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	<title>Zarrentin am Schaalsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:54:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zarrentin_am_Schaalsee&amp;diff=227134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-03-31T11:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Zarrentin}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen-Zarrentin-am-Schaalsee.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/33//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/54/59/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zarrentin am Schaalsee in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Zarrentin&lt;br /&gt;
|Höhe              = 40&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19246&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038851&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076159&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZRS&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Kirchplatz 8 in 19246&amp;lt;br /&amp;gt;Zarrentin am Schaalsee&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.zarrentin.de/ www.zarrentin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Draeger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zarrentin am Schaalsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 2004: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zarrentin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie ist Sitz des [[Amt Zarrentin|Amtes Zarrentin]], dem vier weitere Gemeinden angehören. Die Stadt ist Teil der [[Metropolregion Hamburg]] und zudem für ihre Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.westmecklenburg-schwerin.de/de/downloads/regionales-raumentwicklungs-programm-westmecklenburg/ Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg (2011)], Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Westen Mecklenburg-Vorpommerns an der Grenze zu Schleswig-Holstein, etwa 50 Kilometer östlich von Hamburg und 30 Kilometer westlich von Schwerin. Die Kernstadt liegt am Südufer des stark gegliederten [[Schaalsee]]s, der Teil des gleichnamigen [[Biosphärenreservat Schaalsee|Biosphärenreservats]] ist. Die das Stadtgebiet durchfließende [[Schaale]] bildet den natürlichen Abfluss des Sees. Weitere Gewässer in der Gemarkung sind unter anderem der Hammerbach, die [[Boize]], die [[Kleine Schaale]], der [[Neuenkirchener See]] und der [[Boissower See]]. Mehrere Landstriche und Wasserflächen sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarrentin befindet sich direkt südlich des maximalen Eisvorstoßes der [[Weichseleiszeit]] (Frankfurter Stadium) in einem [[Sander]]gebiet, die nördlichen Ortsteile liegen in den [[Endmoräne]]nzügen. Die Flächen werden mehrheitlich landwirtschaftlich bewirtschaftet. Vereinzelt, vor allem am Ufer des Schaalsees, gibt es Wälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Zarrentin am Schaalsee von den Nachbargemeinden [[Kittlitz]] und [[Kneese]] im Norden, [[Krembz]] und [[Rögnitz]] im Nordosten, [[Wittendörp]] im Osten, [[Kogel]] im Süden, [[Lüttow-Valluhn]] im Südwesten, [[Gudow]] im Westen sowie [[Hollenbek]], [[Klein Zecher]], [[Seedorf (Lauenburg)|Seedorf]] und [[Salem (Lauenburg)|Salem]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtgliederung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadt Zarrentin am Schaalsee gehören folgende Ortsteile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-zarrentin.de/downloads/datei/OTAwMDAwMjgwOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3phcnJlbnRpbi96YXJyZW50aW4vbWVkaWVuL2Rva3VtZW50ZS8wNF8yMDE2XzA5XzA2X2dlc2MuX2hhdXB0c2F0enVuZ19zdGFkdF96YXJyZW50aW5fYW1fc2NoYWFsc2VlX3ZvbV8wNi4wOS4yMDE2X21pdF91bnRlcnNjaHJpZnQucGRm Hauptsatzung der Stadt Zarrentin am Schaalsee,] §&amp;amp;nbsp;9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;600&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Bantin (mit den Orten Boissow und Schaliß)&lt;br /&gt;
* Boize&lt;br /&gt;
* [[Lassahn]] (mit den Orten Bernstorf, Hakendorf, [[Stintenburg]], Stintenburg-Hütte und Techin)&lt;br /&gt;
* [[Neuhof (Zarrentin am Schaalsee)|Neuhof]] (mit dem Ort Neuenkirchen)&lt;br /&gt;
* Testorf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1194 als „Zarnethin“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom altslawischen Wort „črŭnŭ“ ab und bedeutet so viel wie „Ort des Schwarzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Kühnel |Titel=Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg |Sammelwerk=Jahrbücher des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde |WerkErg=Jahrbücher für Geschichte |Band=46 |Ort=Schwerin |Datum=1881 |ISSN=0259-7772 |Seiten=165 |Online=[http://mvdok.lbmv.de/resolve/id/mvdok_document_00002845/image/nr/0023 online] |Abruf=2019-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zarrentin Schaalsee.jpg|mini|[[Schaalsee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zarrentin, Kloster.JPG|mini|Kloster Zarrentin, Blick vom [[Schaalsee]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Unterwerfung der Slawen kam Zarrentin um 1139/1143 unter die Herrschaft des Grafen [[Heinrich von Badewide]]. Deutsche Bauern – wohl zumeist aus den westlichen Nachbargebieten – siedelten sich an. Der Ort wurde erstmals urkundlich 1194 als deutsches Pfarrdorf erwähnt, mit einer [[Romanik|romanischen]] [[Feldsteinkirche]] im [[Bistum Ratzeburg]]. Ort und [[Kirche Zarrentin]] werden auch 1230 im [[Ratzeburger Zehntregister]] genannt, das die damals zum Bistum Ratzeburg gehörenden Ortschaften geordnet nach [[Kirchspiel]]en auflistet. Nach der [[Schlacht bei Bornhöved (1227)]] kam der Ort an die [[Grafschaft Schwerin]] und 1359 an das [[Mecklenburg|Herzogtum Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zarrentin convent building.jpg|mini|Seeseite des Ostflügels vom Kloster Zarrentin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1112-009, Zarrentin, Grenzübergang.jpg|mini|Grenzübergangsstelle vor Zarrentin am 12. November 1989]]&lt;br /&gt;
Um 1250 wurde das [[Kloster Zarrentin|Zisterzienserinnenkloster]] gegründet, urkundlich erstmals benannt wird es 1251. Am 19. Mai 1252 bestätigte [[Bischof]] Friedrich von Ratzeburg die Stiftung des Klosters.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie:Kunst und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtum Mecklenburg, S. 98, Schwerin 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pfarrkirche wurde Klosterkirche. 1460 wurde unter Verwendung von Teilen der alten Kirche mit [[Ablass]]mitteln das heutige [[Gotik|gotische]] Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
1552 wurde auf Befehl des Herzogs [[Johann Albrecht I. (Mecklenburg)|Johann Albrecht I.]] das Nonnen[[kloster]] [[Säkularisation|säkularisiert]]. Nach 1576 wurden die baufälligen Süd- und Westflügel abgerissen; der Ostflügel aus dem 14. Jahrhundert blieb erhalten. Nunmehr wurde das Amt Zarrentin, zu dem noch zwölf weitere Orte gehörten, von Beamten des Herzogtums verwaltet. Aus Geldnot wurde das Amt vom Herzog von 1569 bis 1766, und dann noch einmal von 1734 bis 1766 an [[Hannover]] verpfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1600 ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde auch in Zarrentin durch kaiserliche oder schwedische Truppen geplündert, gebrandschatzt und gemordet. Wenige Einwohner überlebten in Armut. 1672 konnte die Kirche renoviert und der Westturm fertiggestellt werden. 1695, 1729 und 1775 brannte der Ort jeweils fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Befreiungskriege|Befreiungskrieg]], am 18. September 1813, kam es in der Stadt zu einem schweren Gefecht zwischen französisch-dänischen Truppen und dem [[Lützowsches Freikorps|Lützowschen Freikorps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 erfolgte die Zusammenlegung der Ämter von Zarrentin und [[Wittenburg]]. 1875 trat der erste gewählte Gemeinderat zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Straßendorf erweiterte sich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In der [[Küsterschule]] neben dem Pfarrhaus wurde unterrichtet. 1896 erfolgte der Anschluss an die [[Bahnstrecke Hagenow Land–Bad Oldesloe]]. Nun siedelten sich eine Fassfabrik, eine Kartoffelflockenfabrik, eine Kalkbrennerei, Bauunternehmer, Korn- und Viehhandlungen an. Das Gaswerk wurde erbaut, Zarrentin wuchs beträchtlich. Am 1. April 1938&amp;amp;nbsp;– mit erreichten 2000 Einwohnern&amp;amp;nbsp;– erhielt Zarrentin das [[Stadtrecht]]. Seither entwickelte es sich auch zum Ausflugs- und Urlaubsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Zarrentin eine isolierte Grenzstadt in einem kontrollierten Grenzbezirk der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Selbst der Zugang zum benachbarten [[Schaalsee]] wurde verwehrt. Es wurde in dieser Zeit die zentrale Wasserversorgung installiert, eine neue Schule gebaut, der [[Kindergarten]] entstand, und die Straßenzustände verbesserten sich. Das Klostergebäude verfiel jedoch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Zarrentin zum [[Kreis Hagenow]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Schwerin]], 1990–1994 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Ludwigslust]] eingegliedert. Seit dem 13. Juni 2004 führt die Stadt die offizielle Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Zarrentin am Schaalsee&amp;#039;&amp;#039;. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt sie im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November&amp;amp;nbsp;1982 wurde die [[Bundesautobahn 24|Transitautobahn Hamburg – Berlin]] fertiggestellt. Vor den Toren Zarrentins entstand ein weitläufiger [[Grenzübergang Gudow/Zarrentin|Grenzübergang]]. Nach der Wiedervereinigung wurden die Anlagen zurückgebaut. Auf dem Gelände befinden sich seitdem eine Autobahnraststätte und ein großes Gewerbegebiet. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde ab 1991 die Stadt mit Hilfe der [[Städtebauförderung]] gründlich saniert. Das verfallene Klostergebäude konnte so gerettet werden und dient nunmehr der Stadtverwaltung und als Bibliothek, ferner für Konzerte, Ausstellungen und sonstige kulturelle Nutzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein 260&amp;amp;nbsp;Hektar großes Gewerbegebiet an der Autobahn konnten mehr als 1500&amp;amp;nbsp;Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Stadt wurde an ein Ferngasnetz und an eine zentrale [[Abwasserentsorgung]] angeschlossen. Auch der „sanfte“ Tourismus erlebte einen deutlichen Aufschwung. 2000 wurde das [[Biosphärenreservat Schaalsee]] an der Grenze zu [[Schleswig-Holstein]] als [[Biosphärenreservat]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Lassahn wurde 1230 im Ratzeburger Zehntregister erstmals urkundlich erwähnt. Der wendische Name &amp;#039;&amp;#039;Lassahn&amp;#039;&amp;#039; weist auf &amp;#039;&amp;#039;Waldbewohner&amp;#039;&amp;#039; hin. Die [[St. Abundus-Kirche (Lassahn)|St.-Abundus-Kirche]] ist bereits um 1230 vorhanden. Weiteres siehe bei [[Lassahn#Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stintenburginsel befand sich im 13. Jahrhundert im Besitz der [[Grafschaft Schwerin]]. Gutsbesitzer waren dann u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzog von Lauenburg]] (1642–1680), von [[Lützow (Adelsgeschlecht)|Lützow]], von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]], von [[Hammerstein (Adelsgeschlecht)|Hammerstein]] (bis 1740) und von [[Bernstorff (Adelsgeschlecht)|Bernstorff]] (bis 1944 und ab 1993). Das Herrenhaus stammt von 1817. Weiteres siehe bei [[Stintenburginsel#Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Boize gehört seit dem 1. Januar 1957 zu Zarrentin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Testorf kam am 1. Januar 1974 hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; Am 13. Juni 2004 wurden die Gemeinden Bantin, Lassahn und Neuhof in die Stadt Zarrentin eingegliedert. Gleichzeitig wurde der Stadtname in &amp;#039;&amp;#039;Zarrentin am Schaalsee&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4605&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 5103&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 5369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 5421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 5304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 5343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5312&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Bevölkerungsanstieg 2005 ist auf die Eingemeindung von drei Orten im Jahr 2004 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Zarrentin besteht aus 16 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 62,6 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130765667/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1564&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1999_id_2331 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765667/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=86&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_790 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgernahe für Bürgernähe || 58,9 % || 9 || || 69,5 % || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 20,3 % || 3 || || 20,4 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 10,4 % || 2 || || 10,1 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}5,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Dietlinde Böpple || {{0}}3,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Kevin Fischer || {{0}}2,4 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1972–1990: Greta Glass (SED)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg&amp;quot;&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=yZgbAQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;lpg=PA38 Petra Burghardt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten von drüben,&amp;#039;&amp;#039;] Norderstedt 2013, S. 37/38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994–1999: Horst Raube (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2014: Greta Glass (Bürgerbündnis für Zarrentin und Umgebung)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: Klaus Draeger (Wählergruppe Bürgernahe für Bürgernähe)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/hagenower-kreisblatt/zarrentin-kuesschen-zum-wahlsieg-id6662696.html &amp;#039;&amp;#039;Zarrentin: Küsschen zum Wahlsieg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweriner Volkszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draeger wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 mit 89,0 Prozent der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130765667/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1569&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2005_id_2336 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen-Zarrentin-am-Schaalsee.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Zarrentin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt; oben in Blau zwei silberne Fische übereinander; unten in Rot ein querrechter goldener Äbtissinnenstab.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde nach einem vom Geheimen und Hauptarchiv Schwerin unterbreiteten Vorschlag von dem Schweriner &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Menzel]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 13. Mai 1922 vom Mecklenburg-Schwerinschen Staatsministerium genehmigt und unter der Nr. 51 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge – Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=152}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen sollen die beiden Fische auf blauem Grund zum einen auf die Lage des Ortes am Schaalsee und zum anderen auf die in diesem See vorkommenden Maränen verweisen, eine Fischart, die sich nur in wenigen, besonders tiefen Gewässern aufhält. Zum Vorhandensein der Maränen im Schaalsee ist eine Sage überliefert. Danach soll eine Äbtissin des Klosters Zarrentin einst dem Teufel ihre Seele versprochen haben, wenn er ihr bis Mitternacht ein paar Maränen heranschaffen würde. Von Gewissensbissen geplagt, beichtete sie schließlich. Eine Nonne sicherte ihr Hilfe zu und stellte die Kirchturmuhr eine Stunde vor. Gerade, als sich der Teufel über dem Schaalsee befand, schlug die Mitternachtsstunde. Voller Entsetzen über seine Verspätung und vor Wut über die somit verlorengegangene Seele ließ er die mitgebrachten Maränen in das Wasser fallen. Seither bevölkern sie den See. Der Äbtissinenstab soll an das vormalige Nonnenkloster erinnern. Die Farben Blau, Gold und Rot widerspiegeln die mecklenburgischen Farben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT ZARRENTIN AM SCHAALSEE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-zarrentin.de/downloads/datei/OTAwMDAwOTIwOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3phcnJlbnRpbi96YXJyZW50aW4vbWVkaWVuL2Rva3VtZW50ZS8wMV9sZXNlZmFzc3VuZ19oYXVwdHNhdHp1bmdfemFycmVudGluX2FtX3NjaGFhbHNlZV8yMDE2X21pdF8xLl9hZW5kZXJ1bmdfZXJzdGVsbHRfMTguMTAuMjAxOS5wZGY%3D Hauptsatzung § 1] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Zarrentin am Schaalsee}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Zarrentin.JPG|mini|Klosterkirche Zarrentin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lassahn Kirche 2008-06-02 024.jpg|mini|Dorfkirche in Lassahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt Zarrentin –&amp;amp;nbsp;einer der ältesten Orte der Region&amp;amp;nbsp;– ist als Ganzes sehenswert auf Grund ihres kleinstädtischen fast dörflichen Charakters und durch ihre idyllische Lage am Schaalsee mit seiner Promenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kloster Zarrentin]], 1248 gegründet und 1552 aufgelöst. Der erhaltene Ostflügel wurde aufwändig saniert und dient heute für kulturelle Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen. Das Gebäude beherbergt im Kreuzgang eine Dauerausstellung zum Kloster und seiner Geschichte.&lt;br /&gt;
* [[Kirche Zarrentin]] ([[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]- und [[Backstein]]kirche), in der ersten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Dorfkirche, dann von etwa 1250 bis 1552 Pfarr- und Klosterkirche und danach wieder nur noch Pfarrkirche. 1460 wurde das heutige [[Gotik|gotische]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] errichtet. 1672 wurde der Westturm fertiggestellt. Das [[Romanik|romanische]] Feldsteinmauerwerk des [[Chor (Architektur)|Chores]] stammt aus den 1230/40er Jahren. Um 1300/10 wurde der Chor mit Backsteinmauerwerk erhöht. Im Langhaus und im Turm sind Teile aus dem 13. und 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert enthalten. Die Kanzel von 1533/34 aus der Werkstatt des Bildschnitzers [[Benedikt Dreyer]] wurde 1699 aus der [[Marienkirche (Lübeck)|Lübecker Marienkirche]] erworben.&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum, 1988 durch Bürgerinitiative gegründet, seit 2000 in der restaurierten ehemaligen Amtsscheune, der heutigen Klosterscheune auf dem Kirchplatz. Die Dokumentation und Sammlungen beinhalten eine Vielfalt von Informationen zur Stadt- und Regionalgeschichte.&lt;br /&gt;
* [[Amtshaus Zarrentin|Rathaus / Amtshaus]] mit seinem [[Fachwerkhaus|Fachwerkteil]] ([[Backstein]]bau mit [[Neogotik|neugotischen]] Giebeln)&lt;br /&gt;
* Pahlhuus, Informationszentrum des [[Biosphärenreservat Schaalsee|Biosphärenreservates Schaalsee]]&lt;br /&gt;
* [[St. Abundus-Kirche (Lassahn)|St.-Abundus-Kirche]] in Lassahn mit Feldstein-Sakristei aus dem 13. Jahrhundert, erhielt im 17./18. Jahrhundert Fachwerkanbauten und einen Turm. Zur Innenausstattung gehört ein Altarbild von 1898. Auf der Turmspitze befindet sich ein goldener Hahn von 1980, im Turm eine Glocke von 1993. Zwei ausgediente Glocken sind vor der Kirche ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
* Biosphärenreservat Schaalsee, 309&amp;amp;nbsp;km² groß, 2000 durch die [[UNESCO]] als internationales UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Die Westseite des Schaalsees wurde schon 1960 als Naturpark &amp;#039;&amp;#039;Lauenburgische Seen&amp;#039;&amp;#039; unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtwappen Zarrentin.JPG|Stadtwappen Zarrentin am Rathaus&lt;br /&gt;
Zarrentin.JPG|Klosterkirche, Westansicht&lt;br /&gt;
Klosterkirche Zarrentin, Kirchenraum.JPG|Klosterkirche, Kirchenraum&lt;br /&gt;
Zarrentin, Klosterkirche.JPG|Klosterkirche, Altar&lt;br /&gt;
Zarrentin, Klosterkirche, Orgelempore.JPG|Klosterkirche, Orgelempore&lt;br /&gt;
Kreuzgang im Kloster Zarrentin.JPG|Kloster Zarrentin, Kreuzgang&lt;br /&gt;
Zarrentin Linde ND 522.jpg|Linde am Kloster (Naturdenkmal)&lt;br /&gt;
Boissow Alte Schmiede.jpg|Boissow, Alte Schmiede&lt;br /&gt;
Lake Boissow.jpg|Naturschutzgebiet Boissower See&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Theater im Pahlhuus (Puppentheater für Kinder, jeden 1. Mittwoch in den Monaten Februar–Dezember)&lt;br /&gt;
* Biosphäre-Schaalsee-Markt (jeden 1. Sonntag in den Monaten April–November)&lt;br /&gt;
* Neptunfest (1. Wochenende im Juli)&lt;br /&gt;
* Klostermarkt „Kunst &amp;amp; Werk“ (letztes Augustwochenende)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zarrentin.de/klostermarkt-kunst-werk.html |titel=Klostermarkt „Kunst &amp;amp; Werk“ |werk=www.zarrentin.de |abruf=2021-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Apfeltag (Oktober)&lt;br /&gt;
* Kloster-/Weihnachtsmarkt (2. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bantin Bahnhof 2008-06-02 061.jpg|mini|Haltepunkt Bantin, Empfangsgebäude (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Zarrentin beginnt die [[Bundesstraße 195]], die in südlicher Richtung über [[Boizenburg/Elbe]] und [[Dömitz]] nach [[Wittenberge]] führt. Über sie ist die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Zarrentin&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 24]] Berlin–Hamburg zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt seit 1896 an der [[Bahnstrecke Hagenow Land–Bad Oldesloe]], der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kaiserbahn&amp;#039;&amp;#039;, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs [[Hagenow]] mit [[Bad Oldesloe]] verband. Mit der deutschen Teilung und dem Rückbau der grenzüberschreitenden Gleisanlagen wurde der [[Bahnhof Zarrentin (Meckl)]] zur Endstation auf [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Seite. 2000 wurde der regelmäßige Personenverkehr eingestellt. Zwischen 2008 und 2010 ließ die &amp;#039;&amp;#039;Westmecklenburgische Eisenbahngesellschaft (WEMEG)&amp;#039;&amp;#039; nochmals saisonal an jedem ersten Sonntag eines Monats zwei Zugpaare mit [[Uerdinger Schienenbus|Schienenbussen]] unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Schaalsee-Express&amp;#039;&amp;#039; zwischen Hagenow Land und Zarrentin verkehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR_254&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lokrundschau.de/inhalt/Magazin/254/005.html |titel=Kurzmeldungen. WEMEG gibt Fahrten des Schaalsee-Express auf |hrsg=lokrundschau.de |datum=2011-02-15 |abruf=2015-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der örtliche und regionale Busverkehr wird durch die [[Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim|Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbh]] (VLP) gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Schulcampus Fritz Reuter|Schulcampus Fritz Reuter (Zarrentin)]]&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendeinrichtungen&lt;br /&gt;
* Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Marianne von Rantzau]] (1811–1855), [[Diakonisse]], in Testorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Rantzau]] (1815–1891), Offizier, in Testorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Otto Mantzel]] (1882–1968), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Joachim Seeländer]] (* 1924), Politiker (LDPD)&lt;br /&gt;
* [[Günter Warnecke (Ingenieur)|Günter Warnecke]] (1937–2024), Professor für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mewes (Naturschützer)|Wolfgang Mewes]] (1942–2022), deutscher Naturschützer und Kranichforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Zarrentin verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Karsten]] (1899–1967), Politiker (CDU), Stadtrat in Zarrentin&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Schmidt (Apotheker)|Ferdinand Schmidt]] (1909–1981), 1945 bis 1975 Apotheker und 1946 Begründer einer pharmazeutisch-historischen Bibliothek in Zarrentin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23243445X}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.zarrentin.de.vu/ |text=Zarrentiner Webportal für Geschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Zarrentin am Schaalsee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1029489130|VIAF=292763909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zarrentin am Schaalsee| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1194]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
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