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	<title>Zbinohy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:29:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zbinohy&amp;diff=1668518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Plus Commonscat</title>
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		<updated>2024-02-18T20:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Plus Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Zbinohy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sin escudo.svg|111px|Wappen von ????]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Kraj Vysočina&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Jihlava&lt;br /&gt;
| Fläche             = 397&lt;br /&gt;
| Höhe               = 646&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/29/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/28/52/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 588229&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 588 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = J&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Větrný Jeníkov]] – [[Skorkov u Herálce|Skorkov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Dana Skoupá &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2019&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Zbinohy 13&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 588 42 Větrný Jeníkov&lt;br /&gt;
| Website            = www.obec-zbinohy.cz/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zbinohy, obecní úřad a telefonní budka.jpg|mini|Gemeindeamt Zbinohy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zbinohy, kaplička.jpeg|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zbinohy, kříž.jpg|mini|Kreuz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zbinohy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Winau&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Winow&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt 13 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von [[Jihlava]] und gehört zum [[Okres Jihlava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zbinohy befindet sich in der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]] rechtsseitig über dem Tal des Baches Úsobský potok. Nördlich erhebt sich der Kašparův vrch (692 m), im Osten die Skalky (708 m), südlich die Novota (689 m), im Westen die Pavlovka (670 m) und nordwestlich der Temník (661 m). Im Nordwesten liegt der Teich Zbinožský rybník. Nördlich führt die [[Dálnice 1|Autobahn D 1]] vorbei, die Abfahrt 104 &amp;#039;&amp;#039;Větrný Jeníkov&amp;#039;&amp;#039; liegt zwei Kilometer östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Skorkov u Herálce|Skorkov]] im Norden, [[Úsobí]], [[Kosovy]] und Petrovice im Nordosten, [[Smrčná]] und Smrčensko im Südosten, [[Větrný Jeníkov]] im Süden, [[Kalhov]], [[Velešov]] und Velešovský Dvůr im Westen sowie Pavlov u Herálce und [[Slavníč]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1437, nachdem im Jahr zuvor König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] mit Einverständnis des nach [[Jihlava|Iglau]] geflüchteten Abtes die [[Kloster Želiv|Seelauer Klostergüter]] dem Schutz und der Verwaltung dem Nikolaus [[Trčka von Lípa]] übergab. Nachdem [[Georg von Podiebrad]] den Klosterbesitz 1458 den Trčka von Lípa auch in der [[Landtafel]] zugeschrieben hatte, errichtete Burian Trčka von Lípa die Herrschaft [[Větrný Jeníkov|Jenikau]]. 1601 verkauften die Trčka die aus der Feste und dem Städtchen Windig Jenikau mit Brauerei und Vorwerkshof sowie 22 Dörfern, darunter Buková, [[Chyška]], [[Dudín|Dudin]], [[Okrouhlička|Scheibelsdorf]], [[Mysletín]], Winau, [[Opatov u Jihlavy|Opatau]], [[Šimanov|Kellersdorf]], Vorlovy, Polánky, [[Zbilidy|Neustift]], [[Úhořilka|Prusdorf]] und [[Úsobí|Pollerskirchen]] bestehende Herrschaft Jenikau an den aus einem geadelten Iglauer Patriziergeschlecht stammenden Matthias Stubegg Ritter von Königstein (&amp;#039;&amp;#039;Matyáš Štubík z Königštejna&amp;#039;&amp;#039;). Dessen Söhne teilten 1606 den Besitz und Samuel Stubegg erhielt den Jenikauer Anteil mit dem Städtchen Windig Jenikau und den Dörfern Winau, Opatau, Dudin, Maršov, [[Dušejov|Duschau]], [[Jankov u Pelhřimova|Jankau]], [[Kalhov|Kalhau]], Prusdorf und Chyška. Nach seinem Tode erwarb Magdalena Trčka von Lobkowicz 1619 die Herrschaft.&lt;br /&gt;
Während des Dreißigjährigen Krieges verarmte die Gegend und nachfolgend wechselten sich fremde katholische Adelige in rascher Folge als Besitzer ab und setzten die Rekatholisierung der Bevölkerung durch. Unter Johann Baptist Ritter von Minetti, der die Herrschaft 1719 kaufte, setzte eine neue Blüte ein. Sein Erbe floss in eine öffentliche Stiftung ein, die die Herrschaft nachfolgend pachtweise verschiedenen Besitzern überließ. 1838 kauften die Grafen von Rummerskirch die Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Zbinohy / Winow ab 1850 eine Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Humpoletz]]. Ab 1868 gehörte das Dorf zum [[Bezirk Deutschbrod]]. 1910 wurde Zbinohy dem [[Bezirk Humpoletz]] zugeordnet. Seit 1961 gehört Zbinohy zum [[Okres Jihlava]]. Am 20. März 2008 ereignete sich am Kilometer 100 kurz vor der Abfahrt Větrný Jeníkov ein Massenunfall auf der D 1 mit einem Schaden von 27.863.000 Kronen, in den 131 PKW, 98 LKW und zwei Busse verwickelt waren und bei dem es drei Schwer- und 27 Leichtverletzte gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Zbinohy sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle am Dorfplatz&lt;br /&gt;
* Marterl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Jihlava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1437]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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