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	<title>Zaessingue - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zaessingue&amp;diff=968292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Geografie */</title>
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		<updated>2026-04-27T12:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Zaessingue&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Zaessingue (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Brunstatt-Didenheim|Brunstatt-Didenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68382&lt;br /&gt;
|cp=68130&lt;br /&gt;
|longitude=07/22/01/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/37/23/N&lt;br /&gt;
|alt moy=352&lt;br /&gt;
|alt mini=338&lt;br /&gt;
|alt maxi=412&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.zaessingue.fr/ www.zaessingue.fr]&lt;br /&gt;
|image=Zaessingue, Mairie-école.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Bürgermeisteramt und Schulgebäude&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zaessingue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Zässingen&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68382}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68382}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Mulhouse]], zum [[Kanton Brunstatt-Didenheim]] und zum [[Communauté de communes|Kommunalverband]] [[Saint-Louis Agglomération]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Zaessingue liegt im [[Sundgau]], rund 20 Kilometer südlich von [[Mülhausen]] und zwölf Kilometer östlich von [[Altkirch]]. Die D 419, einst als strategische Verbindung zwischen den Festungen Hüningen und Belfort als Höhenstraße angelegt, lässt den Ort rechts liegen. Zaessingen liegt im lössbedeckten Sundgauer Tertiärhügelland im Bereich der unter der Lössdecke lagernden Sundgauschotter. Diese sind die Hinterlassenschaft einer einst (im [[Pliozän]] und [[Altpleistozän]]) über Doubs, Saône und Rhône zum Mittelmeer entwässernden Ur-Aare. Unter den die (oberen) Talhänge bildenden Sundgauschottern liegen die sandig-mergeligen Schichten der oligozänen [[Elsässer Molasse]] (Molasse alsacienne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Zaessingue sind [[Rantzwiller]] im Norden, [[Kœtzingue]] im Nordosten, [[Magstatt-le-Haut]] im Osten, [[Helfrantzkirch]] im Südosten, [[Jettingen (Haut-Rhin)|Jettingen]] im Süden, [[Franken (Haut-Rhin)|Franken]] im Südwesten sowie [[Wahlbach (Haut-Rhin)|Wahlbach]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Neolithikum besiedelt. Ersterwähnung 1222 als „Zaissingen“. Aus diesem Jahr ist eine Adelsfamilie von Zässingen dokumentiert. Die Ortsnamenendung -ingen deutet auf eine frühe Entstehung bereits zur Zeit der alemannischen Landnahme. Bis 1324 gehörte der Ort zur Grafschaft Pfirt und kam dann durch die Heirat der Johanna von Pfirt mit Albrecht II. von Österreich an Habsburg. Mit dem Übergang der elsässischen Besitzungen der Habsburger an die französische Krone im Westfälischen Frieden kam Zässingen 1648 an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert hatten Kirchen wie die [[Leonhardskirche (Basel)|Leonhardskirche]] und die [[Peterskirche (Basel)|Peterskirche]] in [[Basel]] sowie die [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter]] in Mülhausen Besitzungen in Zässingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Zässingen als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]  ([[Kreis Mülhausen]], [[Bezirk Oberelsaß]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |titel=Kreis Mülhausen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120185204if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden die Einwohner  im September 1939 in den Südwesten Frankreichs evakuiert (Département Gers). Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr möglich. Zaessingue wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 21. November 1944 durch Truppen der 1. französischen Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Offensive der Alliierten gegen den von den Deutschen  hartnäckig verteidigten Brückenkopf Elsass (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! style=text-align:left | Jahr || 1910 || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2017&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 307&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; || 199 || 205 || 224 || 240 || 248 || 257 || 295 || 378&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zaessingue, Eglise Saints Pierre-et-Paul.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Peter und Paul in Zaessingue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schiff der den Heiligen Petrus und Paulus geweihten Kirche in Zaessingue wurde 1763 gebaut. Chor, Turm und Sakristei stammen aus dem Jahr 1772. Im Innenraum stehen die Statuen der beiden Schutzheiligen. Der Hauptaltar aus dem 19. Jahrhundert ist mit Gemälden der Geburt und der Auferstehung geschmückt. Das Taufbecken aus dem Jahr 1614 weist gemeißelte Blumenmotive auf. Die Orgel von &amp;#039;&amp;#039;Jean Francois [[Verschneider (Orgelbauer)|Verschneider]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1881 ist noch im originalen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Rathaus- und Schulgebäude wurde 1847  im sachlichen Stil der Louis-Philippe-Zeit errichtet.&lt;br /&gt;
* 1 rue de Wahlbach, gegenüber der Kirche, ein typisches Sundgauhaus mit traufseitiger Laube, das Geländer mit geschwungenen Andreaskreuzen. Wetterdächlein an der Giebelseite, Krüppelwalm.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Monuments historiques in Zaessingue}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1170–1171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1193001420|VIAF=2316156619142628780000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zaessingue| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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