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	<title>Zeche Altendorf Tiefbau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:12:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Altendorf_Tiefbau&amp;diff=426830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-15T15:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche altendorf1909.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=historische Postkartenansicht von 1909&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Altendorf Tiefbau&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1855&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1973&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.417309&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.132059&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Burgaltendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Altendorf Tiefbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1855 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierten]] sich mehrere kleine Bergbaubetriebe (a., [[Zeche Vereinigte Mülheimerglück|Vereinigte Mülheimer Glück]] &amp;amp; Wildenstein, b., vereinigte Große Varstbank &amp;amp; [[Altendorfer Erbstollen]], c., vereinigte Preußische Adler, d., Catharina und Catharina II, e., [[Zeche Alte Aproche]], f., [[Zeche Vereinigte Neue Sackberg &amp;amp; Schrutenberend|Vereinigte Neue Sackberg &amp;amp; Schrutenberend]], g., [[Zeche Alte Sackberg|Alte Sackberg]], h., vereinigte Alte Sackberg &amp;amp; Gleitling, i., Neue Aproche k., Polen und l., Dreieinigkeit) im Raum von [[Burgaltendorf]] zu einer [[Bergrechtliche Gewerkschaft|bergrechtlichen Gewerkschaft]]. Es handelte sich um [[Stollen (Bergbau)|Stollenbetriebe]], von denen die Stollen der Gesellschaft [[Zeche Altendorfer Mulde|Altendorfer Mulde]] bereits durch [[tonnlägig]]e (schräg abwärts führende) Schächte zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] übergegangen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde die neu gegründete [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Altendorf Tiefbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; benannt. Die [[Streckenförderung|Kohlenförderung]] erfolgte zunächst weiterhin über die [[Stollen (Bergbau)|Stollen]], während das Erschließen der tiefergelegenen [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] über die zwei Schächte &amp;#039;&amp;#039;Rochussen&amp;#039;&amp;#039; (bereits 1845 durch die Zeche &amp;#039;&amp;#039;Altendorfer Mulde&amp;#039;&amp;#039; [[Abteufen|abgeteuft]] wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] in &amp;quot;nördliche Mulde&amp;quot; umbenannt) und &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039; erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 führte ein Brand im [[Grubengebäude]] zu einer längeren Betriebsunterbrechung. Nach Wiederherstellung der Grubengebäude wurde die Gesellschaft [[Zeche Kandanghauer|Kandanghauer]] nebst Stollen und Schacht &amp;#039;&amp;#039;Willm&amp;#039;&amp;#039; zuerworben. Im Anschluss wurde die Zeche nach modernen Aspekten ausgebaut. 1873 (erste Versuche im Jahr 1865) wurden auf der Zeche Altendorf Tiefbau zum ersten Mal im Ruhrbergbau [[Presslufthammer|Presslufthämmer]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1879 bekam die Zeche durch die [[Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft]] einen Gleisanschluss zwecks Kohlentransports an den [[Bahnhof Altendorf (Ruhr)]] und damit an die &amp;#039;&amp;#039;Mittlere [[Ruhrtalbahn]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 überflutete ein Ruhrhochwasser die nahen [[Grubenbau]]e und brachte den Betrieb für ein Jahr beinahe komplett zum Erliegen. Nach erfolgter [[Aufwältigung|Wiederaufwältigung]] folgte der Beschluss, komplett zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] mit [[seiger]]en (senkrechten) Schächten überzugehen. 1887 bis 1888 wurde der Schacht 1 der Zeche Altendorf niedergebracht. Nach dessen Inbetriebnahme erreichte die Zeche mit 630 Beschäftigten ihre höchste Förderung von 210 000 t Anthrazitkohle jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit sollte die Zeche weiträumig ausgebaut werden. 1893 ging eine [[Brikettfabrik]] in Betrieb. 1896 wurde neben Schacht 1 der Schacht 2 [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Mehrere Wassereinbrüche führten immer wieder zu starken Störungen im Abteufbetrieb. 1899 wurden die beiden ältesten [[tonnlägig]]en Schächte [[Abwerfen|abgeworfen]]. Nach Fertigstellung von Schacht 2 im Jahre 1902 wurde dann auch Schacht Willm abgeworfen und [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nahe [[Ruhr]] störte aber auch weiterhin den Grubenbetrieb. 1907 ging Schacht 1 zu [[Bruch (Bergbau)|Bruch]]. Die Grube soff ab, wodurch die Gewerkschaft Altendorf in starke finanzielle Probleme gebracht wurde. Die Zahlungsschwierigkeiten verstärkten sich auch dadurch, dass die Gesellschaft in den Vorjahren [[Grubenfeld]]er dazugekauft hatte ([[Zeche Prinz Friedrich]] u.&amp;amp;nbsp;a.), um das Grubenfeld ausdehnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde die Gewerkschaft Altendorf von den [[Essener Steinkohlenbergwerke AG]] aufgekauft, da die Gewerkschaft wirtschaftlich nicht mehr überlebensfähig war. Schacht 1 wurde wiederaufgewältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Die Betreibergesellschaft stellte allerdings fest, dass die zu dem damaligen Zeitpunkt wirtschaftlich gewinnbaren Vorräte nicht ausreichten, um einen weiteren Ausbau der Zeche zu rechtfertigen. Das Augenmerk der Essener Steinkohlenbergwerke AG lag seinerzeit mehr auf dem Ausbau der leistungsfähigeren Schachtanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde die Zeche Altendorf Tiefbau 1914 stillgelegt. Schacht 1 wurde verfüllt, Schacht 2 wurde [[Schachtverwahrung|abgedeckt]] und als Stillstandsbereich weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 wurde das Feld Altendorf Tiefbau von der [[Zeche Vereinigte Dahlhauser Tiefbau]] in die [[Abbau (Bergbau)#Abbauplanung|Abbauplanung]] einbezogen. Schacht 2 wurde wieder instand gesetzt und mit einem neuen [[Fördergerüst]] versehen. Ab 1965 wurde der Schacht Altendorf 2 der [[Zeche Carl Funke]] zugeordnet und als Schacht Carl Funke 5 bis zur Stilllegung 1973 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach Verfüllung des Schachtes Altendorf 2 1974 ist das Gelände in Burgaltendorf durch industrielle Nutzung übernommen worden. Nur wenige kleine Gebäude weisen auf den ursprünglichen Gebrauch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm und Gertrude Hermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Blauen Bücher&lt;br /&gt;
   |Auflage=6., um einen Exkurs nach S. 216 erweiterte und in energiepolitischen Teilen aktualisierte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Langewiesche&lt;br /&gt;
   |Ort=Königstein i. Ts.&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7845-6994-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=nach der 5., völlig neu bearbeiteten und erweiterten Auflage 2003, Nachbearbeitung 2002: Christiane Syré, Endredaktion 2007 Hans-Curt Köster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Altendorf Tiefbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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