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	<title>Zeche Altendorfer Mulde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:53:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Altendorfer_Mulde&amp;diff=2201801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parameternamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-17T18:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameternamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Altendorfer Mulde&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1831&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1855&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Altendorf Tiefbau&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.424501&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.129218&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Burgaltendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Altendorfer Mulde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Essen-Burgaltendorf]]. Das Bergwerk ist bereits vor dem Jahr 1831 entstanden und war zuerst als [[Stollenbau|Stollenzeche]] in Betrieb, später wurde die [[Steinkohle]] mittels [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits seit dem Jahr 1722 wurde in dem [[Grubenfeld]] der Gewerkschaft Altendorf Stollenbau betrieben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1838 wurde unter dem Himmelsfürster Erbstollen eine 7,4 Meter [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtige]] Kohlenpartie abgebaut. Im Jahr 1845 wurde zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] übergegangen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr wurde mit dem [[Abteufen]] des [[tonnlägig]]en Schachtes Rochussen begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Rochussen, auch Schacht Rochusen oder Schacht Rochüsen genannt, lag an der heutigen Burgstraße und befand sich im späteren Nordfeld der [[Zeche Altendorf Tiefbau]]. Das Karbon wurde bei einer [[Teufe]] von 17 Metern erreicht. Im Laufe des Jahres kam noch Schacht Laura hinzu. Im Jahr 1847 wurde im Schacht Rochussen bei einer flachen Teufe von 93 Metern die [[Wettersohle]] angesetzt und bei einer flachen Teufe von 140 Metern die 1. [[Sohle (Bergbau)|Tiefbausohle]]. Noch im selben Jahr wurde mit der [[Schachtförderung|Förderung]] im Schacht Rochussen begonnen. Im Jahr 1850 wurde bei einer flachen Teufe von 220 Metern die 2. Sohle angesetzt. Im Jahr 1855 waren die Kohlenvorräte im Schacht Rochussen fast abgebaut. Am 8. Februar desselben Jahres [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Altendorfer Mulde mit mehreren weiteren Zechen zur Zeche Altendorf Tiefbau.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1397.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Altendorfer Mulde] (zuletzt abgerufen am 6. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1129.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 6. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1129.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 6. Januar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Altendorfer Mulde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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