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	<title>Zeche Alstaden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Alstaden&amp;diff=384596&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Verlinkung beim ersten Vorkommen des Begriffes</title>
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		<updated>2026-02-19T14:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung beim ersten Vorkommen des Begriffes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Schacht_alstaden.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Protegohaube über Schacht 3 der Zeche Alstaden&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Alstaden&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1859&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1972&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/27/25/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/49/33/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Alstaden&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Oberhausen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Oberhausen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Alstaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] im südlichen Stadtgebiet von [[Oberhausen]] im Stadtteil [[Alstaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1850 führten mehrere Bohrgesellschaften in der [[Lipper Heide]] [[Exploration (Geologie)|Probebohrungen]] nach [[Steinkohle]]vorkommen durch. Ein größeres Konsortium gründete in dieser Zeit die [[bergrechtliche Gewerkschaft]] der [[Zeche Concordia]] und begann mit dem [[Abteufen]] des ersten [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]]. Im südlichen Bereich um das Dorf [[Alstaden]] herum war ein kleineres Konsortium fündig geworden. Dieses gründete 1854 die &amp;#039;&amp;#039;Mülheimer Bergbau-KG Albert de Gruyter &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 wurde der erste Schacht unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Swalmius&amp;#039;&amp;#039; niedergebracht. Nach schwierigen Abteufarbeiten (starke Wasserzuflüsse von der [[Ruhr]]) wurde der Schacht 1859 in Betrieb genommen und in &amp;#039;&amp;#039;Alstaden 1&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Der Schacht wurde mit einem [[Malakowturm]] als Fördereinrichtung ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich entwickelte sich die Zeche wirtschaftlich. 1870 wurde einen km westlich von Schacht 1 der Schacht 2 in Angriff genommen. Auch hier gestalteten sich die Abteufarbeiten als sehr aufwändig, da Wassereinbrüche immer wieder für Unterbrechungen sorgten. 1881 konnte Schacht 2 in Betrieb gehen. Sowohl er als auch Schacht 1 erhielten über den Malakowtürmen eingezogene eiserne [[Fördergerüst]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da insbesondere Schacht 1 durch Wassereinbrüche immer wieder im Betrieb beeinträchtigt wurde (so 1872 und 1890), verlagerte die Betreibergesellschaft die Hauptlast der [[Schachtförderung|Förderung]] auf Schacht 2. Nach Umwandlung der alten [[Kommanditgesellschaft]] in die &amp;#039;&amp;#039;Alstaden Actiengesellschaft für Bergbau&amp;#039;&amp;#039; wurden umfassende Zusammenfassungsmaßnahmen ergriffen. Schacht 2 wurde zur zentralen Förderanlage ausgebaut und erhielt 1907 ein [[Förderturm|zweigeschossiges Strebengerüst]] als neue Fördereinrichtung. Schacht 1 wurde für die Förderung stillgelegt und nur noch als [[Bewetterung|Wetterschacht]] genutzt. Im Jahre 1904 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Alstaden AG für Bergbau&amp;#039;&amp;#039; von der [[Hibernia AG]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sehr ausgedehnte [[Grubenfeld]], das im Süden bis nach [[Speldorf]] reichte, enthielt nur im nördlichen Teil [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|abbauwürdige]] Vorräte an [[Anthrazitkohle]]. Deswegen wurde der Zeche im Jahre 1927 ein Pachtfeld der Zeche Concordia zum weiteren Aufschluss zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde auf dem Gelände Schacht 2 der neue Förderschacht 3 niedergebracht, der 1933 die [[Schachtförderung|Förderung]] aufnahm. Trotz des relativ kleinen Fördergerüstes konnte dieser Schacht in einer Großraumgestellförderung ab 1936 die Gesamtförderung der Zeche übernehmen. Schacht 2 übernahm [[Seilfahrt]] und Materialzuführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeche war wegen der ausschließlichen Förderung von Anthrazitkohle und des Betriebes einer [[Brikett]]fabrik als Hausbrandzeche spezialisiert. Daher überlebte sie in der Hibernia AG die [[Kohlekrise]] der 1950er und 1960er Jahre und wurde 1968 in die [[Bergbau AG Oberhausen]] der [[RAG AG|Ruhrkohle AG]] eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Alstaden Schacht 1 Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel für Zeche Alstaden im Ruhrpark nahe Schacht 1]]&lt;br /&gt;
Die Ruhrkohle AG führte eine Neubewertung der [[Lagerstätte]]n sowie des künftigen Absatzes von Hausbrandkohle durch. Daraus resultierte der Stilllegungsbeschluss für die Zeche Alstaden, der Ende 1972 umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Heute sind von der Zeche „Alstaden“ nur noch einzelne Gebäudeteile von Schacht 1 erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Direktorenvilla sowie das Pförtnerhaus von Schacht 1 wurden renoviert und werden als Wohnhäuser genutzt. Das Gelände von Schacht 1, gegenüber vom Ruhrpark, befindet sich in Privatbesitz. Hier sind noch der ehemalige Pferdestall und das Maschinenhaus erhalten. Das Maschinenhaus wurde aufwändig renoviert und wird als Veranstaltungsraum für Business Events, kulturelle Veranstaltungen oder private Feierlichkeiten vermietet (barrierefrei). Der Pferdestall wird in naher Zukunft mit Fördergeldern der NRW-Stiftung ebenfalls renoviert und kann dann gemietet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zechengelände von Schacht 2/3 befindet sich eine Wohnsiedlung. In einem Park innerhalb dieser Siedlung sind noch die beiden [[Schachtverwahrung|verfüllten]] Schächte anhand ihrer [[Protegohaube]]n erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halde der Zeche Alstaden 2/3 befand sich in den 1980er Jahren wegen [[Selbstentzündung]] in den Schlagzeilen, sie wurde völlig abgetragen, und an ihrer Stelle befindet sich heute ein in die Ruhrauen übergehendes Biotop.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeche Alstaden Schacht 1 Zufahrt.jpg&lt;br /&gt;
Zeche Alstaden Schacht 1.jpg&lt;br /&gt;
Zeche Alstaden Schacht 1 Gebäude.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zechealstaden.de Homepage]&lt;br /&gt;
* http://www.foerdergerueste.de/alstaden.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alstaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Oberhausen|Alstaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Oberhausen|Alstaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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