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	<title>Zbraslav - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 7. Dezember 2025 um 16:48 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-07T16:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Königsaal|Für den Fischhandelsnamen (gesprochen: Königs-Aal) siehe [[Dornhai]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Praha-Zbraslav&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Zbraslav Praha-znak.svg|111px|Wappen]]&lt;br /&gt;
| Karte              = [[Datei:Location map municipal district Prague - Zbraslav.PNG|160px|Lage von Zbraslav in Prag]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Prag&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 984,86&lt;br /&gt;
| Höhe               = 207&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 7448&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 1. März 2001&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 156 00&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = A&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mníšek pod Brdy]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Dobříš–Praha-Modřany|Dobříš–Praha-Modřany]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Prag&lt;br /&gt;
| Stadt              = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadtteil&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Zuzana Vejvodová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2015&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Zbraslavské náměstí 464&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 156 00 Praha 5-Zbraslav&lt;br /&gt;
| Website            = www.mc-zbraslav.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/58/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/23/12/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zbraslav, Radotín a estakáda.jpg|mini|Zbraslav am Moldauufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zbraslav10.jpg|mini|[[Schloss Zbraslav]], das ehemalige Zisterzienserkloster &amp;#039;&amp;#039;Aula Regia&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zbraslav&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Königsaal&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil von [[Prag]]. Er liegt etwa zehn Kilometer südlich des Prager Stadtzentrums linksseitig der [[Moldau (Fluss)|Moldau]] und gehört zum [[Prag 5|5. Stadtbezirk]] und dem Verwaltungsbezirk [[Prag 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zbraslav befindet sich in den nordöstlichen Ausläufern der Hřebeny (&amp;#039;&amp;#039;Brdykamm&amp;#039;&amp;#039;) über dem Moldautal. Nördlich des Ortes mündet der [[Lipanský potok]] (bis 1829 ein Hauptarm des Flusses [[Berounka]] &amp;#039;&amp;#039;(Miesa)&amp;#039;&amp;#039;), östlich der Břežanský potok in die Moldau. Östlich erhebt sich der Čihadlo (385 m n.m.), südöstlich die Hradiště, im Südwesten der Cukrák (411 m n.m.) sowie westlich der Havlín (&amp;#039;&amp;#039;St. Gallus-Berg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Lahovice im Norden, Komořany und Cholupice im Nordosten, Nouzov, Závist und Točná im Osten, Lhota und Zálepy im Südosten, Záběhlice im Süden, Žabovřesky im Südwesten, Peluněk und Buda im Westen sowie Radotín im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zbraslav gehörte ursprünglich zu den [[Königreich Böhmen|landesfürstlichen]] Besitzungen und wurde durch Herzog [[Vladislav I.]] im Jahre 1115 dem von ihm gegründeten [[Kloster Kladruby]] übereignet. Später tauschte das Kloster das Gut bei Bischof [[Johann II. von Dražice]] gegen andere Güter ein. König [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar II.]], der die Waldgebiete über dem Zusammenfluss von Moldau und [[Mies (Fluss)|Miesa]] als Jagdgebiet schätzte, tauschte im Jahre 1268 Zbraslav beim [[Bistum Prag]] gegen andere Besitzungen ein und ließ an der Mündung der Miesa in die Moldau einen königlichen Jagdhof errichten. Sein Nachfolger [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzel II.]] gründete am 20. April 1292 das [[Schloss Zbraslav|Kloster &amp;#039;&amp;#039;Aula Regia&amp;#039;&amp;#039;]], das vom [[Kloster Waldsassen]] und dessen [[Kloster Sedlec|Tochterkloster Sedletz]] mit zwölf Mönchen unter dem Abt Konrad besiedelt wurde. Im Jahre 1297 ließ König Wenzel II. die der hl. Mutter Gottes geweihte Stiftskirche mit Königsgruft erbauen. Die [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] des Klosters wurde zur [[Grablege]] der letzten Mitglieder der [[Přemysliden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der bedeutendsten spätmittelalterlichen Geschichtsquellen Böhmens, die [[Königsaaler Chronik]] &amp;#039;&amp;#039;(Chronicon Aulae regiae)&amp;#039;&amp;#039;, wurde im Kloster Aula Regia von [[Abt]] [[Otto von Thüringen]] (Abt von 1312 bis 1314) begonnen und vom wohl bekanntesten Abt des Klosters, [[Peter von Zittau]], weitergeführt. Das Kloster war ein bedeutendes Zentrum der Bildung und des [[Humanismus]] in [[Böhmen]] und dem gesamten [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]]. Im Jahre 1400 hob Papst [[Bonifatius IX.]] die Pfarrkirche St. Gallus auf und ordnete sie dem Kloster unter. Das Kloster wurde zweimal, 1420 von den [[Hussiten]] unter [[Václav Koranda]] und 1639 von den Schweden unter [[Johan Banér|General Banér]] schwer verwüstet. Vor 1653 wurde Königsaal zum [[Marktgemeinde|Marktflecken]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Joseph II.]] hob das Kloster im Jahre 1785 auf. 1787 nahm im ehemaligen [[Konvent (Kloster)|Konvent]] die von Josef Edler von Sauvaigne gegründete &amp;#039;&amp;#039;k. k. privilegierte bömische Zuckerrafinerie zu Königsaal bey Prag&amp;#039;&amp;#039; als erste [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]] in Böhmen ihren Betrieb auf. Im Jahre 1827 ersteigerte Friedrich Kraft Heinrich [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein]] die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Hochwasser von 1829 wurde der 1799 entstandene neue Nebenarm der Berounka (&amp;#039;&amp;#039;Miesa&amp;#039;&amp;#039;) zwischen [[Prag 16|Radotín]] und [[Modřany]] zum Hauptarm des Flusses ausgespült. Friedrich Kraft zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein ließ im selben Jahre zur Vermeidung weiterer Durchbrüche und Überschwemmungen das neue Hauptflussbett mit staatlicher Unterstützung kanalisieren, so dass bei Königsaal nur noch ein Nebenarm in die Moldau floss. 1835 stiftete er die Gewerbeschule Königsaal, die zugleich die erste mit war tschechischer Unterrichtssprache in Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im [[Berauner Kreis]] gelegene untertänige [[Markt]] &amp;#039;&amp;#039;Königsaal&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Zbraslaw&amp;#039;&amp;#039;,{{laS|Aula Regia}}, bestand im Jahre 1845 aus 137 Häusern mit 1420 Einwohnern, darunter fünf jüdischen Familien. Unter herrschaftlichem Patronat standen das obrigkeitliche Schloss mit der Kanzlei und der Wohnung des Oberamtmanns, die Pfarrkirche des hl. Jakobus d. Ä., die Begräbnis- und Filialkirche des [[Gallus (Heiliger)|hl. Gallus]] sowie die Schule. Im Ort bestanden vier Fabriken: die k.k. landesprivilegierte Zuckerraffinerie zu Königsaal von &amp;#039;&amp;#039;Anton Richter&amp;#039;&amp;#039; mit über 100 Beschäftigen, die Runkelrüben-Zuckerfabrik zu Königsaal von &amp;#039;&amp;#039;Anton Richter&amp;#039;&amp;#039; mit 100 Beschäftigten, die herrschaftliche Runkelrüben-Zuckerfabrik mit 80 Beschäftigten sowie die Seifenfabrik zu Königsaal von &amp;#039;&amp;#039;Anton Richter&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem gab es in &amp;#039;&amp;#039;Königsaal&amp;#039;&amp;#039; ein herrschaftliches Bräuhaus, ein herrschaftliches Branntweinhaus, eine Gewerbeschule, eine Post, ein Einkehr-Wirtshaus und vier weitere Wirtshäuser. Bei Königsaal bestanden eine Überfuhr über Moldau sowie eine Brücke über den Altlauf der Miesa. In Königsaal wurden vier Jahrmärkte abgehalten, auf denen in etwa 70 [[Bude]]n Schnittwaren, Eisenwaren, Töpferwaren, Kürschner-, Seiler-, Schumacher- und Hutmacherartikel sowie rund 100 Pferde, Ochsen und Kühe feilgeboten wurden. Königsaal war Pfarrort für Banie, Groß-Kuchel, Klein-Kuchel, Lahowitz, Lippan, Lippenetz, Zabiehlitz und Zawobřesk. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bildete Königsaal den Amtssitz der gleichnamigen Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Band 16: &amp;#039;&amp;#039;Berauner Kreis.&amp;#039;&amp;#039; 1849, S. 35–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] wurde Königsaal 1850 zum Sitz eines [[Gerichtsbezirk Königsaal|Gerichtsbezirkes]]. Ab 1868 gehörte das Städtchen zum Prager [[Bezirk Smichow]]. Das alte Flussbett der Berounka (&amp;#039;&amp;#039;Miesa&amp;#039;&amp;#039;) zwischen Buda, Peluněk, Žabovřesky und Zbraslav wurde beim Hochwasser von 1872 gänzlich abgeworfen, es entstand der [[Lipanský potok]].&amp;lt;ref&amp;gt;Filip Stehlík: &amp;#039;&amp;#039;Užití historických dat při rekonstrukci avulze koryta Berounky mezi Zbraslaví a Lahovicemi&amp;#039;&amp;#039; 2005 ([http://www.geology.cz/zpravy/obsah/2005/zpravy-o-vyzkumech-2005-str-085-87.pdf geology.cz] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Betriebseinstellung der Zuckerfabrik kaufte Karl Friedrich zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein im Jahre 1875 deren Gebäude und ließ die Fabrikgebäude, die [[Esse (Feuerstelle)|Esse]] sowie das gotische Kirchlein St. Johannes des Täufers, das als Zuckerlager und Heuboden gedient hatte, abbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Froněk: &amp;#039;&amp;#039;Výroba cukru na Zbraslavi – kolébka českého cukrovarnictví&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.cukr-listy.cz/on_line/2008/pdf/232-236.PDF cukr-listy.cz] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem nächsten Besitzer der Herrschaft, [[Cyril Bartoň-Dobenín]], erfolgte eine Restaurierung und ein Umbau der Klosteranlagen zu einem Schloss. 1924 erfolgte die Eingemeindung von Žabovřesky und Záběhlice, zugleich wurden auch die [[Kataster]] vereinigt. Im Jahre 1967 wurde Zbraslav zur Stadt erhoben, die 1974 in die Stadt nach Prag als Ortsteil eingegliedert wurde. Die Ortsteile Zbraslav und Lahovice wurden 1990 zum Stadtteil Praha-Zbraslav zusammengeschlossen. Im Jahre 1991 hatte der Ortsteil Zbraslav 7151 Einwohner, zehn Jahre später 7448 Einwohner in 1305 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Praha-Zbraslav gliedert sich in die Ortsteile&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/casti-obce-mc/539864/Obec-Praha-Zbraslav uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Katastralbezirke&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-mc/539864/Katastralni-uzemi-Praha-Zbraslav uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lahovice und Zbraslav. Grundsiedlungseinheiten sind Baně (&amp;#039;&amp;#039;Banie&amp;#039;&amp;#039;), Krňák, Lahovice (&amp;#039;&amp;#039;Lahowitz&amp;#039;&amp;#039;), Lahovičky (&amp;#039;&amp;#039;Klein Lahowitz&amp;#039;&amp;#039;), Lahovičky-soutok, Nad lomem, Peluněk (&amp;#039;&amp;#039;Pelunek&amp;#039;&amp;#039;), Strnady (&amp;#039;&amp;#039;Strnad&amp;#039;&amp;#039;), U vysílače, Závist, Zbraslav-Záběhlice (&amp;#039;&amp;#039;Sabiehlitz&amp;#039;&amp;#039;) und Žabovřesky (&amp;#039;&amp;#039;Zawobresk&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/zsj-mc/539864/Zakladni-sidelni-jednotky-Praha-Zbraslav uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Praha Zbraslav Vladislava Vancury 635.jpg|mini|1926–1929 von [[Jaromír Krejcar]]]]&lt;br /&gt;
* Villa des Schriftstellers [[Vladislav Vančura]], bis 2009 waren darin Teile der Sammlungen der [[Nationalgalerie Prag|Prager Nationalgalerie]] untergebracht. Heute ist nur noch der südliche Teil des Schlossparks öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholische Kirche|Römisch-katholische]] Pfarrkirche des hl. Jakobus des Älteren, sie wurde 1640 als neue [[Stiftskirche]] des Klosters Königsaal errichtet.&lt;br /&gt;
* Begräbniskirche St. Gallus auf dem Havlín (&amp;#039;&amp;#039;Galli-Berg&amp;#039;&amp;#039;), sie wurde 1115 erstmals erwähnt und ist in den Errichtungsbüchern seit 1384 als Pfarrkirche nachweisbar. Im Jahre 1400 wurde die Pfarrei aufgehoben und die Kirche dem Kloster Zbraslav untergeordnet. Vermutlich befand sich an ihrer Stelle die [[Slavnikiden|slavnikidische]] Grenzbefestigung Osecca (&amp;#039;&amp;#039;Osek&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archeopraha.cz/vrch-havlin-vysinne-opevnene-sidliste archeopraha.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Krňák&amp;#039;&amp;#039; am [[Altwasser (Fluss)|Altarm]] der [[Berounka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Jaromír Vejvoda]] (1902–1988), Komponist der Polka &amp;#039;&amp;#039;Škoda Lásky&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rosamunde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Katharine Schäffner]] (1863–nach 1936), Malerin und Zeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Königssaal |Band=11 |Seite=38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zbraslavhistorie.info/ Geschichte Zbraslavs] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungsbezirke von Prag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zbraslav| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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