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	<title>Zapfen (Botanik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:20:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zapfen_(Botanik)&amp;diff=49609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Zapfen der Palmfarne (Cycadopsida) */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-04-15T15:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zapfen der Palmfarne (Cycadopsida): &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Junge Fichtenzapfen, Anfang Mai.jpg|mini|hochkant|{{Center|Junge Fichtenzapfen, Anfang Mai&amp;lt;br /&amp;gt;Länge: ca. 15&amp;amp;nbsp;mm}}]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zapfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Strobilus&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschurtschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Nord-, Ost- und Südtirol, Kärnten) werden in der [[Botanik]] je nach Definition verschiedene Formen von [[Blütenstand|Blüten-]] und Fruchtständen oder auch [[Blüte|Einzelblüten]] von Pflanzen bezeichnet. In der engsten Definition beschränkt sich der Begriff auf die verholzten [[Ähre|ährigen]] weiblichen [[Blütenstand|Blüten- bzw. Fruchtstände]] der [[Koniferen]] (Nadelhölzer).&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Senghas, Siegmund Seybold (Bearb.); [[Otto Schmeil]], [[Jost Fitschen]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; 92., durchgesehene Auflage. Quelle &amp;amp;Meyer, Wiebelsheim 2003, ISBN 3-494-01328-4, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/zapfen/71470 Zapfen im Lexikon der Biologie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufig werden aber sowohl die männlichen als auch weiblichen Blütenstände aller [[Gymnospermen]] (Nacktsamer) als Zapfen angesprochen. In einer weiten Definition umfassen Zapfen alle Blüten und Blütenstände mit verlängerter, verholzter Achse und im Falle eines Blütenstands auch verholzten [[Tragblatt|Tragblättern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= Gerhard Wagenitz| Titel= Wörterbuch der Botanik| Seiten=353| Auflage=2| Verlag=Spektrum Akademischer Verlag| Ort=Heidelberg, Berlin| Jahr=2003| ISBN=978-3-937872-94-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zapfen der Nadelhölzer (Koniferen) ==&lt;br /&gt;
=== Typische Koniferenzapfen ===&lt;br /&gt;
Definiert man Zapfen als weibliche [[ähre]]nförmige Blütenstände, deren Achse und Tragblätter bei der Reife verholzen, so fallen darunter nur die weiblichen Blütenzapfen und alle ihre Entwicklungsstadien bis zu den verholzten Zapfen mit den reifen Samen, egal ob sie die charakteristische Form der [[Kiefern]]- und [[Fichten]]zapfen haben oder rund sind wie die der [[Zypresse]]n und [[Scheinzypresse]]n. Stets sind Einheiten aus je einer Deckschuppe und einer Samenschuppe mit Samenanlagen oft spiralig, aber auch anders, um eine Achse herum angeordnet, wobei Deck- und Samenschuppe in unterschiedlichem Ausmaß verwachsen sein können und die Deckschuppe bis zur Reife stark reduziert sein kann. Die Deckschuppen leiten sich von Tragblättern ab, die Samenschuppen sind umgewandelte Kurztriebe und entsprechen Blüten. Der weibliche Zapfen ist also ein Blütenstand bzw. Fruchtstand. Die [[Integument (Botanik)|Integumente]] der Samenanlagen entwickeln sich in den meisten Familien zu einer harten Samenschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;männlichen Blüten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einfacher gebaut sind, niemals verholzen und nach der Blüte abfallen, werden sie meist ebenfalls als Zapfen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jost Fitschen (Begr.); Franz H. Meyer u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Gehölzflora.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer Verlag, Wiebelsheim 2007, ISBN 978-3-494-01422-7, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Männliche Zapfen bestehen aus spiralig um die Achse angeordneten, schuppenförmigen [[Mikrosporophyll]]en, die im reifen Zustand den Pollen entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d47/47a.htm &amp;#039;&amp;#039;Coniferophytina.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;biologie.uni-hamburg.de&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 25. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zapfen sitzen in unterschiedlicher Weise an den Zweigen der verschiedenen Nadelbaumarten. Bei der [[Tannen|Tanne]] stehen die weiblichen Zapfen aufrecht, bei der [[Fichten|Fichte]] hängen sie, bei der [[Schwarzkiefer]] stehen sie waagerecht von den Zweigen ab. Manche weiblichen Zapfen, etwa die der Tanne, fallen in der Zeit der Samenreife auseinander, so dass man auf dem Boden keine ganzen Tannenzapfen findet. Bei anderen Nadelhölzern fallen die weiblichen Zapfen als Ganzes vom Baum, so bei der Fichte und [[Kiefern|Kiefer]]. Zuvor öffnen diese Zapfen am Baum ihre Schuppen, um die geflügelten Samen zu entlassen. Bei vielen Nadelholzgewächsen öffnen sich dazu die Deckschuppen bei trockener Witterung und schließen sich wieder bei höherer Luftfeuchtigkeit oder Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hierzu auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Fortpflanzung der Koniferen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pinus sylvestris flos female bialowieza forest beentree.jpg|Weiblicher Blütenstand der [[Waldkiefer]] (vergrößert)&lt;br /&gt;
 Pine cone crop bgiu.jpg|Männliche Blütenstände der Schwarzkiefer (&amp;#039;&amp;#039;Pinus nigra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 Pinus nigra cone Bad Voeslau.jpg|Weiblicher Zapfen der Schwarzkiefer&lt;br /&gt;
 Шишка Сосны пицундской.jpg|Offener weiblicher Zapfen der Schwarzkiefer&lt;br /&gt;
 Picea abies cone.jpg|Weiblicher Zapfen mit Samenschuppe (oben links) und Samen (unten links) der [[Picea abies|Rotfichte]]&lt;br /&gt;
 Larix decidua cone Embrun.jpg|Weiblicher Zapfen einer [[Europäische Lärche|Europäischen Lärche]]&lt;br /&gt;
 Abies alba R1.JPG|Weibliche Zapfen einer [[Weiß-Tanne]]&lt;br /&gt;
 DouglasFir 7491t.jpg|Weiblicher Zapfen der [[Gewöhnliche Douglasie|Gewöhnlichen Douglasie]] mit dreizipfligen Deckschuppen&lt;br /&gt;
 Male pollen cones of Pinus Canariensis looking like a pineapple.jpg|Männliche Pollenzapfen der [[Kanarenkiefer]], die in Büscheln gruppiert sind und die an das Aussehen einer [[Ananas]] erinnern, welche den englischen und spanischen Namen dieser Frucht (&amp;#039;&amp;#039;pine&amp;#039;&amp;#039;apple, &amp;#039;&amp;#039;piña&amp;#039;&amp;#039; tropical) erklären.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgewandelte Formen bei Wacholder (&amp;#039;&amp;#039;Juniperus&amp;#039;&amp;#039;), Eiben und Nusseiben (&amp;#039;&amp;#039;Taxus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cephalotaxus&amp;#039;&amp;#039;) ===&lt;br /&gt;
Bei einigen Koniferen sind die Zapfen sehr stark modifiziert, z.&amp;amp;nbsp;B. die „Beeren“ des [[Wacholder]]s, bei denen man in unreifem Zustand noch die Schuppen erkennen kann, im reifen Zustand aber nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://baum-des-jahres.de/index.php?id=347 &amp;#039;&amp;#039;Der Wacholder – Baum des Jahres 2002.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;baum-des-jahres.de&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 21. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei obersten Schuppenblätter werden bei der Reife fleischig und bilden die Wacholderbeere (Beerenzapfen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Eiben]] und [[Nusseiben]] sind vom Zapfen nur noch einige kleine Schuppen und eine bis zwei Samenanlagen bzw. ein Samen übrig und der Samen ist von einem fleischigen Arillus überzogen. Weil die weiblichen Strukturen aber mit größter Wahrscheinlichkeit auf eine Zapfenstruktur mit Deck- und Samenschuppen zurückgehen&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim W. Kadereit:  &amp;#039;&amp;#039;Vierte Unterabteilung: Spermatophytina, Samenpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Bresinsky, Christian Körner, Joachim W. Kadereit, Gunther Neuhaus, Uwe Sonnewald: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger Lehrbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 36. Auflage. Springer Spektrum, 2008, ISBN 978-3-8274-1455-7, S. 840.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden auch diese Gebilde oft Zapfen genannt. Die männlichen Blüten haben denselben Grundbauplan wie bei den anderen Koniferen, wenn auch die Staubblätter Besonderheiten aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juniper cones showing depth of field.jpg|Weibliche „Beerenzapfen“ eines Wacholders&lt;br /&gt;
MG 2621 Eibe weiblich mit Befruchtungstropfen.jpg|Weiblicher Zapfen einer [[Europäische Eibe|Europäischen Eibe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zapfen der Palmfarne (Cycadopsida) ==&lt;br /&gt;
Als Zapfen bezeichnet werden auch die männlichen und weiblichen Blüten- und Samenstände der [[Palmfarne]], die aus schraubig um eine Achse angeordneten, mehr oder weniger schuppenförmigen Staubblättern (Mikrosporophyllen) bzw. „Fruchtblättern“ (Megasporophyllen) bestehen. Sie können typischen Koniferenzapfen sehr ähnlich sehen und werden manchmal riesig groß und schwer. „Ein weiblicher Zapfen von &amp;#039;&amp;#039;[[Lepidozamia peroffskyana]]&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Makrozamia denisonii&amp;#039;&amp;#039;) war 94&amp;amp;nbsp;cm lang und wog 38&amp;amp;nbsp;kg, einer von &amp;#039;&amp;#039;[[Encephalartos caffer]]&amp;#039;&amp;#039; sogar 42&amp;amp;nbsp;kg.“&amp;lt;ref&amp;gt;H.C.D. de Witt: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Pflanzenreich in Farben.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Höhere Pflanzen I.&amp;#039;&amp;#039; Droemersche Verlagsanstalt, Zürich 1964, {{DNB|458619507}}, S. 8 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Starr 080716-9529 Cycas revoluta.jpg|Männliches und weibliches Zapfenexemplar von &amp;#039;&amp;#039;[[Cycas revoluta]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Encephalartos ferox cone.jpg|Zapfen des Palmfarns &amp;#039;&amp;#039;[[Encephalartos ferox]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blütenstände bei Angiospermen ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche [[Angiospermen]]-Blüte trägt die Staub- und Fruchtblätter in schraubiger Anordnung an einer gestreckt-konischen [[Blütenachse]]. Diese Anordnung wird gelegentlich auch als „Zapfenblüte“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/bluete/9548 Blüte im Lexikon der Biologie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von diesem ursprünglichen Zustand sind die verschiedenen modernen Angiospermenblüten abgeleitet. Zur Frage, ob die Angiospermenblüte dabei einem Gymnospermenblütenstand, also einem Zapfen [[Homologie (Biologie)|homolog]] ist, siehe [[Blüte#Evolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Blütenstände von Angiospermen mit überlappenden schuppenartigen Tragblättern wie die Fruchtstände der Erlen&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim W. Kadereit: &amp;#039;&amp;#039;Vierte Unterabteilung: Spermatophytina, Samenpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Bresinsky, Christian Körner, Joachim W. Kadereit, Gunther Neuhaus, Uwe Sonnewald: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger Lehrbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 36. Auflage. Springer Spektrum, 2008, ISBN 978-3-8274-1455-7, S. 893.&amp;lt;/ref&amp;gt; werden im Deutschen als zapfenartig beschrieben und von manchen Autoren auch als Zapfen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magnolia grandiflora BW 1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Magnolia grandiflora]]&amp;#039;&amp;#039;; „zapfenförmige“ [[Sammelbalgfrucht]]&lt;br /&gt;
Wiki Hopfen.JPG|Zapfenförmige Fruchtstände des Hopfens&lt;br /&gt;
Fruchtstand der Schwarzerle, Alnus glutinosa 2.JPG|Zapfenförmige Ähren, „Erlenzapfen“ der Schwarzerle (&amp;#039;&amp;#039;Alnus glutinosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sporophyllstände der Schachtelhalme (Equisetaceae) und Bärlappe (&amp;#039;&amp;#039;Lycopodium&amp;#039;&amp;#039;) ==&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt wird der Begriff Zapfen auch noch für die zapfenähnliche Anordnung der Sporophylle an den Sprossenden der [[Schachtelhalm]]e und [[Bärlappe]] angewandt, z.&amp;amp;nbsp;B. im Englischen und im Französischen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jardinsdugue.eu/glossaire-botanique/?mot=strobile &amp;#039;&amp;#039;strobile.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;jardinsdugue.eu&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 21. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.britannica.com/EBchecked/topic/131725/cone &amp;#039;&amp;#039;cone.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;britannica.com&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 21. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Deutschen nannte man diese früher Blüten&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Vogel, Hartmut Angermann: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Biologie.&amp;#039;&amp;#039; völlig neu bearbeitete Ausgabe, 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1985, ISBN 3-423-03221-9, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; und heute meist korrekt Sporophyllstände.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim W. Kadereit: &amp;#039;&amp;#039;Vierte Unterabteilung: Spermatophytina, Samenpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Bresinsky, Christian Körner, Joachim W. Kadereit, Gunther Neuhaus, Uwe Sonnewald: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger Lehrbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 36. Auflage. Springer Spektrum, 2008, ISBN 978-3-8274-1455-7, S. 771 und 773.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lycopodium clavatum (1289194411).jpg|Zapfenförmige Sporophyllstände eines Bärlapps&lt;br /&gt;
Equisetum hyemale 003.JPG|Zapfenförmiger Sporophyllstand eines Schachtelhalms&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbole ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Zellhausen COA.svg|mini|links|Tannenzapfen: [[Zellhausen#Wappen und Flagge|Wappen]] von [[Zellhausen]] (Landkreis Offenbach)]] &lt;br /&gt;
Fichten-, Tannen- und Pinienzapfen galten aufgrund ihrer zahlreichen Samen als Fruchtbarkeitssymbol. Mit dieser Bedeutung krönt ein Pinienzapfen den [[Thyrsosstab]] des Fruchtbarkeitgottes [[Dionysos]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8834.html |wayback=20160207033715 |text=Archivierte Kopie }} (aufgerufen am 15. Februar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die [[Zirbelnuss]], der weibliche Zapfen der Zirbelkiefer, wurde bei den Römern und später bei den Christen zum Symbol der Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Conifer cones|Koniferenzapfen|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4195171-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Blütenstände}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4195171-2|LCCN=sh85030819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenmorphologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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