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	<title>Zahmen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal am 26. Mai 2025 um 20:42 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-26T20:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zahmen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grebenhain&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/30/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/25/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 369 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.62&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 132&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html |titel=Einwohner HWS |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Steigertal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36355&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06644&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Grebenhain Zahmen Gesamtlage.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Zahmen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zahmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Grebenhain]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zahmen liegt im östlichen [[Vogelsberg]] in einer Höhe von {{Höhe|369|DE-NN}}. Die Gemarkung von Zahmen hat eine Fläche von 462 ha. Von ihr sind heute noch 240 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche, davon 163 ha Wiesen und 54 ha Ackerland. Die Waldflächen betragen 196 ha, die Ortslage und sonstige Flächen wie Wege, Gewässer und überörtliche Straßen 49 ha. Durch den Ort fließt der [[Moosbach (Lüder)|Moosbach]], der nördlich von Zahmen noch vor der Gemarkungsgrenze zu [[Blankenau]] im [[Landkreis Fulda]] in die [[Lüder (Fluss)|Lüder]] mündet. Nördlich von Zahmen liegt die 454 m hohe &amp;#039;&amp;#039;Steiger&amp;#039;&amp;#039;, von der schon im frühen 20. Jahrhundert die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Steigertal&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet wurde und die dann durch die gleichnamige Gemeinde allgemeinen Gebrauch fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die drei Ortsteile der kurzlebigen Gemeinde [[Steigertal]] (Zahmen, [[Wünschen-Moos]], [[Heisters]]) weisen zahlreiche geschichtliche Gemeinsamkeiten auf. Der namensgebende Berg &amp;#039;&amp;#039;Steiger&amp;#039;&amp;#039; zwischen Zahmen und Heisters wird bereits in der Grenzbeschreibung der Pfarrei [[Crainfeld]] von 1011 als Grenzpunkt unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Steigira&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Obwohl in dieser Urkunde keine der drei Ortschaften namentlich genannt wird, ist davon auszugehen, dass diese zu diesem Zeitpunkt bereits existierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte schriftliche Erwähnung von Zahmen findet sich in einem [[Kopiar]] über die Schenkung von Gütern an das Kloster Blankenau von 1285. Dort heißt es: „villae nostrae in Zamen“. (Unseres [[Dorf]]es Zamen).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Schannat]]: Dioecesis Fuldensis. Ffm. 1729, Nr. 87, S. 294, korrigiert nach dem Kopiar im StAM, K 423 fol. 56 . Siehe [[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kopiar, in welchem sich die Ersterwähnung des Ortes findet, stammt aus dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
Im Mittelalter war das Dorf zunächst als [[Kloster Fulda|fuldisches]] Lehen im Besitz der Herren von Blankenwald, einer Seitenlinie der [[Schlitz (Adelsgeschlecht)|Herren von Schlitz]]. Deren Stammburg [[Burg Blankenwald]] lag oberhalb des erst nach ihrer Zerstörung durch den Fuldaer Fürstabt [[Bertho II. von Leibolz]] im Jahr 1264 gegründeten Nachbarortes Blankenau. Innerhalb des Herrschaftsbereiches der Herren von Blankenwald gehörte Zahmen wie auch Heisters und Wünschen-Moos zum Gericht Schlechtenwegen. 1338 kam es an die [[Riedesel|Herren von Eisenbach]]. Mit deren Aussterben im Mannesstamm fiel das Gericht Schlechtenwegen und damit auch Zahmen 1428 an die Riedesel. 1680 wurde der Sitz des Gerichts von Schlechtenwegen nach [[Altenschlirf]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert änderte sich die Schreibweise des [[Ortsname]]ns zu „Czamen“.&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, Beilage zu K 423, Lit. C.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1526 werden „Heyster“ und „Zamen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Lauterbach 58, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname lässt sich auf den Rufnamen „Zamo“ zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: Siedlungsnamen, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der heutigen Gemarkungsgrenze zwischen Zahmen und Blankenau lag im Mittelalter das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Niebels&amp;#039;&amp;#039;. Es wird erstmals 1377 als &amp;#039;&amp;#039;Lyboldes&amp;#039;&amp;#039; und in einem Kaufbrief des Klosters Blankenau von 1455 als &amp;#039;&amp;#039;Nybolcz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Ortschaft wurde aufgrund der [[Spätmittelalterliche Agrarkrise|spätmittelalterlichen Agrarkrise]], möglicherweise aber auch infolge einer Fehde zwischen den Riedeseln und der Abtei Fulda, zur [[Wüstung]]. Während dieser Fehde wurden im Jahr 1467 die riedeselischen Gerichte Moos und Schlechtenwegen, darunter auch das Dorf Zahmen, niedergebrannt. Die Rechte der fuldischen Propsteien [[Blankenau]] und [[Kloster Neuenberg|Neuenberg]] im Gericht Schlechtenwegen, darunter auch in Zahmen, blieben bis 1525 bestehen. Nach dem [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] nutzten die Riedesel jedoch die zwischenzeitliche Schwäche der Fürstabtei und entzogen ihr eigenmächtig die Lehensherrschaft und einen erheblichen Teil ihrer Besitzrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Kinder aus Zahmen besuchten zunächst die 1540 im Pfarrort [[Nieder-Moos]] eingerichtete Schule. Erst 1698 erhielt Zahmen einen eigenen Schulmeister, jedoch wurde der Unterricht in Ermangelung eines eigenen Schulgebäudes zunächst reihum in den Häusern der Schulkinder abgehalten. Im Jahr 1783 erbaute dann die Gemeinde Zahmen als einer der ersten Filialorte des Kirchspiels Nieder-Moos ein eigenes Schulhaus, die heutige &amp;#039;&amp;#039;Alte Schule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] starben im Jahr 1629 in Zahmen 30 Menschen an der [[Pest]], nachdem diese von den durchziehenden Söldnertruppen eingeschleppt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Mediatisierung]] beim Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] im Jahr 1806 wurde der [[Herrschaft Riedesel]] dem [[Großherzogtum Hessen]] einverleibt. Seit diesem Jahr ist Zahmen hessisch und wurde zunächst als Teil des Amtes Altenschlirf verwaltet. Nach dem Inkrafttreten der neuen hessischen Gemeindeordnung und Kreisordnung 1821 gehörte Zahmen zunächst zum [[Landratsbezirk Herbstein]] (ab 1825 Landratsbezirk Lauterbach). 1848 wurde das Dorf Teil des kurzlebigen [[Regierungsbezirk Alsfeld|Regierungsbezirks Alsfeld]] und kam nach dessen Auflösung 1852 zum [[Landkreis Lauterbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer geringen Einwohnerzahl erhielt die Gemeinde Zahmen nach Inkrafttreten der hessischen Gemeindeordnung von 1821 keinen eigenen Bürgermeister, sondern bildete mit den benachbarten Gemeinden Heisters, Wünschen-Moos und [[Steinfurt (Herbstein)|Steinfurt]] eine gemeinsame [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]]. Die offizielle Bezeichnung lautete &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterei Steinfurt&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem dieser Ort 1865 einen eigenen Bürgermeister erhalten hatte, erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterei Heisters&amp;#039;&amp;#039;. 1894 wurde erstmals ein Einwohner von Zahmen zum Bürgermeister gewählt, nachdem dieses Amt vorher stets durch einen Ortsbürger von Heisters bekleidet worden war. Obwohl in der Folge bis 1971 alle Bürgermeister aus Zahmen stammten, wurde die amtliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterei Heisters&amp;#039;&amp;#039; beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weltkriege und ihre Folgen ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 12 Soldaten aus Zahmen oder wurden vermisst. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte Zahmen 4 Gefallene und Vermisste zu beklagen, hinzu kamen noch 43 Angehörige der nach 1946 in das Dorf gekommenen [[Heimatvertriebene]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 erfolgte der Bau der örtlichen Wasserleitung nach dem Vorbild der Nachbargemeinde Heisters. Anfang der 1920er Jahre planten die drei Gemeinden der Bürgermeisterei Heisters die Errichtung einer kleinen [[Talsperre]] zur Aufstauung der Lüder nördlich von Zahmen, um damit ein [[Wasserkraftwerk]] zur Stromversorgung der drei Orte betreiben zu können. Diese Pläne wurden jedoch nicht umgesetzt. Stattdessen erfolgte 1923 der Anschluss von Zahmen an das Stromnetz des [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|Überlandwerks Oberhessen]]. 1963 wurde die [[Wasserversorgung]] von Grund auf erneuert, wobei die Gemeinden Heisters und Zahmen eine gemeinsame Pumpstation mit Hochbehälter errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Inkrafttreten der Gebietsreform erfolgte von 1975 bis 1977 der Umbau der Ortsdurchfahrt, verbunden mit einer teilweisen Verlegung der [[Kreisstraße]], und von 1983 bis 1984 die Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses um einen Anbau mit einem [[Feuerwehrhaus]]. Von 1994 bis 1996 wurde eine [[Kläranlage|Gemeinschaftskläranlage]] für die Ortsteile Heisters, Metzlos, Metzlos-Gehaag, Wünschenmoos und Zahmen erbaut. 1999 erfolgte die Aufnahme der drei früheren Ortsteile von Steigertal in das hessische [[Dorferneuerung]]sprogramm, in dessen Rahmen Zahmen bis 2010 gefördert wurde. Parallel dazu wurde 2008 die Ortsdurchfahrt von Zahmen neu ausgebaut. Im Jahr 2009 erfolgte die Einweihung des im Rahmen der Dorferneuerung sanierten Dorfgemeinschaftshauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule und Bildung nach 1945 ===&lt;br /&gt;
1953–1954 wurde ein neues Schulhaus für die Gemeinden Zahmen und Wünschen-Moos (dessen Schule 1922 aufgelöst worden war) am Ortsausgang von Zahmen nach Wünschen-Moos errichtet. Es wurde jedoch nur eineinhalb Jahrzehnte auch als solches genutzt, da die einklassige [[Volksschule]] in Zahmen 1969 infolge der [[Schulreform]] in Hessen zugunsten der neuen [[Mittelpunktschule]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberwaldschule&amp;#039;&amp;#039;) in Grebenhain geschlossen werden musste. Die &amp;#039;&amp;#039;Neue Schule&amp;#039;&amp;#039; in Zahmen wurde anschließend bis 1972 zu einem [[Dorfgemeinschaftshaus]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform 1971/72 ===&lt;br /&gt;
Noch in der Anfangsphase der [[Gebietsreform in Hessen]] beschlossen die Gemeinden Zahmen, Wünschen-Moos und Heisters, sich auf freiwilliger Basis und auf Grundlage der schon lange bestehenden Bindungen durch den Bürgermeistereiverband zu einer gemeinsamen Gemeinde zusammenzuschließen. Somit wurde am 1. Februar 1971 die Gemeinde [[Steigertal]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Punkt 328, Abs. 50 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hoffnungen, auf diese Weise der Angliederung an eine der im Rahmen der Gebietsreform geplanten Großgemeinden zu entgehen, erfüllten sich jedoch nicht. Nach nur eineinhalb Jahren erfolgte am 1. August 1972 aufgrund eines Gesetzes die Eingemeindung der Gemeinde Steigertal in die Großgemeinde Grebenhain&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=1 |seiten=215 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;6 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=367 und 368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zugleich die Eingliederung in den neugebildeten Vogelsbergkreis. Geblieben ist jedoch der gemeinsame [[Ortsbezirk]] der Ortsteile Heisters, Wünschen-Moos und Zahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/fileadmin/pdf/satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Zahmen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1803: [[Heiliges Römisches Reich]], Gericht Altenschlirf der [[Riedesel|Freiherren von Riedesel zu Eisenbach]] (Mannlehen des [[Hochstift Fulda|Fürstbistums Fulda]])&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Ober-Hessen, Gericht Altenschlirf&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Altenschlirf&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Altenschlirf]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein|Landratsbezirk Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach, Gemeinde [[Steigertal]]&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recht ===&lt;br /&gt;
==== Materielles Recht ====&lt;br /&gt;
In Zahmen galten die [[Riedesel’sche Verordnungen|Riedesel’schen Verordnungen]] aus dem 18. Jahrhundert als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit diese Verordnungen keine Bestimmungen enthielten. Dieses Sonderrecht behielt theoretisch seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, in der gerichtlichen Praxis wurden aber nur noch einzelne Bestimmungen angewandt. Das Partikularrecht wurde zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 29, Anm. 92 und S. 103, Anm. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsverfassung seit 1803 ====&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Zahmen ab 1806 das „[[Riedesel]]sche [[Patrimonialgericht]] Altenschlirf“ zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Altenschlirf“ war daher von 1821 bis 1853 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Altenschlierf, das für Zahmen zuständig war. 1853 erfolgte die Verlegung des Landgerichts nach Herbstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Herbstein und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211 |kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1943 wurde das Amtsgericht Herbstein nur noch als Zweigstelle des [[Amtsgericht Lauterbach|Amtsgerichts Lauterbach]] betreiben, bevor es 1968 endgültig aufgelöst wurde und in dem Amtsgerichtsbereich von Lauterbach zugeschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Zahmen|width=450|float=none|maxEinwohner=250&lt;br /&gt;
|197|201|198|207|199|220|206|211|213|214|202|209|179|158|241|222|183|180|175&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,166)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,129)(2015,128)(2020,132)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Grebenhain: [https://web.archive.org/web/20161224031241/http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html webarchiv]; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,9&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |abruf=2020-11 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Zahmen zu dem 1011 gegründeten Kirchspiel Crainfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1524 wurden die im Gebiet der Riedesel zu Eisenbach gelegenen Dörfer des Kirchspiels jedoch von der auf hessischem Gebiet stehenden Mutterkirche abgetrennt und zur eigenständigen Pfarrei Nieder-Moos erhoben. 1528 wurde die [[Reformation]] in dem neugegründeten Kirchspiel eingeführt. Bis 1945 blieb Zahmen rein evangelisch. Eine eigene Kirche besaß das Dorf nie, man besuchte stets die Gottesdienste in der Mutterkirche in Nieder-Moos oder in der Filialkirche im Nachbarort Heisters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 gab es 166 evangelische (= 92,22 %) und 14 (= 7,78 %) katholische Einwohner im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeinsamer [[Ortsvorsteher]] von Zahmen, Wünschen-Moos und Heisters ist Bernhard Simon &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2021)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Das Vereinsleben von Zahmen ist, bedingt durch die lange Zeit der gemeinsamen Bürgermeisterei und der Gemeinde Steigertal, eng mit dem von Heisters und Wünschen-Moos verbunden. Es existieren die folgenden Vereine (Gründungsjahr in Klammern):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gemischter Chor]] Steigertal (1920)&lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein]] Steigertal (1928)&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Steigertal (1932)&lt;br /&gt;
* Verein „Die Steigertaler“ (1989)&lt;br /&gt;
* [[Backhaus (Gebäude)|Backgemeinschaft]] &amp;quot;Moosbachbäcker&amp;quot; Zahmen (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Zahmen Backhaus d.png|mini|Das Dorfbackhaus in Zahmen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Zahmen Am Schulberg 5 d.png|mini|Die ehemalige Schule von 1783 am heutigen Schulberg]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Zahmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unter Denkmalschutz stehende &amp;#039;&amp;#039;Alte Schule&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wahrzeichen von Zahmen und wurde vermutlich Mitte des 18. Jahrhunderts in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]] mit [[Krüppelwalmdach]] und [[Dachreiter]] erbaut. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1884. Bis zur Einweihung der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Schule&amp;#039;&amp;#039;, dem heutigen DGH, 1954 diente das Gebäude als Schulhaus für die örtliche einklassige Volksschule. Anschließend erfolgte 1955 der Verkauf an die evangelische Pfarrei Nieder-Moos, die das Gebäude anschließend als Jugendpflegeheim nutzte. Seit 1973 ist es in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Dorf Zahmen ist heute nahezu ein reiner [[Pendlergemeinde|Arbeitspendler-Wohnort]]. Seit 2013 befand sich ein [[Windpark]] mit ursprünglich bis zu acht und zuletzt noch drei [[Windkraftanlage]]n in den Gemarkungen von Zahmen, Metzlos-Gehaag und Metzlos nahe der Grenze zum Landkreis Fulda in der Planung. Er sollte durch die HessenEnergie, eine Tochtergesellschaft der [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|OVAG]], betrieben werden. Aufgrund der Streichung des dortigen [[Vorranggebiet]]es &amp;#039;&amp;#039;Werschbach&amp;#039;&amp;#039; aus dem &amp;#039;&amp;#039;Teilregionalplan Energie Mittelhessen&amp;#039;&amp;#039; Ende 2016 konnte der Windpark jedoch nicht mehr realisiert werden, weshalb die Planungen eingestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/grebenhain/keine-windraeder-in-der-werschbach_17718695.htm |titel=Keine Windräder in der &amp;quot;Werschbach&amp;quot; |werk=Lauterbacher Anzeiger |datum=2017-03-01 |abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zahmen führt die [[Liste der Kreisstraßen im Vogelsbergkreis#K 250|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;250]] von Nieder-Moos bis zur Grenze zum Landkreis Fulda, wo sie als [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Fulda#K 97|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;97]] nach Blankenau weiter verläuft. Oberhalb des Ortes mündet außerdem die in Crainfeld beginnende [[Liste der Kreisstraßen im Vogelsbergkreis#K 91|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;91]] in die K&amp;amp;nbsp;250 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volkmar Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Steigertal. Heisters – Wünschen-Moos – Zahmen&amp;#039;&amp;#039;, Zahmen 2012&lt;br /&gt;
* {{HessBib |HBP=grebenhain zahmen |GND=1096251477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grebenhain.de/tourismus-freizeit-leben/unsere-doerfer/zahmen.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Zahmen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Grebenhain.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Zahmen, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007150 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Steigertal, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=10004 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|titel=Zahmen, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007150 |ref=nein |datum=2018-04-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=23|Seite=23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=411&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=411}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grebenhain}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1096251477|VIAF=53146095194600371314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grebenhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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