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	<title>Zeche Alte Sackberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T07:12:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Alte_Sackberg&amp;diff=2106780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Johamar: Änderung 235695500 von Narr-So rückgängig gemacht; Keine Verbesserung des Artikels: Ein Teil der Schachtnamen wird durch die Änderung kursiv geschrieben, viele weitere behalten ihre Schreibweise. Einzelheiten zur Textgestaltung siehe unter WP:Typografie#Auszeichnung und WP:Typografie#Kursiv.</title>
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		<updated>2023-07-22T13:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/235695500&quot; title=&quot;Spezial:Diff/235695500&quot;&gt;235695500&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Narr-So&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Narr-So&quot;&gt;Narr-So&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Keine Verbesserung des Artikels: Ein Teil der Schachtnamen wird durch die Änderung kursiv geschrieben, viele weitere behalten ihre Schreibweise. Einzelheiten zur Textgestaltung siehe unter &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Typografie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Typografie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Typografie#Auszeichnung&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Typografie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Typografie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Typografie#Kursiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Alte Sackberg&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche&amp;amp;nbsp;Altesackberg, Zeche&amp;amp;nbsp;Alter&amp;amp;nbsp;Sackberg&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=vor 1791&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1861&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.421251&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.126714&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Burgaltendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Alte Sackberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Essen-Burgaltendorf]]. Die Zeche war früher auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Altesackberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Alter Sackberg&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Zeche war bereits vor dem Jahr 1791 in Betrieb, jedoch gibt es hierüber keine näheren Angaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1735 ist das Bergwerk unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Sackberg&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Im Jahr 1775 war das Bergwerk dann unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Alte Sackberg&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1785 erfolgte die [[Vermessung]] des [[Grubenfeld]]es. Im Jahr 1794 wurde das Bergwerk in die [[Niemeyersche Karte]] eingetragen. Die [[Berechtsame]] umfasste im Bereich von der Ruhraue bis Haverkamp vier [[Stollen (Bergbau)|Stollen]]. Das Grubenfeld befand sich zwischen der ehemaligen Zeche Altendorf Tiefbau und dem Bereich des heutigen Verkehrsübungsplatzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1796 wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] 1 für die [[Schachtförderung]] genutzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1800 wurde an den Schächten 1 und 2 [[Kohle]] abgebaut. Im Jahr 1801 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] mit 10 [[Flöz]]en [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Verbunden mit dieser Verleihung war das Abbaurecht unter dem gemeinsamen Geitlinger Stollen oder Altesackberger Stollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]] die Zeche Alte Sackberg mit der [[Zeche Geitling (Burgaltendorf)|Zeche Geitling]] unter dem Namen [[Zeche Vereinigte Alte Sackberg &amp;amp; Geitling]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1805 waren die Schächte Elisabeth und Jacob in Betrieb. Im Jahr 1810 waren die Schächte 4 und 5 sowie der Schacht Charlotte in Betrieb. Im Jahr 1815 waren die Schächte Charlotte, Isaak, Hardt und Abraham sowie Schacht 5 in Betrieb. Ab dem Jahr 1816 erfolgte der übertägige Kohlentransport über einen 790 [[Lachter]] langen Schiebeweg zum [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] an der Ruhr. Im Jahr 1820 wurde an den Schächten Johann, Jacob, Carl und Hardt abgebaut, fünf Jahre später im Jahr 1825 nur am Schacht Wilhelmina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1830 wurde der Schacht Euterpa in Betrieb genommen,&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; das Fördervermögen des Schachtes lag bei 11.000 [[preußische Tonne|preußischen Tonnen]] pro Jahr. Im Jahr 1838 erfolgte die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] über den vier Lachter tieferen Himmelsfürster Erbstollen, diese hatte jedoch keinen großen Nutzen. Im Jahr 1840 wurde zunächst Abbau betrieben, der Betrieb wurde aber während der Erntearbeit gestundet. Im Jahr 1845 war die Zeche wegen Absatzmangels in den Monaten April bis Oktober außer Betrieb. Im darauffolgenden Jahr war die Zeche ab November erneut wegen Absatzmangels außer Betrieb. Ab Mai des Jahres 1847 wurde wieder Abbau betrieben. Im Jahr 1855 war die Zeche zunächst noch eigenständig in Betrieb, in der Zeit vom 8. Februar bis zum 14. Oktober wurde der Bereich unter der Himmelsfürster Erbstollensohle zur Zeche Altendorf Tiefbau [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]]. In den Jahren 1857 und 1858 war das Bergwerk zunächst noch in Betrieb, im Jahr 1861 wurde die Zeche Alte Sackberg stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1796, es wurden 35.027 [[Ringel (Bergbau)|Ringel]] [[Steinkohle]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1830 wurde eine Förderung von 2552 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1836 wurden 15.436¼ preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1838 stieg die Förderung zunächst an auf 25.833¼ preußische Tonnen, in den darauffolgenden Jahren sank die Förderung wieder. Im Jahr 1842 lag die Förderung noch bei 7689 preußischen Tonnen. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen von 1847, in diesem Jahr wurden 6574 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Alte Sackberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Johamar</name></author>
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