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	<title>Zamser Grund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:03:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zamser_Grund&amp;diff=367846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Thomas Stöllner und Klaus Oeggl; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-15T21:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Thomas Stöllner und Klaus Oeggl; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Zamser Grund&lt;br /&gt;
|BILD               = Pfitscher Joch in Alps.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick auf das Pfitscher Joch aus dem Zamser Grund&lt;br /&gt;
|LAGE               = {{AT-7}} {{AUT}}&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/1/22/N&amp;lt;!-- AMAP, war 47.029167 11.696111  47° 1′ 45″ N, 11° 41′ 46″ O - woher?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11/41/06/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Zillertaler Alpen&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1250&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 2500&amp;lt;!-- bis zur Gletschergenze, oder 3476 Olperer / 10 km bis Kamm Hohe Wand --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX       = ca.&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 9&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Zamser Bach]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zamser Grund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Seitental des [[Zillertal]]s südwestlich von [[Mayrhofen]] in den [[Zillertaler Alpen]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Es ist ein etwas abgelegenes, unbewohntes Hochtal, das an den [[Alpenhauptkamm]] grenzt. Im Tal befindet sich ein großer Speichersee zur Stromerzeugung. Über das [[Pfitscher Joch]] existiert ein Übergang nach [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Zamser Grund erstreckt sich vom Ende des [[Zemmgrund]]s am [[Zemmbach]]-Oberlauf bei [[Breitlahner]] oberhalb [[Dornauberg-Ginzling]] in südwestlicher Richtung bis zum Pfitscher Joch ({{Höhe|2246|AT|link=true}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zillertal.net/seitentaeler/zamser-grund |titel=Zamser Grund - Zillertal.net © |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ihn durchfließende [[Zamser Bach]] entspringt am Fuß des [[Stampflkees]] unterhalb der [[Hohe Wand (Zillertaler Alpen)|Hohen Wand]] ({{Höhe|3289|AT}}). Das Tal gehörte bis 1919 zur Gemeinde [[Pfitsch]] in Südtirol, seither zur Gemeinde [[Finkenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen und Norden wird das Tal vom [[Tuxer Kamm]] mit dem [[Olperer]] ({{Höhe|3476|AT}}) als höchstem Gipfel begrenzt. In südöstlicher Richtung zum [[Zillertaler Hauptkamm]] zweigt der &amp;#039;&amp;#039;Schlegeisgrund&amp;#039;&amp;#039; ab, der heute zum Großteil vom [[Schlegeisspeicher]] eingenommen wird. Unterhalb des Speichers setzt sich das Tal bis zur Zamserbach-Mündung in den Zemmbach fort. Die öffentliche Straße führt durch den Zamser Grund weiter bis zum Schlegeis-Speicher (dem sogenannten Zamser Gatterl), sie ist eine Mautstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt am Hauptalpenkamm gibt es mehrere Bergseen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochalpine Übergänge bestehen über das [[Pfitscher Joch]] (2246 m) ins [[Südtirol]]er [[Pfitscher Tal]] und über die [[Alpeiner Scharte]] ({{Höhe|2959|AT}}) ins [[Valser Tal (Nordtirol)|Valser Tal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Hochtal gehörte zu dem heute in [[Südtirol]] liegenden Dorf [[Pfitsch]], die [[Alm (Bergweide)|Almen]] im hinteren Teil des Tals werden immer noch von Südtiroler Bauern bewirtschaftet. Das war möglich, weil das Pfitscher Joch einer der niedrigsten [[Alpenpass|Alpenübergänge]] im Zillertal ist. Es wurde nicht nur das Vieh über den Alpenübergang getrieben, sondern bereits im 14. Jahrhundert Handel mit Wein und Käse über das Joch abgewickelt. So bestätigte Konrad Öder um 1382, dass das Vieh, das über das Joch getrieben wurde, keiner Verzollung unterliege. Es gibt noch eine alte Zollhütte am Eingang des Tals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zillertal.net/seitentaeler/zamser-grund |titel=Zamser Grund - Zillertal.net © |werk=zillertal.net |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal wurden auch verschiedene Materialien wie [[Magnetit]], [[Turmalingruppe|Turmalin]], [[Aktinolith]], [[Bergkristall (Mineral)|Bergkristall]], [[Amethyst]] und [[Fluorit]] gefunden. Der Name der Lavitzalm dürfte vom „Lavetzstein“ (Südtiroler Ausdruck für [[Speckstein]]) abgeleitet sein. Dieser wurde seit dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. im Bereich der Alm abgebaut und zur Herstellung von verschiedensten Objekten wie gedrechselten Gefäßen verwendet. An neun Stellen wurden Fragmente von Lavezgefäßen sowie Abbauspuren wie kreisrunde bis zu 50&amp;amp;nbsp;cm große Kuhlen und oberflächliche längliche und punktförmige Vertiefungen gefunden, die durch den Abbau mit Pickeln und Meißeln entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uibk.ac.at/himat/projekte/lavez/index.html.de &amp;#039;&amp;#039;TWF-Projekt: Lavezabbau am Pfitscherjoch in den Zillertaler Alpen, Nordtirol.&amp;#039;&amp;#039;] Forschungszentrum HiMAT, Universität Innsbruck, abgerufen am 13. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bachnetzer, Michael Unterwurzacher, Walter Leitner, [[Peter Anreiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lavezabbau am Pfitscherjoch in den Zillertaler Alpen, Nordtirol.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Stöllner]], [[Klaus Oeggl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergauf Bergab. 10.000 Jahre Bergbau in den Ostalpen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; Band 207), Verlag Marie Leidorf, Bochum 2015, S.&amp;amp;nbsp;431–439.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1560 wurde östlich vom Pfitscherjoch ein Schwefelbergbau betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Riepenkar am Südfuß des [[Olperer]]s in einer Höhe von {{Höhe|2800}} wurden im Jahr 2000 in einer [[Quarz]]kluft prähistorische Abbauspuren und Artefakte gefunden, die vermutlich aus [[Quarz#Varietäten|Bergkristall]] hergestellt waren. Es deutet darauf hin, dass hier im [[Mesolithikum]] und [[Neolithikum]] durch hochalpine Jäger Bergkristall abgebaut wurde, der zu Geräten wie Klingen und Pfeilspitzen verarbeitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Leitner: &amp;#039;&amp;#039;Steinzeitliche Gewinnung von Bergkristall am Riepenkar in den Tuxer Alpen (Tirol).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preistoria Alpina&amp;#039;&amp;#039;, Band 47 (2013), S.&amp;amp;nbsp;23–26 ([https://www2.muse.it/pubblicazioni/7/47/03%20Leitner.pdf PDF; 270&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; An gleicher Stelle wurden auch [[Hornstein (Gestein)|Hornsteine]] vom [[Gardasee]] gefunden. Diese belegen, dass bereits vor 9000 Jahren ein Tauschhandel über die sogenannte „Bergkristallstraße“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uibk.ac.at/archive/ipoint/news/2014/diamanten-der-steinzeit.html.de &amp;#039;&amp;#039;Diamanten der Steinzeit.&amp;#039;&amp;#039;] Universität Innsbruck, 18. Februar 2014, abgerufen am 13. Jänner 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Tal vom Südrand der Alpen zu Gebieten nördlich der Alpen betrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Zamser Grund geht auf den gleichnamigen Gewässernamen, den Zamser Bach, zurück. Zams ist vorrömischer Herkunft und bedeutet durch feuchtes Land fließender Fluss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-Dieter Pohl]], Willi Seifert |Titel=Die Bergnamen der Zillertaler Alpen, ein Gipfelbuch der anderen Art |Hrsg=Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen |Ort=Ginzling |Datum=2021 |ISBN=978-3-200-07741-6 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund ist ein in Tirol üblicher Begriff für Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
=== Wandern ===&lt;br /&gt;
Trotz der hochalpinen Lage gibt es im Zamser Grund einige moderate Wanderwege, so z.&amp;amp;nbsp;B. den Wanderweg vom Parkplatz an der Staumauer den Stausee entlang und dann zum [[Furtschaglhaus]]. Dieser Weg überwindet nur 520 Höhenmeter, ist 14,3&amp;amp;nbsp;km lang und man benötigt etwa 4,5 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=156 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein etwas anspruchsvollerer Rundweg beginnt ebenfalls am Parkplatz am Stausee und führt über einen Rundweg zur [[Olpererhütte]], von dort in das Unterschrammachkar und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Für diesen Pfad sind 750 Höhenmeter und 8,9&amp;amp;nbsp;km zu überwinden. Trittfestigkeit und Kondition wird für diese Tour vorausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=160 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettersteig ===&lt;br /&gt;
An der 131&amp;amp;nbsp;m hohen Staumauer wurde ein Klettersteig eingerichtet, der die gesamte Staumauer von unten nach oben quert. Dieser Klettersteig ist der längste seiner Art.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tirol.tl/de/highlights/natur-landschaft/seen/speicher-schlegeis/ |titel=Speicher Schlegeis |werk=tirol.tl |sprache=de |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mountainbiken ===&lt;br /&gt;
Der Übergang über das Pfitscher Joch ist eine beliebte Route für Mountainbiker, um die Alpen zu queren. Beim Aufstieg muss das Rad ein Stück getragen werden, bietet dann aber eine Abfahrt durch das Pfitschertal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Zamser Grund&amp;quot; widths=150px heights=150px mode=&amp;quot;Packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlegeisspeicher mit Pfitscher Joch.jpg|Schlegeisspeicher mit Zamser Grund (rechts) und Pfitscher Joch, darüber die [[Grabspitze]] &lt;br /&gt;
Zamser Grund Unterschrammachbach.jpg|Zamser Grund mit [[Hochfernerspitze|Hochferner]]&lt;br /&gt;
Zamser Bach mit Lavitzalm.jpg|Zamser Bach mit Lavitzalm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia: „Top Fotospot an der Olpererhütte“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hängebrücke am Berliner Höhenweg Nr 526, Zillertaler Alpen 5.JPG|mini|Hängebrücke in der Nähe der Olpererhütte, Blick zum Stausee]]&lt;br /&gt;
Vom Schlegeisspeichersee führt ein Weg zur [[Olpererhütte]], der nach der Hütte über eine kurze Hängebrücke führt. Obwohl diese nur knapp 2&amp;amp;nbsp;m über dem Boden einen Bach quert, kann bei geschickter Auswahl des Bildausschnittes der Eindruck entstehen, als würde die Brücke über dem Speichersee schweben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Jüttner |url=https://www.reisereporter.de/reisenews/destinationen/instagram-hotspot-olpererhuette-die-perfekte-illusion-durch-haengebruecke-3433AYNXARIJ6K4OHYXSEZWEGS.html |titel=Instagram-Hotspot Olpererhütte: Die perfekte Illusion durch Hängebrücke |datum=2020-10-10 |sprache=de |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem 2020 ein so entstandenes Foto auf [[Instagram]] gepostet wurde, ist ein regelrechter Ansturm von Menschen entstanden, die ein ähnliches Foto haben wollen. Das hat zu Staus an den Parkplätzen beim Speichersee geführt, zudem sind viele Besucher dem Aufstieg von 600 Höhenmetern auf einem Bergpfad nicht gewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-758463.html |titel=Stau am Berg - Die Insta-Brücke im Zillertal |datum=2020-09-17 |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2028 sollen nur noch emissionsfreie Autos zum Speichersee fahren dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpenverein.de/artikel/herausforderungen-naturpark-zillertal_8e8efc15-b46a-474a-9c99-06dd4bbbf9c1 |titel=Eine Zukunft voller Herausforderungen? |datum=2023-01-08 |sprache=de |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zamsergrund|Zamser Grund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Finkenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Zemmbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zamser Bach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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