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	<title>Zeche Altemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Altemann&amp;diff=1761372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parametenamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-07T20:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parametenamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Altemann&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1752&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1842&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidation zur Zeche Vereinigte Alte Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 25.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/22.92/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/12/49.52/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Stiepel (Bochum)|Stiepel]]-Brockhausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Stiepel&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Altemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]], Ortsteil Brockhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war der Vorgängerbetrieb der [[Zeche Carl Wilhelm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===  Die ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 1751 erfolgte eine neue [[Mutung]] einer alten Zeche, die vorher unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Alte Mann&amp;#039;&amp;#039; betrieben worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Muter]] traten auf Johann Diedrich Wesselsiepe, Jörgen Dietrich Kamplade, Johannes Schulte im Hof Stiepel, Friedrich Wilhelm Kamplade, Johann Diedrich Kortwig und Johann Henrich Rumberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 4. Februar 1752 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der [[Berechtsame]] für das [[Flöz|Hauptflöz]] Geitling 1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Belehnt wurden Kamplade, Brüggeney zu Stiepel und Konsorten mit einer [[Fundgrube]] und zwei Maßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Es erfolgte anschließend aus der Ruhraue heraus die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] eines [[Stollen (Bergbau)|Stollens]] streichend in östlicher Richtung. Der Stollen lag nördlich der heutigen Brockhauser Straße und 150 Meter östlich der Koster Straße. Die Länge betrug zwischen 100 und 400 Meter. Anschließend wurde ein 42 Meter tiefer [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|geteuft]], welcher bis zur [[Sohle (Bergbau)|Stollensohle]] reichte. Der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] konnte jedoch nur zeitweise erfolgen, denn das Bergwerk musste mehrfach in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gestellt werden, da die Ruhr noch nicht schiffbar war und die [[Kohle]] über andere Wege transportiert werden musste. In den Jahren 1754 und 1755 wurde aufgrund von Absatzmangel ebenfalls in Fristen gearbeitet. In den Jahren 1758, 1759 und 1768 war die Zeche nachweislich in Betrieb. Ab 1771 war das Bergwerk wieder [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|bergfrei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar des Jahres 1771 meldete der [[Bergmeister|Vizebergmeister]] Heintzmann an das [[Bergamt]], dass er die Zeche Altemann, die seit Jahren keine [[Rezessgeld]]er gezahlt hatte und deshalb ins Bergfreie gefallen war, in der nächsten Zeit durch andere [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] wieder in Betrieb nehmen wolle. Gegen diesen Entscheid legten Kamplade und Konsorten am 12. November des Jahres 1772 Einspruch ein. Die Gewerken Kamplade erklärten, dass sie regelmäßig die Rezessgelder an den [[Schichtmeister]] der [[Zeche Preußischer Zepter]] gezahlt hätten und dieser sie weiterleiten sollte. Sie wollten die Zeche Altemann behalten und verwiesen darauf, dass sie als Gewerken nicht gehört worden seien. Am 28. Januar des Jahres 1773 wies Heintzmann in seiner Stellungnahme darauf hin, dass entsprechend der gültigen Bergordnung vorgegangen worden sei und die Gewerken das Grubenfeld erneut muten können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1775 erfolgte eine erneute Mutung, jedoch keine Betriebsaufnahme. In 1782 erneute Mutung und [[Vermessung]] des Feldes, eine erneute Vermessung des [[Verleihung (Bergbau)|verliehenen]] Feldes erfolgte im Jahr 1785. Ein Jahr später war der alte Stollen so stark zusammengebrochen, dass er nicht mehr nutzbar war. Es wurde ein neuer Stollen beantragt, der 6 Meter unterhalb des alten Stollens angelegt werden sollte. Nachdem ein etwa 90 Meter langer Stollen aufgefahren worden war, erfolgte am 27. Juni 1789 die Verleihung eines erweiterten Feldes. Im April des darauffolgenden Jahres war das Bergwerk bereits wieder außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Konsolidation ===&lt;br /&gt;
Da die Gelder nicht bezahlt wurden, wurde das Bergwerk im Jahr 1804 erneut für [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|bergfrei]] erklärt. Nachdem im Jahr 1826 die rückständigen Gelder für das Feld bezahlt worden waren, wurde die [[Berechtsame]] an den Eigentümer von Elversfeldt verliehen. Im August 1833 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des Bergwerks. Da der alte Stollen [[Bruch (Bergbau)|verbrochen]] war, wurde ein neuer Stollen im Nebenflöz Geitling 2 angesetzt. Die Auffahrung erfolgte in den darauffolgenden Jahren in östlicher Richtung über eine Länge von 500 Metern. Danach erfolgte, durch Auffahren eines [[Querschlag]]s, der Abbau von Flöz Hauptflöz und eines weiteren nicht näher bezeichneten Flözes. Im Jahr 1834 wurde ein Förderweg bis zur Ruhr mit hölzernen Schienen angelegt. Ein Jahr später Bau der [[Kohlenniederlage]] und Abbaubeginn zur Ruhr. 1840 wurde der [[tonnlägig]]e Schacht Wilhelm für die [[Bewetterung|Wetterführung]] und für die Kohlenförderung zur Carl-Wilhelm-Stollensohle geteuft. Im Jahr 1842 erfolgte zusammen mit der Mutung des Flözes Ernestine die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zur Zeche Vereinigte Alte Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung ==&lt;br /&gt;
Die Förderzahlen der Zeche Altemann sind erst ab dem Jahr 1836 bekannt, in diesem Jahr wurden 10.623 5/8 [[preußische Tonne]]n Kohle gefördert. Dies entspricht umgerechnet 2360 Tonnen. Im Jahr 1838 wurden 24.574 preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Danach ging die Förderung ständig zurück. 1840 wurden 13.280 preußische Tonnen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altemann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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