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	<title>Zang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zang&amp;diff=631535&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harjawalski: Einwohner aktualisiert</title>
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		<updated>2025-02-09T19:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Zang in Baden-Württemberg. Für weitere Bedeutungen siehe [[Zang (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zang&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Königsbronn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen_Zang.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Zang&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.7293&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.0730&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 670&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1367&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koenigsbronn.de/de/Wirtschaft/Standort-Koenigsbronn/Zahlen-Daten-Fakten |titel=Königsbronn: Zahlen-Daten-Fakten, Einwohnerzahl |abruf=2025-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-09-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89551&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07328&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Teilort]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Königsbronn]] im [[Landkreis Heidenheim]] in [[Baden-Württemberg]]. Er liegt im Südwesten der Hauptgemeinde auf dem [[Albuch]], einem Teil der [[Schwäbische Alb|Ostalb]], auf einer Höhe von {{Höhe|670|DE-NN}} (Kirche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zang 1860.jpg|mini|Das dörfliche Zang auf einem Gemälde von 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koenigsbronn-Zang 1963.JPG|mini|Zang aus südlicher Richtung (Mai 1962)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zang 2012-08-19.jpg|mini|Luftaufnahme von Zang (19. August 2012)]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde auf der Zanger Rodungsinsel weisen darauf hin, dass es dort bereits in der [[Jungsteinzeit]] zwischen 5500 und 2200 v. Chr. eine menschliche Ansiedlung gab. Wahrscheinlich wurde im Bereich des heutigen Ortes dann bereits im [[Hochmittelalter]] eine [[Waldhufendorf|Waldhufensiedlung]] gegründet, die 1356 erstmals erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sunhild Kleingärtner]], Jörg Drauschke: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche in der Brenzregion. Archäologie, Erdgeschichte, Geologie erfahren, erleben, entdecken.&amp;#039;&amp;#039; Landratsamt, Heidenheim 2007, ISBN 978-3-00-020702-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewohner verließen diese Ansiedlung jedoch im späten Mittelalter wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die ersten Häuser im [[Neuzeit|neuzeitlichen]] Zang entstanden wohl um das Jahr 1500: Initiiert durch den damaligen [[Abt]] des Königsbronner [[Zisterzienserkloster]]s, Melchior Ruff, wurden „&amp;#039;&amp;#039;auf des Klosters eigenen Wäldern&amp;#039;&amp;#039;“ sogenannte [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldhofstätten]] gegründet. Dies waren einfache Behausungen mit etwas Ackerland für die vom Kloster abhängigen Arbeiter (Söldner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler waren vor allem [[Waldarbeiter]] und [[Köhler]], welche die für die klostereigene [[Eisenverhüttung]] von [[Bohnerz]] notwendige [[Holzkohle]] liefern sollten. Im Lagerbuch des Klosters von 1538 werden 22 Söldhofstätten und deren Bewohner genannt, die dem Kloster zu Pacht und Fron verpflichtet waren. Bis 1739 kamen weitere 35 Söldhofstätten hinzu. Erst ab 1817 konnten die Anwesen jedoch im Zuge einer von König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm I. von Württemberg]] verordneten Ablösung von ihren Besitzern gekauft werden. Zur Befreiung von Pacht und Fron war jedoch die Zahlung eines 16-fachen Jahresbetrags nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde neben der [[Forstwirtschaft]] auch immer mehr [[Viehzucht]] und [[Ackerbau]] (meist [[Getreide]] und [[Kartoffel]]n) betrieben. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert gab es auch viele [[Weber]] im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1580 ging das Kloster Königsbronn an das [[Württemberg#Herzogtum|Herzogtum Württemberg]] über, und Zang kam damit politisch zu Springen – dem späteren Königsbronn. Erst 1819 wurde der Ort eine eigenständige Gemeinde, die am 1. September 1971 im Zuge der Baden-Württembergischen [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] wieder nach Königsbronn eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=449}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende der 1960er-Jahre siedelten sich immer mehr Neubürger in Zang an. Dies führte zu einem deutlichen Bevölkerungszuwachs, so dass das Neubaugebiet inzwischen den größten Teil der Einwohner beherbergt. Mittlerweile liegt die Einwohnerzahl bei ca. 1500. Der [[Ortsneckname]] der Zanger lautet &amp;#039;&amp;#039;Schnitzhäfe&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Beißzange&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999; border-right: 2px solid #999; border-bottom:2px solid #999&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;font-size: 1.1em; margin-bottom: 0.5em&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung von Zang 1634–2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 1634 !! 1652 !! 1702 !! 1826 !! 1831 !! 1905 !! 1910 !! 1914 !! 1933 !! 1946 !! 1950 !! 1955 !! 1960 !! 1965 !! 1970 !! 1980 !! 1987 !! 1990 !! 1995 !! 2000 !! 2005 !! 2010 !! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center| 100 || align=center| 60 || align=center| 180 || align=center| 740 || align=center| 740 || align=center| 429 || align=center| 429 || align=center| 425 || align=center| 413 || align=center| 523 || align=center| 542 || align=center| 493 || align=center| 510 || align=center| 548 || align=center| 628 || align=center| 914 || align=center| 1255 || align=center| 1332 || align=center| 1396 || align=center| 1471 || align=center| 1263 || align=center| 1421 || align=center| 1444&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zang Schul- und Rathaus.jpg|mini|Schul- und Rathaus, erbaut 1835]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulwesen ===&lt;br /&gt;
Eine eigene Schule hat Zang seit dem Ende des 17. Jahrhunderts. Am 28. September 1696 sahen sich „&amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat und ganze Gemeind zu Zang&amp;#039;&amp;#039;“ genötigt, eine „&amp;#039;&amp;#039;demütigste Petition&amp;#039;&amp;#039;“ an die Regierung zu richten, „&amp;#039;&amp;#039;in die Rezeption eines Partikularschulmeisters gnädigst zu willigen&amp;#039;&amp;#039;“. Als Begründung für den Antrag wurde angegeben, dass der ca. 5 km lange Fußweg von Zang in die Königsbronner Schule „&amp;#039;&amp;#039;der zarten Jugend&amp;#039;&amp;#039;“ wegen der „&amp;#039;&amp;#039;förchtigen Wälder&amp;#039;&amp;#039;“, des „&amp;#039;&amp;#039;grausam fallenden Schnees&amp;#039;&amp;#039;“ und der „&amp;#039;&amp;#039;reißenden Wölfe&amp;#039;&amp;#039;“ nicht zugemutet werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bewilligte Schulmeister musste zunächst in angemieteten Räumen unterrichten. Ein eigenes Schulhaus konnte sich die arme Gemeinde erst nach einer von der Württembergischen Regierung angeordneten landesweiten Sammlung für das Dorf im Jahre 1826 leisten, bei der 1.734 Gulden zusammenkamen. Es wurde 1835 als gemeinsames Gebäude mit dem Rathaus errichtet und dient auch heute noch zum Schulunterricht.[[Datei:Village Church in Zang (2017).jpg|mini|Evangelische Dorfkirche von Osten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer vorübergehenden Schließung im Jahre 1976 gibt es seit 1987 wieder eine [[Grundschule]] in Zang, die durch einen [[Bürgerentscheid]] im Januar 2018 auch weiterhin erhalten bleibt, obwohl der Königsbronner Gemeinderat 2017 eigentlich die erneute Schließung der Außenstelle beschlossen hatte. Außerdem besteht seit 1975 ein eigener [[Kindergarten]] im Ort.[[Datei:SAM 0143A.jpg|mini|Inneres der evangelischen Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SAM 0152A.jpg|mini|Altar der evangelischen Dorfkirche ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelical church in Zang, Landkreis Heidenheim, Germany (2013).jpg|mini|Evangelische Dorfkirche von Westen, erbaut 1781 von Kirchenrats-Baumeister Goez ]]&lt;br /&gt;
Die evangelische Dorfkirche wurde 1781 anstelle der 200 Jahre alten Vorgängerkirche erbaut und ist mit ihrem [[Dachturm]] sowie ihrer beeindruckenden [[Kassettendecke]] ein sehenswertes Bauwerk. Sie wurde von Kirchenrats-Baumeister [[Wilhelm Friedrich Goez]] aus Ludwigsburg erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]]: &amp;#039;&amp;#039;Signatur A 495 L Bü 23&amp;#039;&amp;#039; (Zang bei Königsbronn).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dorfkirche steht unter Denkmalschutz und ist eine der wenigen Kirchenbauten der Region, die mit einer [[Solarstromanlage]] ausgestattet sind (seit 2007).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koenigsbronn-zang-evangelisch.de/zang/unser-energiekonzept &amp;#039;&amp;#039;Unser Energiekonzept.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 18. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfweiher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zanger Weiher 2013.jpg|mini|Zanger Weiher]]&lt;br /&gt;
Der Zanger Dorfweiher wurde bereits um 1500 von den Königsbronner Mönchen zur Fischzucht angelegt und diente später vorwiegend als Viehtränke. In jüngerer Zeit ist er im Winter auch bei [[Schlittschuh]]läufern beliebt, denen die Gemeinde sogar eine kleine Flutlichtanlage installierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts noch ein intaktes Ökosystem mit [[Seerose]]n, [[Kaulquappen]] und [[Froschlurche|Fröschen]], [[Alge|veralgte]] der Weiher im Laufe der Zeit immer mehr – bis im Jahre 2014 der Zulauf und das gesamte Umfeld unter Mithilfe der Zanger Bevölkerung saniert und neu gestaltet wurden. Am Ufergelände plätschert nun Wasser aus einem gusseisernen Brunnen, und auf einer Schautafel gibt es Informationen über das historische Zang. Außerdem laden Sitzbänke zum geruhsamen Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurmark Kerbenhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pond in the Clearing of Zang (2015).jpg|mini|Kerbenhof-Hülbe]]&lt;br /&gt;
Weitere mittelalterliche Siedlungsspuren auf der heutigen Gemarkung Zang befinden sich auf der westlichen Flurmark Kerbenhof, wo einst ein ansehnliches [[Gutshof|Hofgut]] über viele Jahrhunderte hinweg bewirtschaftet wurde. Bereits 1143 taucht in den Stiftungsgütern des [[Kloster Anhausen an der Brenz|Klosters Anhausen]] der Name Körben auf und bezeichnet eine [[Weiler]]statt, die mit Holz verwachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Besitzerwechseln gelangte das Hofgut 1707 an das Herzogtum Württemberg, wurde 1848 nach langwierigen Verhandlungen von Zanger Bürgern erworben und vergrößerte damit die Gemarkung um rund 70 Hektar. Noch im gleichen Jahr wurde das Gehöft wegen Baufälligkeit abgebrochen, so dass heute von der einstigen Bebauung nichts mehr zu sehen ist. Nur eine kleine, mit Buschwerk umsäumte [[Hüle|Feldhülbe]] mit einer Schautafel erinnert jetzt noch an die historische Ansiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Die weite Waldlichtung, in der die immer noch ländlich geprägte Ansiedlung liegt, wird besonders an den Wochenenden von Wanderern und Radfahrern zur [[Naherholungsgebiet|Naherholung]] genutzt. Besonders in der wärmeren Jahreszeit lädt der &amp;#039;&amp;#039;Bänklesweg&amp;#039;&amp;#039;, ein von der Ortsgruppe Zang des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] mit einer Anzahl von idyllisch gelegenen Ruhebänken ausgestatteter Rundweg um den Ort, zu erholsamen Spaziergängen ein. Im Winter lockt die in der Umgebung bekannte &amp;#039;&amp;#039;Zanger [[Loipe]]&amp;#039;&amp;#039; zu ausgedehnten [[Langlauf]]touren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Als zu Königsbronn gehörig liegt Zang im Bundestagswahlkreis 270 Aalen-Heidenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/01693f7e-f10c-429a-9870-a6eb6539f63b/btw17_wahlkreise_wkr270.pdf |titel=Bundeswahlleiter |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-03-19 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das 1955 eingeführte Wappen des Ortes zeigt in Silber einen Abtsstab und drei Lindenblätter. Der Abtsstab bezieht sich auf die frühere Zugehörigkeit Zangs zum Kloster Königsbronn, während die Lindenblätter auf die waldreiche Umgebung verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Wiedenmann: &amp;#039;&amp;#039;Zang auf dem Aalbuch.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Zang 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kreises Heidenheim.&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck der &amp;#039;&amp;#039;Heidenheimer Neue Presse&amp;#039;&amp;#039;, Heidenheim 1967.&lt;br /&gt;
* Albert Wegscheider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Schulwesens in Zang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Herwartstein&amp;#039;&amp;#039; (Gemeindeblatt Königsbronn), unbekanntes Jahr.&lt;br /&gt;
* Hans Wulz, Wolfgang Wulz: &amp;#039;&amp;#039;Über Knöpfleswäscher, Pantscher und Ratze – Schwäbische Spitznamen aus dem Kreis Heidenheim.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Buchhandlung Meuer, Heidenheim 1998.&lt;br /&gt;
* Hans Wegscheider, Jürgen Gläß: &amp;#039;&amp;#039;Zang – Band 1: Häuser und Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Zang 2008.&lt;br /&gt;
* Gerhard Stock: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kirche unter Strom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heidenheimer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2014.&lt;br /&gt;
* Hans Wegscheider, Jürgen Gläß: &amp;#039;&amp;#039;Zang – Band 2: Fluren und Wälder.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Zang 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koenigsbronn.de/willkommen Internetauftritt der Gemeinde Königsbronn]&lt;br /&gt;
* [https://donaubrenz-gau.albverein.eu/ortsgruppe-zang-2/ Internetauftritt der Ortsgruppe Zang des Schwäbischen Albvereins]&lt;br /&gt;
* [https://www.koenigsbronn-zang-evangelisch.de/zang Evangelische Kirchengemeinde Zang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Königsbronn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16340949-3|VIAF=231850278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Königsbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1356]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harjawalski</name></author>
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