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	<title>Zawiercie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zawiercie&amp;diff=517447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: /* Geschichte */ Genitiv</title>
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		<updated>2025-09-17T16:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Genitiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Zawiercie&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Zawiercie COA.svg|119px|Wappen von Zawiercie]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zawiercie&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zawierciański&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 30&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 25&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 85.20&lt;br /&gt;
| Höhe               = 300&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 42-400 bis 42-431&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SZA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Częstochowa]]–[[Krakau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Warszawa–Katowice|Warschau–Kattowitz über Tschenstochau]]&lt;br /&gt;
| Schienen2         = [[Bahnstrecke Grodzisk Mazowiecki–Zawiercie|Warschau–Kattowitz über Włoszczowa]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 2416021&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Anna Nemś (PO)&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Stadtpräsident&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Leśna 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 42-400 Zawiercie&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zawiercie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|zaˈvjɛrt͡ɕɛ}}] (während der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung]] 1941 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Warthenau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Polen|polnische]] [[Powiat Zawierciański|Kreisstadt]] in der [[Woiwodschaft Schlesien]]. Sie zählt etwa 51.000 Einwohner (30. Juni 2014) und ist ein wichtiger Industriestandort sowie Eisenbahn- und Fernstraßenknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zawiercie liegt im Bergland des [[Krakau-Tschenstochauer Jura]] im Nordosten der [[Woiwodschaft Schlesien]], rund 45&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Katowice|Kattowitz]] und etwa 70&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Krakau]]. In der Nähe der Stadt entspringt die [[Warthe]], die in Richtung [[Częstochowa|Tschenstochau]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zawiercie gliedert sich in 21 Stadtteile:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zawiercie podział mapa3.png|mini|Stadtteile von Zawiercie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl= |abstand=1em |gesamtbreite= |liste=&lt;br /&gt;
* Argentyna&lt;br /&gt;
* Blanowice&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: [[Gromada Blanowice]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Borowe Pole&lt;br /&gt;
* Bzów&lt;br /&gt;
* Centrum&lt;br /&gt;
* Dąbrowica&lt;br /&gt;
* Karlin&lt;br /&gt;
* [[Kromołów]]&lt;br /&gt;
* Łośnice&lt;br /&gt;
* Marciszów&lt;br /&gt;
* Miodowa&lt;br /&gt;
* Osiedle Piłsudskiego&lt;br /&gt;
* Pomrożyce&lt;br /&gt;
* Skarżyce&lt;br /&gt;
* Stary Rynek&lt;br /&gt;
* Stawki&lt;br /&gt;
* Osiedle Szymańskiego&lt;br /&gt;
* Osiedle Warty&lt;br /&gt;
* Zuzanka&lt;br /&gt;
* Zuzanka I&lt;br /&gt;
* Żerkowice&lt;br /&gt;
* Przyjaźń&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon hatten Skarżyce, Pomrożyce, Łośnice und Karlin [[Sołectwo|Schulzenamt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zawiercie wurde erstmals [[1431]] als &amp;#039;&amp;#039;Fabric (...) zawyerczska&amp;#039;&amp;#039; in einem Dokument des [[Oppeln]]er Herzogs [[Bolko V. (Oppeln)|Bolko V.]] erwähnt. Die Stadt liegt im historischen [[Kleinpolen]] und blieb als Teil [[Polen]]s im [[Kreis Lelów]] der [[Woiwodschaft Krakau (bis 1795)|Woiwodschaft Krakau]] (bis auf die kurze Zugehörigkeit – nach den [[Teilungen Polens]] – zu [[Neuschlesien]] 1795–1807) außerhalb der Grenzen [[Schlesien]]s, auch wenn es heute zur gleichnamigen Woiwodschaft gehört. Der Ortsname bezeichnet den Ort &amp;#039;&amp;#039;za [hinter] Wartą [Warthe]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rymut&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Kazimierz Rymut]] |Titel=Nazwy miejscowe północnej części dawnego województwa krakowskiego |Verlag=[[Polska Akademia Nauk]]. Instytut Języka Polskiego |Ort=Wrocław |Datum=1967 |Seiten=200 |Sprache=pl |Online=[https://rcin.org.pl/ijp/dlibra/publication/66523/edition/24805/content online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im frühen [[19. Jahrhundert]] setzten sich für Zawiercie zwei Bezeichnungen durch: Die Bebauung an der Straße nach [[Poręba]] wurde „Zawiercie Duże“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Groß Zawiercie&amp;#039;&amp;#039;) genannt, die Bebauung rechts der [[Warthe]], die zur Gemeinde [[Kromołów]] gehörte (um das Jahr 1600 &amp;#039;&amp;#039;Kuźnica&amp;#039;&amp;#039; ([[Eisenhammer]]) &amp;#039;&amp;#039;Niczowa&amp;#039;&amp;#039; genannt), wurde „Zawiercie Małe“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Klein Zawiercie&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Kromołów könnte bereits 1193 urkundlich erwähnt worden sein, falls es nicht um das schlesische [[Kramelau]] ging, und stellt heute den ältesten Stadtteil von Zawiercie mit der Mutterpfarrei dar. Dieser Ort erlebte gegen Anfang des 19. Jahrhunderts dank seiner [[Leinenindustrie]] und der angesiedelten Tuchmacher seinen größten Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Teilungen Polens|Dritten Teilung Polens]] wurde Zawiercie 1795 als Teil des sogenannten [[Neuschlesien]]s [[Preußen]] angegliedert. 1807 fiel die Stadt samt Neuschlesien an das neugebildete [[Herzogtum Warschau]], um nach dem [[Wiener Kongress]] ab 1815 [[Kongresspolen]] anzugehören. 1827 gab es in Zawiercie Duże 56 Häuser mit 289 Einwohnern und in Zawiercie Małe zehn Häuser mit 129 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SgKP|XIV|494|Zawiercie Duże i Z. Małe, dwie wsi, folw., osada fabr. i st. dr. żel. nad rz. Wartą}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1847 erhielt Zawiercie Anschluss an das Eisenbahnnetz, was den Grundstein zur weiteren industriellen Entwicklung legte. Neben dieser eingleisigen Strecke wurde 1881 eine zweigleisige Verbindung angelegt, die [[Warschau]] mit [[Wien]] verband ([[Warschau-Wiener Eisenbahn]]). Bald darauf folgte 1890 ein Bahnhofsgebäude, das 1914 durch das jetzige ersetzt wurde. Auch durch neue Straßen wurde die [[Infrastruktur]] weiter ausgebaut. Die verbesserten Bedingungen bewegten die jüdische Unternehmerfamilie &amp;#039;&amp;#039;Ginsberg&amp;#039;&amp;#039; aus [[Berlin]], eine 1833 erbaute [[Baumwolle|Baumwollspinnerei]] zu erweitern und wettbewerbsfähig zu machen. Für die Stadt begann nun ein industrieller Aufschwung, der eng mit der Eisenbahnanbindung verknüpft war, da sich an den Bahnlinien in der Folgezeit die meisten Fabriken ansiedelten. Bald darauf wurde 1875 von [[Carl Brauss]] eine Kunstwollfabrik eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Eisenindustrie war in Zawiercie von großer Bedeutung, da in der Stadt und den späteren Stadtteilen zahlreiche metallverarbeitende Unternehmen und [[Eisenhütte]]n wie die Hütte &amp;#039;&amp;#039;Ferrum&amp;#039;&amp;#039; entstanden, die das vor Ort ausgebeutete [[Eisenerz]] nutzen konnten. Außerdem fanden sich im Stadtgebiet große Vorkommen an [[Braunkohle]], die ebenfalls zügig für die Industrie erschlossen wurden. In der wachsenden Stadt wurden von verschiedenen Unternehmen Arbeiterkolonien angelegt, die mit Schulen, Kirchen und Parkanlagen ausgestattet waren. 1880 wurde in Zawiercie eine [[Synagoge (Zawiercie)|Synagoge]] für einige Tausend Juden erbaut. Vorläufig war Zawiercie auch der Sitz einer protestantischen Gemeinde. 1887 gab es 410 Protestanten, meist deutscher Herkunft. 1911 entstand eine Filialgemeinde von Tschenstochau, 1924 wurde sie unabhängig, kurz danach mit eigener Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Anfang des [[20. Jahrhundert]]s hatte sich Zawiercie zu einer jungen und florierenden Industriesiedlung entwickelt, die eben „nur“ eine Siedlung war. Deshalb bemühte man sich sehr um das [[Stadtrecht]] für Zawiercie, das am 1. Juli 1915 verliehen wurde. Somit konnte sich die Stadt selbst verwalten und ihre politische und wirtschaftliche Bedeutung durch zahlreiche Eingemeindungen festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erlebte die von deutschen Truppen besetzte Stadt eine Krise. Wegen der schlecht erreichbaren Absatzmärkte und rückläufigen Industrieproduktion wurden zahlreiche Arbeitsplätze abgebaut und eine der Eisenhütten geschlossen. Engpässe bei der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln führten zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolegiata p.w. św. Apostołów Piotra i Pawła w Zawierciu.jpg|mini|Kirche in Zawiercie]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 gab es in der Stadt im [[Powiat Będziński]] der [[Woiwodschaft Kielce (1919–1939)|Woiwodschaft Kielce]] 1590 Häuser mit 29.480 Einwohnern. Es waren überwiegend polnische Römisch-Katholiken; es gab auch 5.431 Juden und 153 Protestanten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spis1921&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Główny Urząd Statystyczny |Titel=Skorowidz miejscowości Rzeczypospolitej Polskiej. Tom III. Województwo kieleckie |Ort=Warszawa |Datum=1925 |Seiten=3 [PDF: 9] |Sprache=pl |Online=[[Media:Woj.kieleckie miejscowości 1921.pdf#page=9|PDF-Seite 9]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misswirtschaft und anhaltende Arbeitslosigkeit verhinderten eine Besserung der Lage Zawiercies nach dem Krieg. In dieser Krisenzeit wurde Zawiercie sogar als ausgestorbene Stadt bezeichnet. Eine kleine Besserung trat 1927 ein, als Zawiercie [[Powiat Zawierciański|Kreisstadt]] wurde und auch die kulturelle Bedeutung der Stadt stieg. Mit der Zeit entschärfte sich auch die Finanzlage und auch immer mehr Menschen fanden einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Überfall auf Polen]] 1939 wurde die Stadt von der [[Wehrmacht]] besetzt und zunächst Teil des [[Generalgouvernement]]s. Am 20. November 1939 wurde die Stadt schließlich [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] Teil der Provinz Schlesien und später des Gaus Oberschlesien. Dadurch wurde Zawiercie von Polen getrennt und ein Teil Schlesiens, obwohl es nie wirklich mit diesem historisch verbunden gewesen war. 1941 wurde Zawiercie in Warthenau und der – verkleinerte – Landkreis in [[Landkreis Warthenau]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung durch die [[Rote Armee]] Anfang 1945 kam Zawiercie wieder zu Polen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es insbesondere bis 1947 in den Industriebetrieben der Stadt zu Streiks wegen der schlechten Versorgungs- und Bezahlungslage. Trotzdem erlebte die Stadt einen Aufschwung, da neue Betriebe errichtet wurden, u.&amp;amp;nbsp;a. ab 1975 mit Hilfe der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eine große Baumwollspinnerei „Przyjazn“ (Freundschaft).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wieslaw Danielak |Titel=Gemeinsam in Zawiercie |Sammelwerk=Wochenpost |Nummer=34/1983 |Datum=1983-08-19 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren stellte die Arbeitslosigkeit ein großes Problem der Stadt dar, denn es wurden zwar Industriebetriebe wie die Hütte &amp;#039;&amp;#039;Zawiercie&amp;#039;&amp;#039; privatisiert, andererseits kam es bei vielen vor allem unproduktiven Werken auch zu Schließungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde die Stadt [[Poręba]] nach Zawiercie eingemeindet (seit 1982 ist Poręba wieder eine selbständige Stadt). 1977 folgte die Gemeinde Kromołów mit Blanowice, Bzów, Karlin, Łośnice, Pomrożyce, Skarżyce und Żarkowice, die heute über die Hälfte des Gebiets der Stadt ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zawiercie liegt am Abzweig der [[Bahnstrecke Grodzisk Mazowiecki–Zawiercie]], einer Schnellfahrstrecke, von der [[Bahnstrecke Warszawa–Katowice]]. Der Personenverkehr [[Bahnstrecke Tarnowskie Góry–Zawiercie|Richtung Tarnowitz]] ist eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Benecke (Politiker)|Wilhelm Benecke]] (1883–1962), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[John Bleifer]] (1901–1992), polnisch-amerikanischer Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Israel Bornstein]] (1922–1978), Holocaust-Überlebender&lt;br /&gt;
* [[Jordan Majchrzak]] (* 2004), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Piaskowski]] (1922–2013), Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Hans Truttwin]] (1891–unbekannt), Chemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtpräsident ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadtverwaltung steht der [[Stadtpräsident]]. Seit 2014 war dies Witold Grim (Wahlkomitee „Witold Grim – Wahlen ohne Abgrenzungen“), der 2018 Łukasz Konarski unterlag. Dieser wurde 2024 wiederum von Anna Nemś ([[Platforma Obywatelska|PO]]) abgelöst. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 führte zu folgenden Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/241602 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 9. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anna Nemś ([[Koalicja Obywatelska]]) 35,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Łukasz Konarski (Wahlkomitee „Bewegung für lokle Verwaltung Łukasz Konarski“) 24,4 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Paulina Pietras ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 14,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Jarosław Mazur (Wahlkomitee „Jarosław Mazur – Zawiercie im Herzen“) 13,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Michał Myszkowski (Wahlkomitee „Liebhaber der Region Zawiercie“) 11,4 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der daraufhin notwendigen Stichwahl setzte sich Anna Nemś mit 56,2 % der Stimmen gegen den Amtsinhaber Łukasz Konarski durch und wurde neuer Stadtpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 führte zu folgenden Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/241602#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Witold Grim (Wahlkomitee „Witold Grim – Wahlen ohne Abgrenzungen“) 31,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Łukasz Konarski (Wahlkomitee „Konarski – Alles für Zawiercie“) 28,0 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Beata Chawuła ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 17,0 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Krzystof Peroń (Wahlkomitee „Krzystof Peroń – Mit Sympathie für die Region Zawiercie“) 12,2 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Ryszard Mach (Wahlkomitee „Für eine unabhängige Wahlalternative für die Region Zawiercie“) 10,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der daraufhin notwendigen Stichwahl setzte sich mit Łukasz Konarski der Zweitplatzierte des ersten Wahlgangs mit 53,7 % der Stimmen gegen den Amtsinhaber Grim durch und wurde neuer Stadtpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat umfasst 21 Mitglieder, die direkt gewählt werden. Die Wahl im April 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/21901 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 9. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 36,6 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 26,4 % der Stimmen, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Beata Moskal-Słaniewska 24,1 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Außerhalb des Systems“ 12,9 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ie Wahl im Oktober 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/241602#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 21,8 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 21,7 % der Stimmen, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Witold Grim – Wahlen ohne Abgrenzungen“ 16,4 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Konarski – Alles für Zawiercie“ 12,4 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Für eine unabhängige Wahlalternative für die Region Zawiercie“ 10,2 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sojusz Lewicy Demokratycznej]] (SLD) / [[Lewica Razem]] (Razem) 9,3 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Krzystof Peroń – Mit Sympathie für die Region Zawiercie“ 8,1 % der Stimmen, 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Zawiercie listet folgende [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zawiercie.eu/kategorie/miasta_partnerskie |titel=Miasta Partnerskie - Zawiercie - Tu rozkręca się Jura (Partnerstädte - Zawiercie - Hier beginnt der Jura) |hrsg=Offizielle Website – Stadt Zawiercie |sprache=pl |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bornheim (Rheinland)|Bornheim]] [[Datei:Wappen Bornheim.svg|15px]]||{{DEU|Rhein-Sieg-Kreis|Nordrhein-Westfalen, Deutschland}}||2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dolný Kubín]] [[Datei:Coat of Arms of Dolný Kubín.svg|15px]]||{{SVK|Orava (Landschaft)|Žilinský, Slowakei}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ebensee am Traunsee]] [[Datei:Wappen at ebensee.png|15px]]||{{AUT|Bezirk Gmunden|Oberösterreich, Österreich}}||2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kamjanez-Podilskyj]] [[Datei:COA Kamjantec-Podilsky.svg|15px]]||{{UKR|Rajon Kamjanez-Podilskyj|Chmelnyzkyj, Ukraine}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Owrutsch]] [[Datei:Ovruch gerb.png|15px]]||{{UKR|Rajon Korosten|Schytomyr, Ukraine}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ponte Lambro]]||{{ITA|Provinz Como|Lombardei, Italien}}||2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[San Giovanni la Punta]]||{{ITA|Metropolitanstadt Catania|Sizilien, Italien}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zsámbék]] [[Datei:HUN Zsámbék COA.jpg|15px]]||{{HUN|Kreis Budakeszi|Közép-Magyarország, Ungarn}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SgKP|XIV|494|Zawiercie Duże i Z. Małe}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|XV_cz.2|717}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zawiercie.eu/ Internetpräsenz der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.dawne-zawiercie.pl/ Informationen und Bilder zur Geschichte der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Zawierciański}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4326273-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zawiercie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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