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	<title>Zadní Doubice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:26:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zadn%C3%AD_Doubice&amp;diff=1701523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-16T08:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:České Švýcarsko 3280u.jpg|mini|300px|Grundmauernreste und Felsenkeller von Zadní Doubice]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zadní Doubice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hinterdaubitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Wüstung in der [[Böhmische Schweiz|Böhmischen Schweiz]] in [[Tschechien]]. Sie liegt zwei Kilometer östlich von [[Hinterhermsdorf]] bzw. sechs Kilometer nordwestlich von [[Doubice]] im [[Kirnitzsch]]tal (&amp;#039;&amp;#039;Křinice&amp;#039;&amp;#039;) unmittelbar an der Grenze zu [[Deutschland]]. Ihre Fluren gehören zur Gemeinde Doubice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zadní Doubice befindet sich linksseitig der Kirnitzsch zwischen den Einmündungen des Weißbaches und des Heidelbaches. Nördlich erhebt sich der Steinberg (458 m), im Südosten der Kozí hřbety (&amp;#039;&amp;#039;Ziegenrücken&amp;#039;&amp;#039;) mit dem Slunečný vrch (442 m) und Pytlák (&amp;#039;&amp;#039;Bittler&amp;#039;&amp;#039;, 448 m), südwestlich Taubenstein (403&amp;amp;nbsp;m). Gegen Nordosten liegen über dem Tal der Kirnitzsch und ihrer Zuflüsse die Reste der Felsenburgen Brtnický hrádek und Vlčí hrádek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbaransiedlungen sind Schäferräumicht und [[Mikulášovice]] im Norden, Kopec, [[Brtníky]], Šternberk und Vlčí Hora im Nordosten, Dlouhý Důl und [[Kyjov (Krásná Lípa)|Kyjov]] im Osten, [[Doubice]] und Dolní Chřibská im Südosten, [[Na Tokání]] im Süden, die Wüstung [[Zadní Jetřichovice]] im Südwesten, Niedermühle und [[Hinterhermsdorf]] im Westen sowie Im Loch, Neudorf, Langk und Obermühle im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirnitzsch bildete seit dem Mittelalter die Grenze zwischen den Herrschaften [[Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnstein]] und [[Česká Kamenice|Kamnitz]]. Vermutlich schon um 1400 erfolgte die Errichtung der ersten Wassermühlen im Kirnitzschtal östlich von Hinterhermsdorf.&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung einer [[Brettmühle]], der &amp;#039;&amp;#039;Brettmühle am Steinberg&amp;#039;&amp;#039;, gegenüber Zadní Doubice erfolgte 1547. Sie befand sich ein einer kleinen Talweitung der Kirnitzsch zwischen der Einmündung des Weißbachs und des Heidelbachs, die heute auf deutscher Seite als &amp;#039;&amp;#039;Im Loch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Die Mühle ging Ende des 18. Jahrhunderts ein. Von ihr blieben keine Spuren erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb dieser Brettmühle lag die ebenfalls 1547 erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Niedermühle Hinterhermsdorf&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls eine Brettmühle. Ihr Besitzer versuchte Ende des 16. Jahrhunderts die Mühle zur Getreidemühle auszubauen. Da er dafür aber keine Genehmigung des sächsischen Kurfürsten erhielt, errichtete er die Mühle etwa 400 Meter flussaufwärts gegenüber der Einmündung des Heidelbachs in die Kirnitzsch auf böhmischem Gebiet. Diese Mühle wurde als &amp;#039;&amp;#039;Mittelmühle&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Alle Mühlen waren ursprünglich zu Hinterhermsdorf gehörig. Als Radslav [[Kinsky]] 1614 die Herrschaft Kamnitz erwarb, schlug er die auf seinem Gebiet liegende &amp;#039;&amp;#039;Mittelmühle&amp;#039;&amp;#039; auch de facto seiner Herrschaft zu. Sie wurde danach auch als &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Mühle&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und war somit die erste Baulichkeit im Bereich der späteren Siedlung Zadní Doubice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Talweitung &amp;#039;&amp;#039;Im Loch&amp;#039;&amp;#039; entstanden im Laufe der Zeit weitere Häuser beiderseits der Kirnitzsch. Die [[Meilenblätter von Sachsen]] verzeichnen hier 1782 auf sächsischer Seite ein als „Räumigthaus“ bezeichnetes Anwesen und ein Gebäude auf böhmischer Seite.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70301497 Meilenblatt Nr. 352 von 1782]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gebäude entstanden im 19. Jahrhundert, darunter auch ein Jägerhaus, das seit 1846 auch als Einkehr diente. Die Bewohner ernährten sich von der Forstwirtschaft und der Fischerei. Die [[Einzelsiedlung|Einschicht]] wurde auf den Karten der [[Franziszeische Landesaufnahme|Franziszeischen Landesaufnahme]] in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als &amp;quot;&amp;quot;Hinter Daubitz&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ags.cuzk.cz/archiv/openmap.html?typ=cioc&amp;amp;idrastru=B2_a_6C_1452-1_1 Karte von 1843 mit der Ortsangabe &amp;quot;Hinter Daubitz&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1806 die böhmische [[Lehnswesen|Lehnshoheit]] über das Amt Hohnstein erlosch, änderte sich an der engen Verwurzelung der &amp;#039;&amp;#039;Böhmischen Mühle&amp;#039;&amp;#039; und Zadní Doubice mit Hinterhermsdorf wenig. Die Häuser am linken Kirnitzschufer waren zwar den Grafen Kinsky auf Kamnitz in Böhmen untertänig, das nächstgelegene Dorf war jedoch das sächsische Hinterhermsdorf, zu dem enge Verbindungen bestanden. Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] wurde Zadní Doubice ab 1850 amtlich ein Ortsteil der Gemeinde [[Doubice]] im Bezirk [[Rumburk]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumburg&amp;#039;&amp;#039;). Weil Zadní Doubice jedoch weitab lag und nur schwer durch die Felstäler zu erreichen war, besuchten die Kinder des Ortes die Schule in Hinterhermsdorf. Ebenso waren die Einwohner nach Hinterhermsdorf gepfarrt und evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 brannte die &amp;#039;&amp;#039;Niedermühle Hinterhermsdorf&amp;#039;&amp;#039; und drei Jahre später (1863) auch die &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Mühle&amp;#039;&amp;#039;. Dies gab Anlass zu Spekulationen, da die Besitzerinnen der Mühlen, zwei Enkelinnen des Müllers Puttrich, einander nicht wohlgesinnt waren. Während an der &amp;#039;&amp;#039;Niedermühle Hinterhermsdorf&amp;#039;&amp;#039; nur geringe Schäden entstanden, war der Schaden an der &amp;#039;&amp;#039;Böhmischen Mühle&amp;#039;&amp;#039; deutlich größer. Sie wurde wieder aufgebaut, diente jedoch nicht mehr als Mühle, sondern nur noch als Wirtschaftshof für die zur Mühle gehörenden landwirtschaftlichen Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ende des 19. Jahrhunderts einsetzende Tourismus und die seit 1879 begonnene Kahnfahrt auf der [[Obere Schleuse|Oberen Schleuse]] machten Hinterdaubitz zu einem Anlaufpunkt von Ausflüglern aus Böhmen und Sachsen. Die &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Mühle&amp;#039;&amp;#039; wurde 1903 zu einem Ausflugsgasthaus mit Hotelbetrieb im bayerischen Stil umgebaut. Neben dem Hegerhaus betrieb der Heger Alfred Pohl eine weitere Schankwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau einer Straße durch den als &amp;#039;&amp;#039;Khaatal&amp;#039;&amp;#039; (Kyjovske údoli) bezeichneten böhmischen Teil des Kirnitzschtals erhielt Zadní Doubice 1906 eine Straßenanbindung ins Böhmische nach [[Kyjov]] (&amp;#039;&amp;#039;Khaa&amp;#039;&amp;#039;). Zuvor war der Ort nur über die Straße von Hinterhermsdorf bzw. Neudorf sowie über Wege aus Böhmen erreichbar. Eine Besonderheit war, dass die &amp;#039;&amp;#039;Böhmischen Mühle&amp;#039;&amp;#039;, die in einer Flussschleife unterhalb des Ortes lag, nur über eine durch sächsisches Gebiet führende Straße erreichbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 lebten in den sechs Häusern von Zadní Doubice 13 Menschen. 1921 waren es 21 Bewohner. 1932 bestand Zadní Doubice aus acht Häusern und hatte 37 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Deutschen Reich verweigerten die tschechischen Behörden einen weiteren Schulbesuch der Kinder in Hinterhermsdorf. Im Ort bestand deshalb von 1933 bis 1936 eine eigene Schule. Sie zählte nur 4 Schüler und war in dieser Zeit die kleinste Schule in der Tschechoslowakischen Republik. Ab 1937 erfolgte die Umschulung nach [[Brtníky]] (&amp;#039;&amp;#039;Zeidler&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Chronik zur Geschichte von Wandern und Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2017, S. 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde an der Brtnický most (&amp;#039;&amp;#039;Zeidlerbrücke&amp;#039;&amp;#039;) eine tschechoslowakische Zollstation eingerichtet. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde Zadní Doubice 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Rumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges führte Ende April 1945 der [[Todesmarsch]] der Häftlinge des KZ-[[KZ-Außenlager Schwarzheide|Außenlagers Schwarzheide]] über Hinterhermsdorf und Zadní Doubice nach [[Varnsdorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Warnsdorf&amp;#039;&amp;#039;) und weiter ins [[Ghetto Theresienstadt]]. Dabei erschoss die SS-Wachmannschaft acht Häftlinge. An sie erinnert ein Denkmal im Temný důl (&amp;#039;&amp;#039;Finsterer Grund&amp;#039;&amp;#039;) südlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges kam Zadní Doubice zur Tschechoslowakei zurück. Anschließend begann die [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Vertreibung]] der deutschen Bewohner. Über die Grenzbrücke nach Hinterhermsdorf zogen Kolonnen von vertriebenen Deutschen. Danach wurde die Grenze geschlossen. 1950 bestand Zadní Doubice weiterhin aus acht Häusern, hatte aber keinen Einwohner mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Mühle&amp;#039;&amp;#039; wurde noch bis 1947 als Gasthaus genutzt. Aufgrund der Lage in der Grenzzone wurde sie dann geschlossen und in den 1950er Jahren zusammen mit den anderen Gebäuden von Zadní Doubice abgebrochen. Heute erinnern nur noch wenige Reste von Grundmauern und Felsenkellern an die Siedlung. Die auf sächsischer Seite befindliche &amp;#039;&amp;#039;Niedermühle Hinterhermsdorf&amp;#039;&amp;#039; und die Gebäude &amp;#039;&amp;#039;Im Loch&amp;#039;&amp;#039; blieben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] wurde 1996 ein Grenzübergang für Wanderer und Radfahrer von Hinterhermsdorf nach Zadní Doubice eröffnet. Heute führt der Radwanderweg von Hinterhermsdorf nach [[Krásná Lípa]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönlinde&amp;#039;&amp;#039;) über die Grenzbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ==&lt;br /&gt;
* Denkmal für erschossene Häftlinge des KZ-Todesmarsches im Frühjahr 1945 im Temný důl (&amp;#039;&amp;#039;Finsterer Grund&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapy.com/s/buzunovobo Lage des Denkmals für die Opfer des Todesmarsch 1945]&amp;lt;/ref&amp;gt; südlich von Zadní Doubice sowie Figurengruppe von Häftlingen unweit der Grenzbrücke&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapy.com/s/mepahehufu Lage der Figurengruppe des Todesmarsch 1945]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für Johann Hille und Anton Richter, Akteure des [[Gebirgsverein für das nördlichste Böhmen]] ca. 1 Kilometer flussaufwärts an einer Felswand im Kirnitzschtal&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapy.com/s/hefedupalu Lage der Gedenktafel für Johann Hille und Anton Richter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vlčí deska (&amp;#039;&amp;#039;Wolfstafel&amp;#039;&amp;#039;), etwa 1,5 Kilometer südlich des Ortes, erinnert an zwei 1640 hier erlegte Wölfe&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapy.com/s/pegevufefu Lage der Wolfstafel von 1640]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Obere Schleuse]], etwa 2,5 Kilometer flussabwärts an der Kirnitzsch&lt;br /&gt;
* Reste der [[Felsenburg]] Brtnický hrádek (&amp;#039;&amp;#039;Zeidler Raubschloss&amp;#039;&amp;#039;) etwa 3 Kilometer östlich des Ortes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapy.com/s/dasebudaju Lage der Felsenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Zadní Doubice - v popředí domky bývalé osady, v pozadí německé h01.jpg|Historische Ansicht, links die Häuser von Zadní Doubice, rechts die Häuser &amp;#039;&amp;#039;Im Loch&amp;#039;&amp;#039; auf sächsischer Seite&lt;br /&gt;
File:Grundmauernreste in Hinterdaubitz (Zadni Doubice) (Foto Norbert Kaiser).jpg|Grundmauernreste in Hinterdaubitz, rechts ist die ehemalige Straße von Hinterhermsdorf nach Khaa (Kyjov) zu sehen, das Gebäude ganz rechts liegt bereits jenseits der Kirnitzsch auf der deutschen Seite und gehört zum Hinterhermsdorfer Siedlungsteil &amp;quot;Im Loch&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Fotothek df rp-c 0780070 Sebnitz-Hinterhermsdorf. Böhmische Mühle, Ansicht, aus, Meiche 1927.jpg|Blick auf die &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Mühle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Gebirgsverein Sächs. Schweiz OG Radeberg 1913.jpg|Exkursion von Mitgliedern des [[Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz]] (Sektion Radeberg) zur &amp;#039;&amp;#039;Böhmischen Mühle&amp;#039;&amp;#039; im August 1913&lt;br /&gt;
File:České Švýcarsko 3273u.jpg|Denkmal für die Opfer des Todesmarsch 1945 im Temný důl (&amp;#039;&amp;#039;Finsterer Grund&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
File:České Švýcarsko 3265u.jpg|Grenzbrücke nach Sachsen südlich des Ortes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schober]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen der Sächsischen Schweiz. Rechtselbisches Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; Berg- und Naturverlag Rölke, Dresden 2009, ISBN 978-3-934514-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Zadní Doubice}}&lt;br /&gt;
* [https://sudetengebiete.de/hinterdaubitz/ Zadní Doubice auf sudetengebiete.de]&lt;br /&gt;
* [http://deutschboehmen.de/index.php?title=Hinter-Daubitz Zadní Doubice auf deutschboehmen.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.luzicke-hory.cz/mista/index.php?pg=zmzdoud Zadní Doubice auf luzicke-hory.cz]&lt;br /&gt;
* [http://www.zanikleobce.cz/index.php?lang=d&amp;amp;obec=1039 Zadní Doubice auf zanikleobce.cz]&lt;br /&gt;
* [http://www.czippe.homepage.t-online.de/HomepageClassic01/hintdau.htm Böhmische Mühle und Hinterdaubitz (leicht fehlerhaft)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zadni Doubice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Okres Děčín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doubice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/55/12/N |EW=14/23/34/E |type=city |region=CZ-421}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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