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	<title>Zagros - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zagros&amp;diff=140135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-26T23:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt ein Gebirge im Iran. Zum deutschen Schauspieler siehe [[Ismail Zagros]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE= Iran topo.jpg&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Topografie Irans mit dem Zagros-Gebirge&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Iran]] und [[Irak]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= &lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Dena (Berg)|Dena]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 4409&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= IR&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 27/40//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 53/40//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= IR/IQ&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 1500&lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zagros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sagros&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|زاگرس&amp;amp;lrm;|DMG=Zāgros}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zagros-Gebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Zāgros-Gebirge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zagrosgebirge&amp;#039;&amp;#039;, ist das größte [[Gebirge]] [[Iran]]s, wobei kleinere Teile sich auch auf dem Gebiet des [[Irak]] bzw. der [[Autonome Region Kurdistan|autonomen Region Kurdistan]] befinden. Es ist Teil des [[Alpidisches Gebirgssystem|Alpidischen Gebirgssystems]]. Der höchste Punkt des Zagros ist mit 4409&amp;amp;nbsp;m der [[Gipfel (Berg)|Gipfel]] des Qasch Mastan ({{faS|قاش مستان&amp;amp;lrm;|Qāsch Mastān|DMG=Qāš[-e] Mastān}}) oder Bizhan 3 ({{faS|بیژن ٣&amp;amp;lrm;|Bīzhan Se|DMG=Bīžan se}}) in der [[Dena (Berg)|Dena]]-Kette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Zagros zieht sich über etwa 1500&amp;amp;nbsp;km von der [[Kurdistan (Provinz)|Provinz Kurdistan]] an der irakischen Grenze bis zur [[Straße von Hormus]], wo sich Vorderasien und die [[Arabische Halbinsel]] auf 50&amp;amp;nbsp;km nähern. Das Gebirge läuft etwa parallel zum Schwemmland des [[Tigris]] bzw. zum [[Persischer Golf|Persischen Golf]] in 50 bis 100&amp;amp;nbsp;km Entfernung und ist in mehreren [[Gebirgszug|Gebirgszügen]] 200 bis 300&amp;amp;nbsp;km breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten [[Gipfel (Berg)|Gipfel]] erreichen nahe der Großstadt [[Isfahan]] über 4400&amp;amp;nbsp;m Höhe, während sie etwas südlicher bei [[Schiraz]] um ca. 1000&amp;amp;nbsp;m niedriger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kel-i-Schin]]-Pass zwischen [[Rawanduz]] (Irak) und [[Miandoab]] (Iran) ist der einzige Pass durch den nördlichen Teil des Zagros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zagros 1992.jpg|mini|Satellitenaufnahme von 1992 mit dem [[Bachtegansee]] im Vordergrund und dem Persischen Golf im Hintergrund.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SaltGlaciers ZagrosMtns 20010810.jpg|mini|Salzgletscher, südliche [[Fars]]-Provinz, Iran.]]&lt;br /&gt;
Das Zagrosgebirge wurde im Zuge der [[Alpidische Orogenese|Alpidischen Orogenese]] durch die Kollision zweier Kontinentalplatten – der [[Eurasische Platte|eurasischen]] und der [[Arabische Platte|arabischen]] Platte – gebildet. Aktuelle [[GPS]]-Messungen&amp;lt;ref&amp;gt;F. Nilforoushan, F. Masson, P. Vernant, C. Vigny, J. Martinod, M. Abbassi, H. Nankali, D. Hatzfeld, R. Bayer, F. Tavakoli, A. Ashtiani, E. Doerflinger, M. Daignières, P. Collard, J. Chéry: &amp;#039;&amp;#039;GPS network monitors the Arabia-Eurasia collision deformation in Iran.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Geodesy.&amp;#039;&amp;#039; Band, 77, 2003, S. 411–422.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Iran haben gezeigt, dass diese Kollision noch aktiv ist. Die daraus resultierende Verformung ist aber nicht gleichmäßig in Iran verteilt, sondern hauptsächlich in den großen Gebirgsketten des Elburs und des Zagros anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein relativ dichtes GPS-gestütztes Netz, das den Zagros im iranischen Teil abdeckt, beweist auch eine hohe Verformung innerhalb des Zagros.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Hessami, F. Nilforoushan, C. J. Talbot: &amp;#039;&amp;#039;Active deformation within the Zagros Mountains deduced from GPS measurements.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Geological Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 163, London 2006, S. 143–148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Messungen zeigen, dass die aktuelle Rate der Verkürzung im südöstlichen Teil des Zagros ~ 10&amp;amp;nbsp;mm/a und im nordwestlichen Teil ~ 5&amp;amp;nbsp;mm/a ist. Diese beiden Zonen unterschiedlicher Deformierung werden durch die Kazerun-[[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]] getrennt. Die GPS-Ergebnisse zeigen auch verschiedene Verkürzungsrichtungen entlang des Gebirges an, d.&amp;amp;nbsp;h. normale Verkürzung im Südost und schräge Verkürzung im Nordwestzagros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentbedeckung]] des Zagros liegt im Südosten auf einer Schicht von [[Steinsalz]], während im Nordwesten keine oder nur eine sehr dünne Salzschicht vorhanden ist. Das Salz führt zu einer [[Abscherung (Geologie)|Abscherung]]. Diese unterschiedliche basale Abscherung bewirkt, dass es zu beiden Seiten der [[Kazerun]]-Verwerfung unterschiedliche [[Gelände|Topografien]] gibt. So ist im Nordwesten das Gelände höher und weniger deformiert, wohingegen im Südosten das Gegenteil der Fall ist.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Nilforoushan, H. A. Koyi, J. O. H. Swantesson, C. J. Talbot: &amp;#039;&amp;#039;Effect of basal friction on surface and volumetric strain in models of convergent settings measured by laser scanner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Structural Geology.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 2008, S. 366–379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannungen in der Erdkruste durch die Kollision verursachten eine umfangreiche Faltung der bestehenden geschichteten Sedimentgesteine. Nachfolgende [[Erosion (Geologie)|Erosion]] entfernte weiche Gesteine, wie [[Tonstein]] und [[Schluffstein]]. Härtere Gesteine, wie [[Kalkstein]] ([[calcium]]reiches Gestein, bestehend aus den Resten mariner Organismen) und [[Dolomit (Mineral)|Dolomit]] (Felsen ähnlich wie Kalkstein, enthält Calcium und [[Magnesium]]) blieben übrig. Diese differentielle Erosion formte die geraden Bergrücken des Zagrosgebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Salzstock|Salzstöcke]] und [[Salzgletscher]] sind ein häufiges Merkmal des Gebirges. Salzstöcke sind ein wichtiges Ziel für die [[Öl-Exploration]], da sich in ihrer Nähe, immer unterhalb undurchlässiger Erdschichten, oft [[Erdgas]] und darunter [[Erdöl]] ansammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berge sind in viele parallele Gebirgsketten (bis zu 10 oder 250&amp;amp;nbsp;km breit) unterteilt und haben das gleiche Alter wie die Alpen. Die wichtigsten Ölfelder Irans liegen in den westlichen zentralen Ausläufern des Zagrosgebirges. Die südlichen Bereiche der [[Fars|Provinz Fars]] haben etwas niedrigere Gipfel (bis zu 4000 Meter). Sie enthalten einige Kalkfelsen mit reichlich marinen [[Fossil]]ien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kuhrud]]gebirge bildet in 300&amp;amp;nbsp;km Entfernung östlich des Zagros eine der parallelen Gebirgsketten. Der Bereich zwischen diesen beiden imposanten Bergketten ist die Heimat einer großen Bevölkerung, die in den dazwischen liegenden Tälern lebt. Die Täler liegen ziemlich hoch und haben ein gemäßigtes Klima. Die [[Endorheisch|Binnenflüsse]], welche in riesige [[Salzsee]]n münden, sorgen für angenehme Klimate auf den Hochflächen um Schiraz und Isfahan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläogeographie und Vorzeitklima in Südostiran: Der Ost-Zagros (Kuhrud) während der Eiszeit ==&lt;br /&gt;
Die eigentlich zum eigenständigen [[Kuhrud]]-Gebirge zu zählenden Gebirgsmassive östlich des Zagros, der Kuh-i Jupar (29°40&amp;#039; – 30°15&amp;#039;N, 56°50&amp;#039; – 57°35&amp;#039;E, 4135&amp;amp;nbsp;m ü. M.), Kuh-i Lalezar (4374&amp;amp;nbsp;m) und Kuh-i Hezar (4469&amp;amp;nbsp;m), die heute keine Gletscher aufweisen, waren während einer älteren Eiszeit ([[Riß-Kaltzeit]] bzw. pre-LGP = pre-Last Glacial Period) bis maximal auf 1900&amp;amp;nbsp;m ü. M. hinab und während der letzten Eiszeit ([[Würm-Kaltzeit]] bzw. LGP) bis maximal auf 2160&amp;amp;nbsp;m ü. M. hinab vergletschert. Dabei entstand z.&amp;amp;nbsp;B. auf der Nordseite des Kuh-i-Jupar ein ca. 20&amp;amp;nbsp;km breiter Vorlandgletscher, der von einem 17&amp;amp;nbsp;km langen Tal- bis Vorlandgletscher gespeist worden ist. Die Talgletschermächtigkeit erreichte 350 bis 550&amp;amp;nbsp;m. Die Gletscherschneegrenze (ELA), als Höhengrenze zwischen Gletschernährgebiet und Abschmelzzone war um durchschnittlich 1590 (Ältere Vereisung) bzw. 1490 (Jüngere Vereisung) Höhenmeter abgesenkt. Hieraus ergäbe sich – unter der Bedingung vergleichbarer Niederschlagsverhältnisse – eine eiszeitliche Absenkung der Jahresmitteltemperatur von 11,2&amp;amp;nbsp;°C für die Riß- und 10,5&amp;amp;nbsp;°C für die Würm-Kaltzeit gegenüber heute. Wahrscheinlich jedoch war es trockener und darum kälter.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufige Ausführungen morphologischer Feldarbeitsergebnisse aus den SE-Iranischen Hochgebirgen am Beispiel des Kuh-i-Jupar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; N.F., 18, (4), 1974, S. 472–483.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Quartärgeomorphologie SE-Iranischer Hochgebirge. Die quartäre Vergletscherung des Kuh-i-Jupar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Geographische Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 67). Goltze, Göttingen 1976, Band 1 (Text), S. 1–209, und Band 2 (Abbildung), S. 1–105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;The Pleistocene Glaciation (LGP and pre-LGP, pre-LGM) of SE-Iranian Mountains exemplified by the Kuh-i-Jupar, Kuh-i-Lalezar and Kuh-i-Hezar Massifs in the Zagros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Polarforschung.&amp;#039;&amp;#039; 77, (2–3), 2007, S. 71–88. (Erratum/Clarification concerning Figure 15, Vol. 78, (1–2), 2008, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kuhle: &amp;#039;&amp;#039;The High Glacial (Last Ice Age and Last Glacial Maximum) Ice Cover of High and Central Asia, with a Critical Review of Some Recent OSL and TCN Dates.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Ehlers, P. L. Gibbard, P. D. Hughes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quaternary Glaciation – Extent and Chronology, A Closer Look.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier B.V, Amsterdam 2011, S. 943–965. (glacier maps downloadable: [https://booksite.elsevier.com/9780444534477/ booksite.elsevier.com] ).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die [[Landwirtschaft]] ist im Zagrosgebirge schon seit dem 10. Jahrtausend v. Chr. nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Fernand Braudel: &amp;#039;&amp;#039;La Mediterranée.&amp;#039;&amp;#039; Flammarion, Paris 1985, ISBN 2-08-081156-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird vermutet, dass der Mensch [[Ziegen]] zuerst im Zagrosgebirge ([[Gandsch Dareh]]) [[Domestizierung|domestiziert]] hat. Völker wie die Bakhtiari, die [[Kaschgai|Qashquai]], die [[Kurden]] und die [[Luren|Luri]] besiedeln das Zagrosgebirge seit mehreren Jahrtausenden und überlebten dort u.&amp;amp;nbsp;a. als nomadische Hirten.&amp;lt;ref&amp;gt;David J. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;Peoples on the Move: Introducing the Nomads of the World.&amp;#039;&amp;#039; Pasadena 2001, ISBN 0-87808-352-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere wichtige archäologische Fundplätze sind [[Jarmo]] und die Höhlen von [[Shanidar]] im irakischen Teil. Die Plätze [[Hadschi Firuz Tepe]] und [[Godin Tepe]] zeigen, dass in der Zeit zwischen 5400 und 3500 v. Chr. im Zagros [[Weinbau]] betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rod. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;A Short History of Wine.&amp;#039;&amp;#039; HarperCollins, New York 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten Städte im Zagros sind [[Anschan (Persien)|Anschan]] und [[Susa (Persien)|Susa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altertum sind die Bewohner des Zagrosgebirges durch Bodenfunde und [[sumer]]ische bzw. [[akkad]]ische Quellen bekannt. [[Lulubi]] und [[Gutium|Gutäer]] fielen in Mesopotamien ein, die [[Kassiten]] wanderten ein und begründeten eine langlebige Dynastie in Babylonien. In assyrischer Zeit befanden sich hier etwa die Königreiche [[Ellipi]], [[Namri]], [[Zamua]], [[Parsua]] und [[Karalla]]. Das Gebirge bildete oft die Grenze zwischen Reichen, wie dem [[Römisches Reich|Römischen Reich]] bzw. [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]] und [[Partherreich]] bzw. [[Sassanidenreich]] und zwischen den [[Safawiden]] und dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben unter anderem [[Araber]], [[Bachtiaren]], [[Kaschgai]], Kurden, Luren und [[Perser (Volk)|Perser]] im Zagros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Gebirge in Iran ==&lt;br /&gt;
Etwa parallel zum Zagros –&amp;amp;nbsp;ostwärts gegen die großen Wüsten des Landesinneren ([[Lut (Wüste)|Lut]]/[[Kawir (Wüste)|Kawir]])&amp;amp;nbsp;– verläuft das etwas kürzere, aber stellenweise etwas höhere [[Kuhrud]]gebirge. In Nordiran, in Sichtweite der auf 1600&amp;amp;nbsp;m liegenden [[Hauptstadt]] [[Teheran]], zwischen den Wüsten und den [[Kaspisches Meer|Kaspi]]-Provinzen, liegt das [[Elburs-Gebirge]] ([[Damavand]] {{Höhe|5604}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Asien]]&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsbildung]]&lt;br /&gt;
* [[Faili-Luren#Lebensweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zagros Mountains|Zagros-Gebirge|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Peakbagger Range|ID=42|Name=Zagros Mountains}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|place|zagros|||Zagros|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108915-7|VIAF=316430256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zagrosgebirge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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