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	<title>Zamenhofpark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zamenhofpark&amp;diff=2606292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam am 24. April 2025 um 18:38 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-24T18:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Park&lt;br /&gt;
|Name             = Zamenhofpark&lt;br /&gt;
|Alternativnamen  = &lt;br /&gt;
|Stadtwappen      = DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie        = Parkanlage in Berlin&lt;br /&gt;
|Ort              = Berlin&lt;br /&gt;
|Ortsteil         = [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
|Bild             = 2010-4-28 F&amp;#039;felde fec AMA.B 849.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt       = Blick in den Park von der Einbecker Straße aus;&amp;lt;br&amp;gt;Zustand im April 2010&lt;br /&gt;
|Angelegt         = &lt;br /&gt;
|Neugestaltet     = 1994–1996&lt;br /&gt;
|Straßen          = &amp;lt;br /&amp;gt;Rosenfelder Straße,&amp;lt;br /&amp;gt;Einbecker Straße,&amp;lt;br /&amp;gt;Marie-Curie-Allee&lt;br /&gt;
|Bauwerke         = &lt;br /&gt;
|Parkgestaltung   = &amp;lt;!-- Nutzung ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen    = [[Fußgänger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Daten ---&amp;gt;|Parkfläche       = 2000 m²&lt;br /&gt;
|Baukosten        = (Namensschild finanziert vom Deutschen Esperanto-Bund)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zamenhofpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine städtische Grünanlage im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]] des [[Bezirk Lichtenberg|Bezirks Lichtenberg]]. Sie erhielt am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 2009 ihren Namen zu Ehren des [[Esperanto]]-Gründers [[Ludwik Lejzer Zamenhof|Ludwig L.&amp;amp;nbsp;Zamenhof]] und wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2009 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esperanto&amp;quot;&amp;gt;Berlin hat einen Zamenhofpark (2009), in: Fritz Wollenberg (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Esperanto. Sprache und Kultur in Berlin und Brandenburg. 111 Jahre, Jubilea LIbro 1903-2014&amp;#039;&amp;#039;, Mondial, New York – Berlin 2017, S.&amp;amp;nbsp;444–450.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Parkanlage wird westlich begrenzt von der Rosenfelder Straße, nördlich von der Einbecker Straße (bis 1951: &amp;#039;&amp;#039;Prinzenallee&amp;#039;&amp;#039;) und östlich von der Marie-Curie-Allee (bis 1951: &amp;#039;&amp;#039;Capriviallee&amp;#039;&amp;#039;). Im südlichen Bereich gab es bereits frühzeitig einen [[Spielplatz]] für die Kinder- und Jugendlichen der Umgebung, der jedoch keinen offiziellen Namen bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alt-berlin.info/cgi-bin/alt-berlin.info/stp/lana.pl?nr=10&amp;amp;gr=5&amp;amp;nord=52.514348&amp;amp;ost=13.502538 Berliner Stadtplan von 1946] zeigt ein kleines Rechteck unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Prinzenstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Einbecker Straße). Auch auf späteren Stadtplänen ist nur eine schmale Grünfläche zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahre hatte sich wegen der angrenzenden Rosenfelder Straße bei den Anwohnern für die gesamte Parkanlage die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rosenfelder Platz&amp;#039;&amp;#039; eingebürgert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushalt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/sites/default/files/files/info/07_daten_und_fakten_buergerhaushalt_2012_endstand.pdf BVV-Beschluss zum Bürgerhaushalt 2012, Anlage&amp;amp;nbsp;1 (ganz unten)], neu abgerufen am 6. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher verlief durch das Terrain des heutigen Zamenhofparks der [[Berlin-Friedrichsfelde|Friedrichsfelde]]-[[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberger]] Grenzgraben als natürliche Gemeindegrenze. Heute führt der ehemalige Wasserlauf noch als Regenwasserkanal unter der Rosenfelder Straße (von der Frankfurter Allee her), unter der Einbecker Straße abbiegend und weiter unter der Marie-Curie-Allee in Richtung Rummelsburger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Plan der Grünanlage von 1977 zeigt, dass das Areal bereits in den 1970er Jahren gärtnerisch gestaltet war. Eine große Rasenfläche war mitten im Park, Gehölzbepflanzungen begrenzten den Park im Westen, Osten und Süden. Die Bepflanzungen waren zum Teil durch niedrige Mauern eingefasst, die zur Einbecker Straße hin auch als Sitzflächen genutzt wurden. Es blühten unter anderem Rosen der Sorte „Rosenmärchen“ und der Parkrose „Erfurt“.&amp;lt;ref&amp;gt;„10 Jahre Zamenhofpark“ – eine Ausstellung der Esperanto-Liga Berlin und des Museums Lichtenberg im Rathaus Lichtenberg – 9. August bis 6. September 2019, Text Fritz Wollenberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bezirksgrünflächenamt nahm 1994–1996 eine Umgestaltung der Fläche vor, vorhandene Büsche und Bäume wurden in ein neues rechteckiges Wegesystem eingebettet. Im Zentrum der Rasenfläche legten die Gärtner ein Rondell als Senkgarten an, mit einem kreisförmigen Blumenbeet in der Mitte, um das herum acht Bänke aufgestellt wurden, hinter denen rote und gelbe Rosen das Rondell zum Rasen begrenzen. Der südlich im Park gelegene Spielplatz wurde vergrößert, im Jahr 2000 erneuert und 2008 instand gesetzt. Die Sanierung war im Bürgerhaushalt für 2012/2013 eingeplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushalt&amp;quot; /&amp;gt; 2014–2015 erfolgte die Ausstattung mit neuen Spielgeräten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Informationen des Straßen- und Grünflächenamtes Berlin-Lichtenberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. August 2008 eröffnete die Esperanto-Liga Berlin im noch namenlosen Park eine Kulturveranstaltung in Erinnerung an einen Besuch Zamenhofs in Berlin 100 Jahre zuvor 1908 mit dem Verlesen eines Briefes an Bezirksbürgermeisterin [[Christina Emmrich]], in dem vorgeschlagen wurde, den Park an der Rosenfelder Straße nach Ludwig Zamenhof zu benennen. Es folgte eine Fahrt mit historischen Straßenbahnwagen zum Polnischen Kulturinstitut in der [[Burgstraße (Berlin)|Burgstraße]], wo Autor Roman Dobrzyński und Übersetzer Michael Scherm das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Zamenhofstraße&amp;#039;&amp;#039; und die deutschsprachige Übersetzung vorstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Zamenhofstraße&amp;#039;&amp;#039; – Deutschsprachige Edition in Berlin vorgestellt, in: Fritz Wollenberg (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Esperanto. Sprache und Kultur in Berlin und Brandenburg. 111 Jahre, Jubilea LIbro 1903–2014&amp;#039;&amp;#039;, Mondial, New York – Berlin 2017, S.&amp;amp;nbsp;269–274.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensgebung wurde auf Antrag des Kulturausschusses der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg vom 20.&amp;amp;nbsp;November 2008 vorgenommen. Die offizielle Einweihung verlegte man allerdings in das Jahr des 150.&amp;amp;nbsp;Geburtstages des [[Judentum|jüdisch]]-[[Polen|polnischen]] Humanisten Zamenhof und vor den Beginn des Esperanto-Weltkongresses in seiner Geburtsstadt [[Białystok]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zamenhofs 150.&amp;amp;nbsp;Geburtstag war am 15. Dezember 2009. Der 94.&amp;amp;nbsp;Esperanto-Weltkongress in Białystok, der diesem Jubiläum gewidmet war, fand vom 25. Juli bis 1. August 2009 statt, die Einweihung des Zamenhofparks zwei Tage vor Beginn dieses Kongresses.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Einweihungsfeier konnte der Enkel des Namensgebers [[Louis-Christophe Zaleski-Zamenhof]] kurzfristig nicht teilnehmen, sandte allerdings ein [[Grußwort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://sites.google.com/site/zamenhofpark/einweihung-juli-2009/zaleski-zamenhof |wayback=20201022191838 |text=&amp;#039;&amp;#039;Einweihung des Zamenhof-Parks im Juli 2009&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-06-20 03:33:08 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorsitzende des [[Deutscher Esperanto-Bund|Deutschen Esperanto-Bundes]], Rudolf Fischer, nahm die Zeremonie vor, er würdigte in einer kurzen Ansprache das Leben von Zamenhof und zeichnete den Leidensweg der Familie in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] nach. Anschließend enthüllten Piotr Golema, Botschaftsrat der [[Polnische Botschaft in Berlin|Polnischen Botschaft in Berlin]], und die damalige Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich gemeinsam das Namensschild.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sites.google.com/site/zamenhofpark/einbinden Informationen aus einer vom Bezirksamt Lichtenberg verteilten Pressemappe], abgerufen am 12. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;April 2011 musste die Namenstafel erneuert werden, weil die vorherige durch [[Vandalismus]] zerstört worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article104920963/Reinickendorf-Alle-13-oeffentlichen-Brunnen-sprudeln-zum-Osterfest.html &amp;#039;&amp;#039;Lichtenberg. Neue Tafel vor Zamenhofpark erinnert an Esperantobegründer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; zu einer neuen Tafel für den Zamenhofpark; abgerufen am 13. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Parks, im Haus Einbecker Straße 36, hatte der Deutsche Esperanto-Bund 2008 seine Geschäftsstelle eröffnet. Schon 2003 war die Deutsche Esperanto-Jugend in dasselbe Haus mit ihrer Geschäftsstelle eingezogen. Dann kamen die Esperanto-Liga Berlin, das Deutsche Esperanto-Archiv und die Berliner Esperanto-Bibliothek (espoteko) hier unter, so dass dieses Haus als Esperantohaus bezeichnet wurde und man auf den Gedanken kam, dem Park den Namen des Esperanto-Begründers zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Zamenhofpark“ 2019 ==&lt;br /&gt;
Am 9. August 2019 würdigte die Esperanto-Liga Berlin gemeinsam mit dem [[Museum Lichtenberg im Stadthaus]] das zehnjährige Bestehen des Zamenhofparks durch eine Ausstellung im [[Rathaus Lichtenberg]] und gemeinsam mit der Stadtteilkoordination Lichtenberg Mitte durch eine musikalisch-literarische Veranstaltung in Esperanto und Deutsch und die Aufstellung eines Schaukastens mit Informationstafel über die Geschichte des Parks, über Zamenhof und die Sprache Esperanto im Zamenhofpark. Veranstaltung und Schaukasten wurden aus dem Kiezfonds gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Information des Museums Lichtenberg zum Jubiläum [https://www.museum-lichtenberg.de/index.php/angebote/ausstellungen/892-10-jahre-zamenhof-park „10 Jahre Zamenhofpark“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung „10 Jahre Zamenhofpark“ informiert über die Geschichte des Parks unter anderem anhand von historischen Fotos aus dem Museum und Plänen zur gärtnerischen Gestaltung des Areals aus dem Straßen- und Grünflächenamt und außerdem darüber, wie Esperanto-Kultur zu verschiedenen Zeiten in Lichtenberg gepflegt wurde und heute gepflegt wird. Sie wurde vor Lichtenberger und internationalem Publikum mit einer Grußansprache des Lichtenberger Bürgermeisters [[Michael Grunst]] und einem Einführungsvortrag des Ausstellungsautors Fritz Wollenberg im Ratssaal eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend enthüllten Bezirksbürgermeister Michael Grunst und der Botschafter der Republik Polen in Berlin [[Andrzej Przyłębski]] den neuen Schaukasten im Zamenhofpark.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.832236.php Pressemitteilung des Bezirksamts Berlin Lichtenberg] 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erklangen Esperanto-Lieder des polnischen Sängers Jerzy Handzlik und des Berliner Sängers Stephan Schneider. Die Schauspielerin [[Wera Paintner|Wera Blanke]] las Texte der Esperanto-Schriftstellerin [[Lena Karpunina]] und des Dichters [[Joseph von Eichendorff]] in Esperanto und Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Gästen waren die frühere Lichtenberger Bürgermeisterin Christina Emmrich und der frühere Vorsitzende der Kulturkommission der Lichtenberger BVV Jürgen Hofmann, die 2009 Anteil an der Benennung des Parks hatten sowie der Vertreter von Esperanto Nederland Noord Andries Hovinga aus [[Leeuwarden]], einer niederländischen Stadt mit Zamenhofpark.&amp;lt;ref&amp;gt;Plakat zum [https://esperanto.berlin/de/10-jaroj-zamenhofparko-jubileo-kun-esperanto-kulturo-en-berlino-lichtenberg/ Jubiläum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zamenhofpark (Berlin)|Zamenhofpark|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.50943|EW=13.503571|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwik Lejzer Zamenhof]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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