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	<title>Zeche Alte Steinkuhle - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-10T11:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Alte Steinkuhle&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1737&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1928&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/27/27/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/14/27/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Laer (Bochum)|Laer]]-Steinkuhl &lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Alte Steinkuhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Laer (Bochum)|Laer]]-Steinkuhl, welches in der Zeit von 1737 bis 1928 in Betrieb war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Diese [[Zeche]] ist somit eine der ältesten im Ruhrgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Alte Steinkuhl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Alte Steinkohle&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Namensgebung der Zeche benutzte man die örtliche Bezeichnung der Umgebung im Bereich des jetzigen [[Bochum]]er Stadtteils Laer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das [[Bergwerk]] schon im Jahr 1737 in Betrieb war, erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]] (800 Meter [[Streichen (Geologie)|streichend]]) erst im Jahr 1739. Im gleichen Jahr wurde ein Stollen nahe dem Haus &amp;#039;&amp;#039;Oberste Steinkuhl&amp;#039;&amp;#039; angesetzt. Die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des [[Stollen (Bergbau)|Stollens]] erfolgte zunächst etwa 100 Meter nach Südwesten, anschließend in südöstlicher Richtung. Im Jahr 1754 erfolgte die Hinzuverleihung eines weiteren Feldesteils, eine weitere Hinzuverleihung eines Längenfeldes erfolgte am 5. Februar 1757.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb der Zeche war geprägt durch verschieden lange Betriebszeiten und dazwischen liegende Zeiten der Stilllegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1754 und 1769 war die Zeche in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1770 wurden zunächst Kohlen über der Stollensohle abgebaut, im gleichen Jahr erfolgte die Stilllegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Um 1830 versuchte man vermutlich einen neuen Abbaubeginn, es wurde ein neuer [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|geteuft]]. Im Jahr 1889 war das Bergwerk wieder außer Betrieb, 1890 erfolgte eine kurze Betriebsaufnahme, ab 1891 war die Zeche wieder außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 wurde damit begonnen, einen [[tonnlägig]]en [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] zu teufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Schacht diente als Versuchsschacht zur Feldesaufklärung, ob die Zeche Berneck südlich des Schachtes &amp;#039;&amp;#039;Dannenbaum 2&amp;#039;&amp;#039; in der [[Berechtsame]] abgebaut hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1912 wurde der Förderbetrieb im Schacht begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde in einer [[Teufe]] von 50 Metern eine neue Sohle aufgefahren. Am Jahresende soff der Schacht ab und musste [[Sümpfen|gesümpft]] werden, im Februar 1913 dann das erneute [[Absaufen]] des Schachtes. Aus Geldmangel wurde die Zeche stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Stilllegung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Jahresende des Jahres 1919 wurde die Zeche erneut in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Neben dem Versuchsschacht wurde damit begonnen, einen tonnlägigen Schacht zu teufen. Der Schacht wurde in der nordöstlichen Eckes des Feldes Berneck II angesetzt. Im Jahr 1920 erreichte der Schacht eine flache Teufe von 75 Metern, die 1. Sohle wurde bei 20 m (+112 m [[Normalnull|NN]]) angesetzt. Am 22. Januar 1921 Verleihung des Pachtvertrages und anschließender Abbau in den [[Geviertfeld]]ern Amatus und Christiansburg. Im gleichen Jahr erfolgte bei einer Teufe von 40 Metern (+92 m NN) das Ansetzen der 2. Sohle. Die 3. Sohle wurde bei einer Teufe von 60 Metern (+72 m NN) angesetzt. Die Größe der Berechtsame betrug insgesamt 1,2 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Am 28. Februar 1928 wurde die Förderung eingestellt, am 1. Mai des gleichen Jahres wurde das Bergwerk endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die meisten Tagesanlagen wurden anschließend komplett abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belegschaft und Förderung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1755 hatte die Zeche mit zwölf Bergleuten die größte Belegschaftsstärke des Amtsbereichs Bochum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; 1890 wurden mit sieben Bergleuten 138 Tonnen Steinkohle gefördert. 1912 wurden mit zehn Bergleuten 305 Tonnen gefördert, 1913 sank die Förderung auf 39 Tonnen, die Belegschaftsstärke sank auf drei Bergleute. Ab 1920 stieg die Förderung wieder an, es wurden mit 38 Bergleuten 285 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiterer Anstieg der Förderung erfolgte im Jahr 1926, als mit 209 Bergleuten rund 62.000 Tonnen Steinkohle gefördert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Dies war die maximale Förderung des Bergwerkes. Im Jahr der Stilllegung sank die Förderung auf 2.050 Tonnen. Diese Förderung wurde mit nur elf Bergleuten erbracht, die letzte Betriebsphase der Zeche war somit recht produktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72157714104482743/page2 Bilder von der Zeche Alte Steinkuhl], in „Zechen in Bochum“, Flickr-Album der Stadt Bochum (aufgerufen am 23. März 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1283.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Alte Steinkuhle] (zuletzt abgerufen am 22. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.foerdergerueste.de/alte_steinkuhle.htm Fördergerüste im Ruhrbergbau Alte Steinkuhle] (zuletzt abgerufen am 22. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeche Alte Steinkuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Alte Steinkuhle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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