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	<title>Zeche Alma - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:33:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Alma&amp;diff=417415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elendolx am 25. Februar 2024 um 16:03 Uhr</title>
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		<updated>2024-02-25T16:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche alma 1907.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=historische Postkartenansicht von 1907&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Alma&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1872&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=Ende der 1970er&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/30/24/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/7/0/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Ückendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Alma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]-[[Bergwerk]] in [[Gelsenkirchen-Ückendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1855 erfolgte die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Neu-Uerdingen&amp;#039;&amp;#039;. Sie umfasste mehrere [[Grubenfeld]]er mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Alma&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Kux]]mehrheit lag in Händen der französischen Firma &amp;#039;&amp;#039;Société des mines et fonderies du Rhin Détillieux et. Cie.&amp;#039;&amp;#039; Das gesamte Grubenfeld erstreckte sich überwiegend unter den [[Gemarkung]]en &amp;#039;&amp;#039;Bulmke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hüllen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1870 an der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Köln-Mindener Eisenbahn]] begonnene Schacht 1 ging 1872 in [[Schachtförderung|Förderung]] und wurde mit einem [[Malakowturm]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 erfolgte die Umbenennung der Gewerkschaft in „Gewerkschaft Alma“, da die Uerdinger Investoren die Gesellschaft verließen und die französischen Anteilseigner übrig blieben (&amp;#039;&amp;#039;der Name &amp;quot;Alma&amp;quot; leitete sich vermutlich von der [[Schlacht an der Alma]] ab, welche 1854 - ein Jahr vor Gründung der Firma - am Fluss Alma unweit von [[Sewastopol]] im Rahmen des [[Krimkrieg]]es zwischen Franzosen und Russen ausgetragen worden war&amp;#039;&amp;#039;). Von 1873 bis 1874 wurde in der Nähe von [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] 1 der Schacht 2 als Wetterschacht [[Abteufen|abgeteuft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von [[Friedrich Grillo]] und [[Emil Kirdorf]] wurde 1877 die [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] gegründet, um die in der [[Emschermulde]] fördernden Schachtanlagen unter deutscher Geschäftsführung zusammenzufassen. Die Zeche Alma wurde zusammen mit der benachbarten [[Zeche Rheinelbe]] als erster [[Bergwerkseigentum|Bergwerksbesitz]] im Jahre 1878 der neuen Gesellschaft übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden [[Zeche]]n wurden zusammengefasst und fortan als [[Zeche Vereinigte Rheinelbe &amp;amp; Alma]] weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Die Alma-Schächte wurden bis Ende der 1970er Jahre betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gelände der Nebenschachtanlagen sind überbaut bzw. komplett abgeräumt worden. Die Hauptschachtanlage Alma 1/2/5 lag in unmittelbarer Nähe des [[Schalker Verein|Stahlwerks Gelsenkirchen]] der [[Thyssen AG]]. Nach Stilllegung dieser Schächte wurde 1927/28 auf dem Gelände die [[Kokerei Alma|Zentralkokerei Alma]] errichtet, die bis 1963 betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachbarschaft, in [[Ückendorf]], erinnert heute noch die &amp;#039;&amp;#039;Almastraße&amp;#039;&amp;#039; an das Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 ist auf dem ehemaligen Zechengelände der Indoor Freizeitpark Alma Park, als Nachfolger der 2013 entstandenen Multisporthalle „Sportpark Gelsenkirchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alma-park.de/ Alma-Park], abgerufen am 16. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Angestellte ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Pätsch]] (1905–1982), Bezirksleitung der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|SAJ]], Journalist, arbeitete in den 1920er Jahren als Bergarbeiter in der Zeche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Gebhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen, unter Mitwirkung der Gesellschaften des Ruhrbergbaus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Glückauf&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=1957}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3-7845-6994-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Gelsenkirchen|Alma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Gelsenkirchen|Alma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elendolx</name></author>
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