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	<title>Zeche Abgunst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;958s: vorlagenfehler beseitigt</title>
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		<updated>2023-01-13T17:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorlagenfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Abgunst&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Kämpgerwerk, fälschlich auch: Zeche Steinknapp&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 10&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1799&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1858&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidation zur [[Zeche Vereinigte Flasdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Kreftenscheer&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/24/12.00/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/3/2.35/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Heisingen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Abgunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Essen-Heisingen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Zeche]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Kämpgerwerk&amp;#039;&amp;#039; bekannt&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; und wurde auch fälschlicherweise als &amp;#039;&amp;#039;Zeche Steinknapp&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Abgunst ===&lt;br /&gt;
==== Die Anfänge ====&lt;br /&gt;
Am 28. März des Jahres 1798 wurde durch den [[Kloster Werden|Reichsabt von Werden]] die Konzession an Johann König und Konsorten erteilt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Bereits im darauffolgenden Jahr ist das Bergwerk aus Teilen der [[Berechtsame]] [[Zeche Werthsbank|Werthsbank]] entstanden, es wurde das [[Flöz]] Kreftenscheer zugesprochen. Am 28. März wurde die Konzession auf den tiefsten [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]], anschließend war das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] für das Bergwerk wurden Johann König, Johann Lienhöwer, Wilhelm Grotkamp, Ludger Stennes, Arnold Bergmann, Erverh. Henr. Krampe, die Witwe Kleinkamp, Arnold Witte, Jacob Stottrop, Anton Schmieskötter, Johann Anton Uhle, Johann Luthen genannt Turmann, Ludger Lindemann, Johann Schleipmann, Arnold Blockhaus, Rohmann in Heisingen, Ludger Gathmann, Henrich Schulte, Wilhelm Mühlmann, Ludger Lüttgenbruch und Everhard Freytag in die Unterlagen eingetragen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Abtransport der [[Kohle]]n erfolgte über einen Schleppweg zum [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] an der [[Ruhr]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die weiteren Jahre ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1800 wurde die Zeche Abgunst zu Teilen mit der Zeche Dreckbank zur &amp;#039;&amp;#039;Zeche Abgunst &amp;amp; Dreckbank&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1802 und 1804 bis 1806 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Im Jahr 1812 erfolgte der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] am [[tonnlägig]]en Schacht 1. In den Jahren 1815 bis 1820 wurde weiterhin Abbau betrieben. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahre 1820, damals waren zwölf [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk angelegt. Im Jahr 1823 waren neun Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, es wurde weiter Abbau betrieben. Im Jahr 1828 waren die Kohlenvorräte abgebaut und das Bergwerk wurde stillgelegt. Im Jahr 1830 wurde der tonnlägige Schacht Theodor [[Abteufen|abgeteuft]]. Aus diesem Jahr stammen auch die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks, mit sechs Bergleuten wurden 3962 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 waren die Kohlenvorräte vermutlich abgebaut. Am 25. Mai des Jahres 1835 wurde eine Mutung auf das Tiefste der Zeche Abgunst eingelegt. Als [[Muter]] trat der Gewerke Hermann König genannt Gathmann auf, der die Mutung im Auftrag der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] unter dem Namen Abgunst Tiefstes einlegte. Da das gemutete Feld nach Auffassung der Gewerken der [[Zeche Bruchkamp &amp;amp; Steinknapp]] in ihrem [[Grubenfeld]] lag, kam es zu einem Streit zwischen den beiden Gewerkschaften. Im Jahr 1854 wurde den Gewerken der Zeche Abgunst ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] verliehen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Abgunst mit den Zechen [[Zeche Zwergmutter|Zwergmutter]] und Unterste Rauensiepen zur Zeche Vereinigte Flasdorf.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgunst &amp;amp; Dreckbank ===&lt;br /&gt;
Nach der teilweisen Vereinigung der Zechen Abgunst und Dreckbank war das neu entstandene Bergwerk einige Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Betriebsführer (Bergbau)|Betriebsführer]] war Carl-Josef Lanter auf dem Bergwerk tätig.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die letzten Angaben stammen aus dem Jahr 1803, danach gibt es keine weiteren Angaben über die Zeche Abgunst &amp;amp; Dreckbank.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Horst Detering: &amp;#039;&amp;#039;Von Abendlicht bis Zwergmutter&amp;#039;&amp;#039;. 400 Jahre Bergbau in Heisingen, 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 1998, ISBN 3-88474-739-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1196.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Abgunst] (zuletzt abgerufen am 19. Juni 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1180.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 19. Juni 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1180.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 19. Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Abgunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heisingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;958s</name></author>
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