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	<title>Zator - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Weblinks */ Verweis</title>
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		<updated>2026-03-15T21:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Verweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort   = Zator&lt;br /&gt;
| Wappen  = [[Datei:POL Zator COA.svg|111px|Wappen von Zator]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft  = Kleinpolen&lt;br /&gt;
| Powiat  = Oświęcimski&lt;br /&gt;
| PowiatLink  = Oświęcimski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Zator&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Zator&lt;br /&gt;
| Breitengrad  = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute  = 00&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad  = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute  = 26&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 3701&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche  = 11.53&lt;br /&gt;
| Höhe   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl  = 32-640&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 33&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = &lt;br /&gt;
| Straße1  = [[Droga krajowa 28]]&lt;br /&gt;
| Straße2  = [[Droga krajowa 44]]&lt;br /&gt;
| Schienen1  = [[Skawina]] – [[Oświęcim]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1  = [[Internationaler Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice|Krakau-Balice]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister  = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zator 2BMa3.jpg|mini|Marktplatz mit dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;zatɔr}}] ist eine Stadt im [[Powiat Oświęcimski]] der [[Woiwodschaft Kleinpolen]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Zator|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwas mehr als 9300 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zator liegt 15&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Wadowice]] an der [[Skawa]]. Die Nachbarorte sind: [[Podolsze]] im Norden, [[Palczowice]] im Osten, [[Trzebieńczyce]] im Südosten, [[Rudze]] im Süden, [[Łowiczki]] im Südwesten, sowie [[Przeciszów]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verlaufen die [[Droga krajowa 28]], [[Droga krajowa 44]] und die Droga wojewódzka 781.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der frühen Zeit des [[Geschichte Polens#1138–1295: Partikularismus|polnischen Partikularismus]] (1177 bzw. 1179) wurde das Gebiet von [[Oświęcim]] mit Zator aus der Krakauer Seniorenprovinz (Kleinpolen) herausgelöst und dem oberschlesischen [[Herzogtum Ratibor]] zugeschlagen. Der polnische Name &amp;#039;&amp;#039;Zator&amp;#039;&amp;#039; bedeutet wörtlich [[Stau (Wasserstraßen)|Stau]].&amp;lt;ref name=rymut&amp;gt;{{Literatur |Autor=Władysław Lubaś |Titel= Nazwy miejscowe południowej części dawnego województwa krakowskiego |Verlag=[[Polska Akademia Nauk]]. Instytut Języka Polskiego |Ort=Wrocław |Datum=1968 |Seiten=176|Sprache=pl |Online=[http://rcin.org.pl/dlibra/docmetadata?id=24804&amp;amp;dirds=1&amp;amp;tab=1 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erwähnung des Ortes angeblich im Jahr 1228 im Satz &amp;#039;&amp;#039;Contuli etiam prefate comiti Zator villam cum hominibus super Scauam et omni iure eorum&amp;#039;&amp;#039; stammt aus einem gefälschten Dokument, also wurde es erstmals später im Jahr 1240 als &amp;#039;&amp;#039;Zator&amp;#039;&amp;#039; und im Jahr 1241 als &amp;#039;&amp;#039;Zathor&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zbigniew Perzanowski, Dawny Zator, [in:] Cracovia, Polonia, Europa, Kraków 1995, S. 387–400, ISBN 83-86077-67-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der fast zehnjährigen Teilung des Herzogtums [[Herzogtum Oppeln|Oppeln]]-[[Herzogtum Ratibor|Ratibor]] fiel Zator 1290 an das [[Herzogtum Teschen]]. Herzog [[Mesko I. (Teschen)|Mieszko I.]] verlieh am 10. November 1292 Zator das Stadtrecht. Die neue Stadt lag auf dem Handelsweg von [[Wieliczka]] nach [[Mähren]], wo die Ausfuhr von Salz stark in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts stieg. Nach der Bildung des [[Herzogtum Auschwitz|Herzogtums Auschwitz]] gelangte Zator 1315 an dieses (ab 1327 ein [[Lehen]] des [[Königreich Böhmen|Königreichs Böhmen]]). Zu dieser Zeit übertraf Zator bis zu einem gewissen Maß sogar Auschwitz. An der Wende zum 15. Jahrhundert wurde sie zu einer Doppelstadt, weil im Jahr 1400 &amp;#039;&amp;#039;Newenstadt&amp;#039;&amp;#039; erstmals, später unter dem lateinischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Nowa Civitate&amp;#039;&amp;#039; (1428, 1433) erwähnt wurde.&amp;lt;!--https://www.youtube.com/watch?v=AXvng57UC5k&amp;amp;t=23m--&amp;gt; Der Anteil deutscher Einwohner in &amp;#039;&amp;#039;„Newenstad andirs genant Zathor“&amp;#039;&amp;#039; (1447/1449) erreichte damals den höchsten Stand und an der gegenüberliegenden Seite der Skawa entstand damals auch &amp;#039;&amp;#039;Beigelsdorf&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Wiglowice&amp;#039;&amp;#039;. Die Neu(en)stadt wurde vor 1470 nach Zator eingegliedert und der deutsche Name wurde im Zuge der Polonisierung nach dem Mittelalter nicht mehr benutzt, mit Ausnahme der [[Wilmesaurisch]]en Sprache (&amp;#039;&amp;#039;Naojśtaod&amp;#039;&amp;#039;). 1445 erhielt Herzog [[Wenzel I. (Auschwitz-Zator)|Wenzel I.]] das Gebiet von Zator, wodurch das eigenständige [[Herzogtum Zator]] entstand. Nachdem das im Westen gelegene Herzogtum Auschwitz im Jahr 1457 an den polnischen König verkauft worden war, wurde Zator zu einer böhmischen Enklave. Herzog [[Johann V. (Teschen-Zator)|Johann V.]] verkaufte aber auch Zator 1494 an den polnischen König [[Johann I. (Polen)|Johann I.]], wobei er sich einen lebenslangen [[Nießbrauch]] vorbehielt. Nach Johanns V. Tod 1513 blieb Zator als eine [[Starostwo|Starostei]] im direkten Besitz des Königs. Durch Kriegseinwirkungen wurde die Stadt mehrfach zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1564 wurde Zator als Teil des neuen [[Kreis Schlesien|Kreises Schlesien]] der [[Woiwodschaft Krakau (Erste Republik)|Woiwodschaft Krakau]] an das [[Königreich Polen]], ab 1569 die [[Polen-Litauen|polnisch-litauischen Adelsrepublik]], völlig inkorporiert angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Teilungen Polens#Die erste Teilung 1772|Ersten Teilung Polens]] fiel Zator ans [[Habsburger Reich]]. 1773 wurde an der Stelle des aufgelösten [[Kreis Schlesien|Kreises Schlesien]] der Kreis Wieliczka (polnisch &amp;#039;&amp;#039;cyrkuł wielicki&amp;#039;&amp;#039;) eingerichtet, der das Kreisdistrikt Biala mit Zator umfasste. 1775 wurde Zator, die Stadt auf dem alten Salzweg von Mähren nach Wieliczka, zum Sitz eines Kreisdistriktes des Kreises Wieliczka.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:CarteNouvelledesRoyaumesdeGalizieetLodomerie large.jpg|Carte nouvelle des Royaumes de Galizie et Lodomerie avec le District de Bukowine]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1780 begann der Bau einer [[Reichsstraße (Österreich)|Reichsstraße]] von [[Wien]] nach [[Lemberg]] durch Wadowice, der Zator vermied. Zwei Jahre später wurde das Gebiet des Kreisdistriktes Zator zum unabhängigen Kreis, jedoch mit dem Sitz in [[Myślenice]] (ab 1819 in [[Wadowice]]). Zu dieser Zeit wurde eine große Festung in Zator gegen das [[Königreich Preußen]] erwogen. 1865 bekam die Stadt eine Feuerwehr, 1884 wurde die Stadt an die Bahn angeschlossen und 1892 ein Telegraphenamt eingerichtet. Im Jahr 1900 wurden die Gerichtsbezirke von Zator und Auschwitz vereinigt, um den politischen [[Bezirk Auschwitz]] zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Zator Teil des Deutschen Reiches ([[Landkreis Bielitz]]) in der Nähe der Grenze des [[Generalgouvernement]]s. Am 26. Januar 1945 wurde die Stadt von sowjetischen Truppen besetzt. Eine von den Nationalsozialisten geplante Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Neuenstadt an der Schaue&amp;#039;&amp;#039; wurde nie amtlich eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/obschles/bielitz/zator.htm Namensverzeichnis auf www.territorial.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte die Stadt zur [[Woiwodschaft Bielsko-Biała]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://static1.money.pl/d/akty_prawne/pdf/DU/1975/17/DU19750170092.pdf Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)] (PDF; 802&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Poland Zator church.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Adalbert ([[Wojciech]]) und St. Georg von 1393 in Zator]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau de Zator.jpg|mini|Schloss der Grafen [[Potocki (Adelsgeschlecht)|Potocki]] im Jahr 1840]]&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Adalbert und St. Georg von 1393&lt;br /&gt;
* Das Schloss Zator, Sitz der Herzöge von Zator&lt;br /&gt;
* Freizeitpark [[Energylandia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Stadt-und-Land-Gemeinde hat eine Flächenausdehnung von 51,44&amp;amp;nbsp;km². Zu ihr gehören die Stadt Zator und neun Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Zator}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|XIV|457|Zator}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Zator}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Zator]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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