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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zahlenmeer</id>
	<title>Zahlenmeer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:21:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zahlenmeer&amp;diff=1532168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coronium: Nutze Vorlage Patent, verschiebe Einzelnachweise wie üblich unterhalb von Weblinks</title>
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		<updated>2022-02-16T21:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nutze Vorlage Patent, verschiebe Einzelnachweise wie üblich unterhalb von Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zahlenmeer.png|mini|Zahlenmeer: Durch Überlappung lassen sich einzelne Zeichen nicht identifizieren.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zahlenmeer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Druckmuster auf fest verschlossenen Umschlägen, die Informationen wie [[Geheimnummer]]n vor der Einsicht durch Unbefugte schützen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE20317363U1&amp;quot;&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=20317363| Code=U1| Typ=Gebrauchsmuster| Titel=Datenträger| A-Datum=2003-11-11| V-Datum=2004-02-26| Anmelder=Winter AG| Kommentar=Einen zum Zahlenmeer alternativen Schutzmechanismus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WO2006002571&amp;quot;&amp;gt;{{Patent| Land=WO| V-Nr=2006002571| Code=A1| Typ=Patentanmeldung| Titel=Druckträger mit Tarnfeld zum Verstecken eines vertraulichen Informationsmusters| A-Datum=2005-07-07| V-Datum=2006-01-12| Anmelder=Fofitec AG, Jules Fischer| Erfinder=Jules Fischer| Kommentar=Verbesserte Ausführung des Zahlenmeeres}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unabhängig von seinem Namen kann das Tarnmuster nicht nur aus dicht gedruckten [[Ziffer]]n, sondern auch aus [[Buchstabe]]n bestehen. Gelegentlich wird das Zahlenmeer auch als Tötungsraster bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Online, Hrsg.: Anwenderverband Deutscher Informationsverarbeiter und Arbeitsgemeinschaft für elektronische Datenverarbeitung und Lochkartentechnik, Verlagsgesellschaft R. Müller, Nr. 3, 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip und Ausführung ==&lt;br /&gt;
Mit genügend starken [[Lichtquelle]]n kann prinzipiell jeder [[Briefumschlag]], der vertrauliche Informationen enthält, durchleuchtet werden. Selbst bei einer gründlichen [[Schwärzung]] bildet sich die geheime Zeichenfolge mit – wenn auch geringem – [[Kontrast]] ab, der mit technischen Hilfsmitteln noch verstärkt werden kann. Ein Zahlenmeer versucht daher weniger die Durchleuchtung zu verhindern, sondern es funktioniert nach dem Prinzip der [[Tarnung]]: Ein [[Drucktechnik|aufgedrucktes]] [[Muster]] überdeckt die Geheiminformation, so dass der Betrachter im [[Gegenlicht]] die [[Vereinigungsmenge]] aus Sicherheitshintergrund und Geheimnis sieht. Wirkungsvoll ist diese Tarnung besonders dann, wenn&lt;br /&gt;
* das Zahlenmeer aus denselben Zeichen oder Grundmustern wie das Geheimnis besteht, also in der Regel aus Buchstaben und Ziffern,&lt;br /&gt;
* die Druckfarbe des Zahlenmeers deutlich dunkler ist als die des Geheimnisses,&lt;br /&gt;
* die Anordnung der Zeichen auf dem Zahlenmeer unsystematisch und insbesondere nicht aus einem fortlaufenden Text besteht, vor dessen Hintergrund die Geheiminformation herausgefiltert werden könnte (die Abfolge „abcdefghij“ wäre beispielsweise ungeeignet),&lt;br /&gt;
* der [[Deckungsgrad]] des Zahlenmeers genügend hoch ist, was durch stark überlappende Zeichen erreicht werden kann (eine Zeichenanordnung wie in gewöhnlichen Drucktexten enthält aufgrund der Weißflächen zu viele „[[Fenster]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung im Zusammenspiel mit einem Umschlag ==&lt;br /&gt;
Die Verwendung eines Zahlenmeers hat prinzipiell nur in Verbindung mit einem gut verschlossenen [[Briefumschlag]] Sinn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE20317363U1&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ist nicht der Widerstand entscheidend, den der Umschlag beim Öffnen entgegensetzt, sondern allein die gute nachträgliche Entdeckbarkeit der Verletzung des [[Briefgeheimnis]]ses durch die berechtigte Person.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WO2006002571&amp;quot; /&amp;gt; Der Verschluss des Umschlags muss also so gestaltet sein, dass er nur durch eine Beschädigung geöffnet werden kann, die auch für den [[Amateur|Laien]] klar erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der prinzipiell leichten Zugänglichkeit der Geheiminformation in einem Umschlag können mit einem Zahlenmeer nur solche Informationen geschützt werden, deren Kenntnis durch Dritte nur unerwünscht, aber nicht gefährlich ist, wozu zum Beispiel [[Kontoauszug|Kontoauszüge]] zählen. Handelt es sich um [[Geheimnummer]]n, so muss der [[Missbrauch]] durch einen „[[Zweitschlüssel]]“ gesichert sein, etwa durch eine [[Automatenkarte]] oder im Falle von [[Transaktionsnummer]]n durch ein [[Kennwort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satz (Druck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coronium</name></author>
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