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	<title>Zeche Anna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Anna&amp;diff=428241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-03-05T19:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bergwerk in Essen; für die &amp;#039;&amp;#039;Grube Anna&amp;#039;&amp;#039; in Alsdorf siehe [[Grube Anna]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche anna1907.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Blick auf die Zeche um 1907;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ansichtskarte]] Nr. 12115 von [[Reinicke &amp;amp; Rubin]]&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Anna&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=bis ca. 900&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1851&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1911&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 220.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/29/15/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=06/59/50/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Altenessen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Anna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]]-[[Altenessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mehrere [[Gewerke (Bergbau)|Gewerke]] fassten 1842 einige [[Grubenfeld]]er im Bereich südwestlich von [[Altenessen]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Anna&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Es wurde eine gleichnamige [[bergrechtliche Gewerkschaft]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 wurde nördlich des Bahnhofes in Altenessen mit dem [[Abteufen]] eines Schachtes Anna begonnen. Die im Verlauf des Abteufens sich ergebenden technischen Schwierigkeiten führten aber zu einer Einstellung aller weiteren Arbeiten im Folgejahr. Die Gewerkschaft musste liquidieren. Der 1847 gegründete [[Kölner Bergwerks-Verein]] übernahm nun den gesamten [[Bergwerkseigentum|Besitz]] der Gewerkschaft Anna. Im selben Jahr wurde mit dem erneuten Abteufen eines Schachtes Anna begonnen. Dieser lag direkt an der heutigen Gladbecker Straße. Der Schacht erreichte 1849 das Steinkohlengebirge und konnte 1851 die [[Schachtförderung|Förderung]] aufnehmen. Der Schacht wurde mit einem [[Malakowturm]] ausgestattet. Bereits 1857 wurde ein [[Kohlenmeiler|Meilerbetrieb]] zur Verkokung der geförderten Kohle in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss begann nun der Kölner Bergwerks-Verein, den Grubenfeldbesitz nach Norden bis zu Emscher hin zu vergrößern. Aus den anfänglich geplanten Anschlussanlagen für die Zeche Anna wurde 1872 die [[Zeche Emil-Emscher]] errichtet. Ab 1880 wurde neben Schacht Anna als Ersatz für die alten Meiler eine [[Kokerei]] errichtet. Die Förderung stieg bis auf 120 000 t jährlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wurde der Malakowturm über Schacht Anna durch ein [[Förderturm|Stahlfördergerüst]] ersetzt. Von 1896 bis 1901 wurde neben Schacht Anna zusätzlich ein [[Schacht (Bergbau)|Wetterschacht]] ohne Fördereinrichtung geteuft. Die Förderung erreichte den Wert von 220 000 t bei 900 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Nach Inbetriebnahme der neuen Zentralförderanlage [[Zeche Emil-Emscher|Emil 1/2]] 1905 wurde eine [[Strecke (Bergbau)|Verbindungsstrecke]] zwischen dieser Schachtanlage und der Schachtanlage Anna aufgefahren. Langfristig wurde geplant, die Förderung auf Emil 1/2 zusammenzufassen. 1911 wurde die Förderung auf Anna eingestellt, und komplett auf Emil verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schächte Anna 1/2 wurden fortan als [[Seilfahrt]]- und [[Bewetterung|Wetterschachtanlage]] der [[Zeche Emil-Emscher]] geführt. In dieser Funktion verblieben die Schächte bis 1952 bzw. 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe des Baufeldes Anna-Carl des nachmaligen [[Bergwerk Emil-Fritz|Bergwerks Emil-Fritz]] 1970 wurden die verbliebenen [[Tagesanlagen]] abgebrochen. Das ehemalige Zechengelände an der Kreuzung Gladbecker Straße/Krablerstraße ist durch Gewerbebebauung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am und auf dem Parkplatz des Media Markt befinden sich die [[Protegohaube|Protegohauben]] von Schacht 1 und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Rheinprovinz)]]&lt;/div&gt;</summary>
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