<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zastler</id>
	<title>Zastler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zastler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zastler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:13:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zastler&amp;diff=2486730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zastler&amp;diff=2486730&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-24T15:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Oberried (Breisgau)|Oberried]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Zastler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Ehemaliges Gemeindewappen von Zastler&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.933352&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.966987&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 474&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 20.0&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 450&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;frsw&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/zastler.htm Zastler: Schwarzwaldtal zwischen Oberried und Feldberg]&amp;#039;&amp;#039;. Auf: &amp;#039;&amp;#039;freiburg-schwarzwald.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79254&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Oberried-Zastler.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Zastler, Siedlung am Eckweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zastler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, heute ein Ortsteil der Gemeinde [[Oberried (Breisgau)|Oberried]] im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]], liegt östlich von Oberried im unteren [[Zastlertal]]. Zastler ist ein typischer [[Schwarzwald]]ort mit alten Holzhäusern und [[Gehöft|Einzelgehöften]]. Namensgebend war der Ort für die [[Zastler Hütte]] und das [[Zastler Loch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort besteht aus dem Zastlertal, das vom [[Krummbach (Dreisam)|Zastlerbach bzw. Osterbach]] durchflossen wird und seinem Seitental [[Stollenbach (Schwarzwald)|Stollenbach]]. Begrenzt wird er durch die Bergrücken [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]] und [[Toter Mann (Schwarzwald)|Toter Mann]] im Süden sowie durch den [[Hinterwaldkopf]] im Norden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frsw&amp;quot; /&amp;gt; Dort findet man ein Naturphänomen, die &amp;#039;&amp;#039;[[Zastler Eislöcher]]&amp;#039;&amp;#039;. Vor Urzeiten haben sich durch Felsstürze Hohlräume gebildet, in denen sich auch im Sommer die schwerere kalte Luft sammelt, so dass man dort oft noch Ende Juli Eis findet. Bei den Einheimischen sind sie seit langem als natürliche Kühlschränke bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/suedwest/eisiges-vergnuegen-x1x|wayback=20160305141618|text=Eisiges Vergnügen}}, [[Badische Zeitung]], 7. August 2015, abgerufen am 8. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Zastler, das am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 nach Oberried eingemeindet wurde, gehörten die Höfe Adamshof, Burghardtshof, Gassenbauernhof, Glaserhausenhof, Jockelehof und -berghaus, Mederlehof, Schweizerhaus, Schweizerhof, Stefansgütle, Stollenbacherhof und Winterhalterhof und Schmiede und die Wohnplätze Antoniushäusle, Breiterackerhaus, Bürstenholzfabrik, Försterhaus, Holzmacherhaus, Kleislehof, Krummholzengütle, Mederleberghaus, Roteck, Schulhaus, Taddäushäusle, Weilersbacher Viehhütte und Zähringerhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S.&amp;amp;nbsp;113–117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Gemarkung des Orts befinden sich der [[Burgstall Büschelesköpfle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ebidat|4558|Zastler, Büschelesköpfle}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Reste der [[Burg Zasteler Stein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ebidat|4548|Zastler, Burgacker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch &amp;#039;&amp;#039;Burg am Adamshof&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zastler führen der [[Südschwarzwald-Radweg|Südschwarzwaldradweg]] und der &amp;#039;&amp;#039;Dreiseenradweg&amp;#039;&amp;#039;. Der Südschwarzwaldradweg verläuft als Rundweg von Hinterzarten über [[Waldshut-Tiengen]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]]. Der Dreiseenradweg führt von Oberried über den [[Titisee]] und den [[Windgfällweiher]] zum [[Schluchsee]] und verbindet Zastler über den Rinken mit [[Hinterzarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|Zwei Wasserwege, Sägen, vgl. Vetter, 1996, S. 76}}&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Zastler&amp;#039;&amp;#039; ist erstmals 1557 beurkundet, ursprünglich war das nur der Name des hinteren Tales in Richtung Feldberg. Dieser setzte sich dann im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert für das ganze Tal durch. Davor wurde es erstmals 1311 unter dem Namen „Munswendi“ urkundlich belegt –&amp;amp;nbsp;ein Name, der später als „Mißwende“ nur noch einen einzigen Hof beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot;&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/8776/Zastler+%5BAltgemeinde-Teilort%5D &amp;#039;&amp;#039;Zastler – Altgemeinde~Teilort&amp;#039;&amp;#039;], [[LEO-BW|leo-bw.de]], abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Name enthält den Begriff „svendi“, was so viel wie Abholzen bedeutet, sodass der Ursprung eine Holzhauer- und Glashüttensiedlung im [[Mittelalter]] sein dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;August Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Feldberg im Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Gemeinde Feldberg (Schwarzwald), 1996, S.&amp;amp;nbsp;77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Waldwirtschaft war bis zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Wirtschaftsgrundlage, da das Holz ein wichtiger Baustoff und Brennmaterial war. Das Tal war einer der wichtigen Holzlieferanten für Freiburg. Nach Freiburg wurde das Holz über den Wasserweg gebracht, der am Nägelesee endete, der sich etwa beim alten Messplatz in Freiburg befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtführung mit Joachim Scheck, leider kein Beleg zur Hand, außer dem [[Gewann#Gewannnamen|Gewannnamen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zastlertal war Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Besitz der Familie [[Schnewlin#Schnewlin von Landeck|Schnewlin von Landeck]] und gehörte zur Herrschaft [[Ebnet (Freiburg im Breisgau)|Ebnet]]. Die Schnewlins hatten die Rechte an dem Gebiet von den [[Herren von Falkenstein (Höllental)|Herren von Falkenstein]] erworben, deren Bedeutung ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Dreisamtal]] nachließ. 1568 übernahmen die [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Sickingen]] als Erben der Schnewlin von Landeck die Herrschaft und vererbten diese teilweise 1651 an die [[Herren von Pfirt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hitz, Hillard von Thiesen: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Arbeit und Alltag in Hinterzarten 1600 bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; Stadler, Konstanz 1998, ISBN 3-7977-0396-1, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1670 ging der Besitz des Ortes an die [[Freiherren von Neveu]]. 1786 ging die kirchliche Zuständigkeit von der [[St. Gallus (Kirchzarten)|Pfarrei Kirchzarten]] auf Oberried über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem der [[vorderösterreich]]ische [[Breisgau]] mit dem [[Frieden von Pressburg]] 1806 an das im folgenden Jahr zum [[Großherzogtum Baden|Großherzogtum]] erhobene [[Kurfürstentum Baden]] gefallen war, wurde ab 1809 der badische Staat zum Grundherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1974 wurde Zastler zusammen mit [[Hofsgrund]] und St.&amp;amp;nbsp;Wilhelm aufgrund der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Die Gemeindereform|baden-württembergischen Gemeindereform]] nach Oberried eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=509}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&amp;lt;!-- noch nicht ausgewertet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klaus Haserodt, Wolfgang Stülpnagel: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Oberried mit den Ortsteilen Hofsgrund, St.&amp;amp;nbsp;Wilhelm und Zastler.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1974.&lt;br /&gt;
* [[Ernst M. Wallner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zastler.&amp;#039;&amp;#039; Oberried 1953 und 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberried.de/eip/pages/zastler.php Zastler] bei oberried.de&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/oberried_zastler.php Zastler] bei alemannische-seiten.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberried, Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1557]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4383097-3|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
	</entry>
</feed>