. Am 27. Oktober 1787 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]] Augustus. Im Jahr 1790 wurde das Bergwerk das erste Mal kartografiert und in der [[Niemeyersche Karte|Niemeyerschen Karte]] eingetragen. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] mit den [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] befand sich im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Schleiermeierstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;In der Mark&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Bereits nach wenigen Jahren wurde es erforderlich, einen [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|abzuteufen]]. Neben der Verbesserung der [[Bewetterung]] der [[Grubenbau]]e sollte der Schacht auch zur [[Schachtförderung|Förderung]] der abgebauten Kohlen dienen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Um 1820 wurde der Schacht Carl südlich der Ardeystraße [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde zunächst einige Meter [[seiger]] bis auf den Sattel des Flözes geteuft. Anschließend wurde er [[tonnlägig]] im südlichen Bereich des Flözes tiefer geteuft.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Schacht Carl erreichte eine [[Teufe]] von 34 [[Lachter]]n. Am 15. Februar 1828 wurde der Schacht Carl als Förderschacht an der Ardeystraße 2 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nach 1829 wurde das Bergwerk intensiv genutzt. Im [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] erfolgte die [[Streckenförderung|Förderung]] der abgebauten Kohlen mit deutschen Gestellwagen, auf denen sich Zweischeffeltonnen befanden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1830 war der Schacht Carl in Förderung.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Tonnen wurden hier mit einem [[Haspel (Bergbau)#Handhaspel|Handhaspel]] gefördert, dieser Haspel war überdacht. Für die Förderung waren vier bis fünf [[Haspelknecht]]e erforderlich.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr erfolgte ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zum [[Franziska-Erbstollen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch den Nordflügel abbauen zu können, wurde ein weiterer Schacht benötigt. Im Jahr 1835 wurde der Schacht Wilhelm abgeteuft. Der Schachtansatzpunkt für diesen Schacht befand sich am nördlichen Berghang unterhalb der Straße.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr ging Schacht Wilhelm in Betrieb. Über diesen Schacht erfolgte dann die Förderung.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die im Schacht geförderten Kohlen wurden [[Tag (Bergbau)|über Tage]] von Fuhrleuten mit Pferdekarren ins Sauerland und nach Hagen transportiert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Vier Jahre später, im Jahr 1839, erfolgte die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] und die [[Streckenförderung|Förderung]] der Kohlen durch den Franziska-Erbstollen. Der Betrieb war getrennt in Süd- und Nordflügel. Am 22. März desselben Jahres erfolgte die Konsolidation Nordflügel, unterhalb der Erbstollensohle, zur &amp;#039;&amp;#039;Zeche Franziska Tiefbau&amp;#039;&amp;#039;. Oberhalb der Erbstollensohle war es weiterhin ein selbständiger Betrieb. Von 1840 bis 1847 wurde die Kohle wiederum über den Schacht Carl gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Frühjahr des Jahres 1850 stieß man in beiden Flügeln auf eine [[Störung (Geologie)|Störungszone]], daraufhin wurde der Betrieb stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;  Bis 1854 war das Bergwerk wieder in Betrieb, danach wurde es in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Am 12. März 1859 erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidierung]] der Restberechtsame zur [[Zeche Borbecker Tiefbau]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1830 wurden insgesamt 43.803 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]], das sind etwa 796 Tonnen, [[Steinkohle]] gefördert. Die Belegschaftsstärke schwankte zwischen neun und sechzehn [[Bergmann|Bergleuten]]. Im Jahr 1835 wurden 71.993 Scheffel (1308 Tonnen) gefördert. Im Jahr 1840 sank die Förderung auf 50.036 Scheffel (910 Tonnen). Ein Jahr später wurde mit 75.168 Scheffel (1367 Tonnen) die höchste Förderung des Bergwerks erbracht. 1845 sank die Förderung auf 56.773 Scheffel (1032 Tonnen) Steinkohle. Die Belegschaftsstärke schwankte zwischen fünfzehn und achtundzwanzig Bergleuten. Im Jahr 1847 sank die Förderung erneut auf 45.380 Scheffel (825 Tonnen). Die Belegschaftsstärke schwankte zwischen zwölf und 16 Bergleuten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter: &amp;#039;&amp;#039;Steinkohle unter Witten.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Förderverein Westfälisches Industriemuseum Zeche Nachtigall, Witten 2009, ISBN 978-3-00-029412-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Augustus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Augustus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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